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Digital kreativ: Selbstgemachte Keksausstecher aus dem 3D-Drucker

Digital kreativ: Selbstgemachte Keksausstecher aus dem 3D-Drucker

Wie wär’s mit einem selbstdesignten Keksausstecher? Damit ist alles neu in der traditionellen Weihnachtsbäckerei.
Minion-Kekserl sind damit ab sofort Realität. Es ist auch wirklich kinderleicht, versprochen. Der persönliche Keksausstecher entsteht ganz unkompliziert – und zwar so:


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Voraussichtliche Lesedauer: 15 Minuten

Deine Kinder brauchen dieses Weihnachten unbedingt Minions als Keksausstecher? Kann ich gut nachvollziehen …
Damit wird’s möglich:

3D-DIY: Keksausstecher mit Kindern drucken



Mit dem Online-Tool Cookie Caster könnt ihr ganz problemlos euren eigenen Keksausstecher online designen. Kein Programm-Download nötig.

Um zu eurem eigenen Motiv zu kommen, gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Entweder frei Schnauze auf dem Online-Zeichenbrett drauf loszeichnen.
  2. Oder eine Grafik hochladen und den Cookie Caster automatisch die Umrisse erkennen lassen (oder händisch nachzeichnen)
  3. Oder aus der Online-Galerie ein Motiv auswählen und ggf. „remixen“.

Muttis Tipps

  • Je schöner und klarer die Zeichnung, desto besser erkennt der Cookie Caster das Motiv.
  • Vorsicht bei sehr engen Flächen. Cookie Caster und 3D-Printer haben da zwar kein Problem damit – aber beim Ausstechen bleibt der Teig in den engen Passagen kleben.
  • Wer keinen eigenen 3D-Drucker hat, kann das Ding auch in einem Fablab ausdrucken lassen. Oder einen Online-Print beauftragen.
  • Stichwort Lebensmittelsicherheit: Konventionelle 3D-Drucker drucken mit Plastik. Ob das jetzt unbedingt lebensmittelecht ist, bleibt zweifelhaft. Um sicher zu gehen, könnt ihr den Keksausstecher mit Folie (Alufolie oder Frischhaltefolie – ob das allerdings so viel gesünder ist, bleibt ebenfalls dahin gestellt – siehe z.B.: Gefährliches Leichtmetall in Nahrungsmitteln bzw. BPA-frei = unbedenklich? Leider nein …) umwickeln. Auf shapeways.com könnt ihr 3D-Modelle in 50 verschiedenen Materialien produzieren lassen.

Analoge Keksausstecher

Kein 3D-Drucker? Kein Problem.
Denn Keksausstecher könnt ihr auch ganz analog fertigen:

Zuerst das Motiv skizzieren – Planung ist schließlich alles. Dann aus einem weichen Blechstreifen das Motiv formen. Die beiden Enden einfach mit einer stinknormalen Heftklammer fixieren. Oder löten. Alternativ könnt ihr die Enden auch fest ineinander verbiegen. Damit man sich beim Ausstechen nicht verletzt, am besten Klebeband auf die obere Seite kleben. Und dann kann’s auch schon losgehen …

Psst! Die Schalen vom Take-away oder Grillschalen eigenen sich dafür auch bestens! Das ist dann echtes Upcycling! Die lassen sich dann auch ganz einfach schneiden.


Maker Days for Kids

Maker Days für Kinder

Die Keksausstecher hat Sohnemann bei den Maker Days in der Stadtbibliothek gemacht. Erdacht, organisiert und betreut werden die Maker Days von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und dem Verein Spektrum. Mehr Fotos und Infos zu dieser tollen Veranstaltung: Maker Days for Kids: Digitale und analoge Keksausstecher.


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Birgit

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Davon habe ich noch nie gehört, aber tolle Sache und da macht das Ausstechen doppelt Spaß
    Liebe Grüße

  2. Wow! Das sieht ja echt nach moderner Mutter aus ❤ Finde ich total cool!

  3. hallo mädels,
    das ist wunderschön! dann sagt mir doch mal, wer und wo ich mir einen
    eigenen kekesstempel im 3 D drucker machen lassen kann und was das
    ungefähr kostet? und, ob der prägestempel lebensmitteltauglich ist?
    schon jetzt vielen dank.
    LG winnie

    1. Liebe winnie,
      drucken lassen kannst du das z.B. bei offenen Maker-Werkstätten (aka. FabLabs oder MakerSpaces; gibt’s mittlerweile in immer mehr Stätten, z.B. Pioniergarage Salzburg, Werkstätte Wattens, Do!Lab in Saalfelden, Maker Austria etc.) oder bei einem Online-Druckservice (einfach googeln – da kommen viele Angebote daher!). Ob’s lebensmittelecht ist, hängt vom verwendeten Material (Filament) ab.
      LG Birgit

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