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Englisch lernen schon vor der Schule?

Englisch lernen schon vor der Schule?

Englisch lernen mit Kindergartenkindern?
Ja, meint Mutti.
Aber bitte SPIELERISCH und OHNE ZWANG.

Meine Kinder sind neugierig auf andere Sprachen und das fördern wir auch. Das ist jedoch nicht zwangsläufig mit großen Investitionen verbunden.

Ideen für Englisch-Förderung für jeden Geldbeutel:

Warum Englisch?

Englisch deshalb, weil wir durch Ausbildung, Auslandsaufenthalte und Arbeitsgebiet halbwegs sattelfest in dieser Sprache sind. Und natürlich nicht zuletzt daher, weil es heutzutage die Lingua Franca, also die Verkehrssprache zwischen Sprechern verschiedener Sprachen, schlechthin ist. Außerdem ist sie m.E. sehr leicht erlernbar. Es könnte aber auch jede andere Sprache sein.

Und wenn ich “Kleinkinder und Kindergartenkinder an die Sprache heranführen” sage, dann meine ich nicht verbissenes Vokabel-Pauken in irgendeinem teuren Kurs.
Ich finde wichtig, dass es gemeinsam und mit Beigeisterung aller gemacht wird.

Folgendes machen wir, um unsere Kinder schon von klein auf – eigentlich schon seit sie ein Baby sind – mit der englischen Sprache zu konfrontieren:



Englisch lernen vor der Schule:

  • Englisch sprechen:

    Manche Dinge sage ich oft auf Englisch, z.B. “Please close the door”, wenn wieder jemand am WC war und alle Türen offenherzig von diesem Besuch künden. Ganz egal in welcher Sprache ich kommuniziere, meine Kinder (mittlerweile 3 und 6 Jahre alt) wissen ganz genau was ich meine.

  • Englische Bilderbücher vorlesen:

    Wir lieben z.B. Maisy oder Peppa Pig; meine Kinder lieben auch Fat cat on a mat (mit CD – hilfreich für die korrekte Aussprache) und den Klassiker Go, Dog. Go!

  • Bücher und Spiele zum Selbst-Erkunden:

    Dieses Buch ist wirklich spitze: tiptoi Wir lernen Englisch (die Kinder entdecken alles rund um den Familienalltag von Familie Baker – wahlweise auf Englisch oder auf Deutsch); auch das Spiel tiptoi Englisch Detektive (kurze Herausforderungen mit gut verständlicher englischer Anleitung) spielen meine Kinder sehr gerne.

  • Couchsurfing:

    Wir hosten immer wieder mal völlig fremde Menschen, teilweise ganze Familien. Die Kommunikation funktioniert immer ausgezeichnet (wenn auch meist nonverbal). Meine Kinder holen dann immer ihre englischen Bücher hervor und lassen sich vorlesen.
    Siehe auch: Family Couchsurfing: Unterwegs auf fremden Sofas: Ein Erfahrungsbericht

  • Englische Videos:

    Bei der Sendung mit dem Elefanten kommen immer wieder Episoden von Peppa Pig – meistens erst auf englisch und anschließend nochmal auf deutsch. Siehe: Die Welt ist elefantastisch, sie ist wunderschön: Die Sendung mit dem Elefanten

  • Englische Lieder singen:

    Anregungen dazu gibt’s hier

  • Englischer Musikkurs:

    Wir sind begeisterte “Music Together Students” – diese Eltern-Kind-Kurse sind zwar nicht billig, aber sie machen so unendlich viel Spaß und bereichern unser Leben nun schon seit vielen Jahren. Und die Musik ist so schön! Und: Es bleibt erstaunlich viel Englisch hängen, obwohl die Sprache hier nicht im Mittelpunkt steht.

Übrigens:
Zum Thema Frühförderung hab ich andere Mütter gefragt: Welche Frühförderung macht wirklich Sinn?
Hier kommen ihre Antworten: Frühförderung: Welche Kinderkurse machen WIRKLICH Sinn?

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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 9 Kommentare

  1. Tolle Hinweise! Ich werde mich damit mal intensiver beschäftigen! Freue mich auf weitere Beitraege!

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