Familienblog seit 2009 | Impressum | Datenschutz

Anzeige
Der Urlaub ist vorbei – Ideen für die digitalen Erinnerungen: Fotobuch und Gartenposter

Geht es euch auch so? Der Urlaub ist vorbei und die Festplatte ist um mindestens 1.000 Fotos reicher. Und bei der Präsentation derselben muss selbst das interessierteste Auditorium (bestehend aus Omas, Opas, Onkels, Tanten und sonstigen Anverwandten) spätestens bei Foto Nr. 521 verschämt ein erstes Gähnen unterdrücken. Mutti hat das dieses Jahr ganz anders gemacht: Fotobuch und Gartenposter.

Seit der digitalen Revolution in der Fotografie drückt man eben öfter ab – damit DER passende Schnappschuss auch wirklich festgehalten ist. Gerade bei Kindern kommt einem das sehr entgegen. Allerdings fällt das Aussortieren schwer – denn dieses Foto ist doch süß, und das auch, und das und das und, und, und …

Darum habe ich diesmal ein bisschen Zeit investiert und ein Fotobuch zusammengestellt und drucken lassen. Das gefällt auch den Kindern viel besser, weil man immer wieder darin blättern und in Erinnerungen schwelgen kann. Das geht das wirklich ganz kinderleicht und ist leistbar. Auch die Geduld der Uroma hält dieser handlichen Präsentation spielend stand.

Gut, ihr werdet vielleicht sagen: Fotoalbum, das ist doch “old school” – mag sein … abgesehen von oben bereits erwähnten Vorteilen, habe ich etwas entdeckt, das mein Garten-Herz höher schlagen ließ: ein Gartenposter (von prentu.de).

<<< So sah unsere Terrasse vorher aus. Wir haben in Finnland ein “herziges” Katzenkopfpflaster (ja, das heißt anscheinend wirklich so!) gefunden – und das verziert jetzt unsere Terrasse. Vielleicht habt ihr ja auch einen hässlichen Zaun oder eine unschöne Ecke, die sich mit einem Schnappschuss aus dem Urlaub verschönern lässt.

Bei der Bestellung war ich wirklich skeptisch bezüglich Qualität und Outdoor-Tauglichkeit, aber das Ding ist wirklich robust: Das Foto ist in perfekter Qualität auf sowas wie eine LKW-Plane gedruckt. Freilich hätte ich auch die Konterfeis/Konterfeie der Kinder aufdrucken lassen können – aber selbst die Mutterliebe kennt ihre Grenzen. Und weil wir diese Ecke auch von drinnen gut im Blick haben, haben wir das ganze Jahr was davon.

Da fällt mir ein, der nicht wirklich sehenswerte Maschendrahtzaun hinten im Garten könnte auch ein bisschen Farbe vertragen …

Dieser Artikel entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit prentu.de.
Danke für eure Unterstützung!

Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

Kommentar verfassen


Like it? Bitte folge mir:



Menü schließen