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Farbenfrohe Gartengestaltung: Aus Problemzone wird Lieblingsplatz

Farbenfrohe Gartengestaltung: Aus Problemzone wird Lieblingsplatz

Manche Gartenecken wirken jahrelang wie eine stille Niederlage: zu dunkel für Rasen, zu trocken für viele Pflanzen, zu unaufgeräumt durch Nachbars Gerätesammelsurium, das man durch den Zaun sieht. Genau so eine Ecke kann aber mit den richtigen Materialien, etwas Mut zur Veränderung und ein paar farbigen Akzenten zu einem der schönsten Plätze im Garten werden.

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Problemzone Schatten: Wenn der Rasen einfach nicht will

Es gibt diese Bereiche im Garten, bei denen man lange hofft, dass es irgendwann doch noch klappt. Ein bisschen nachsäen, ein bisschen düngen, ein bisschen Geduld, vielleicht wird der Rasen ja im nächsten Jahr dichter. Bei uns war es eine Ecke unter Bäumen. Im Frühjahr sah sie jedes Jahr kurz so aus, als hätte sie sich endlich gefangen. Ein zarter grüner Teppich, ein bisschen Hoffnung, ein bisschen Gartenglück. Doch sobald die Bäume ihr Laub voll entfaltet hatten, wurde aus dem Grün zuerst ein Flickenteppich, dann eine kahle Fläche, und am Ende wucherte dort vor allem das, was man eigentlich nicht eingeladen hatte.

Der Schatten unter Bäumen ist für Menschen aber richtig wunderbar: An heißen Tagen fühlt sich so ein Platz ganz anders an als eine beschattete Terrasse mit Sonnenschirm oder Sonnensegel. Bäume schaffen ein eigenes kleines Mikroklima. Die Luft wirkt kühler, weicher und frischer. Man hört das Rascheln der Blätter, sieht das Licht in Bewegung und sitzt nicht einfach nur im Schatten, sondern mitten in einer lebendigen, natürlichen Atmosphäre. Genau deshalb war dieser Platz eigentlich viel zu schön, um ihn weiterhin als Problemzone zu betrachten.

Nur für Rasen war er eben ungeeignet. Unter Bäumen konkurrieren Gräser mit Wurzeln um Wasser und Nährstoffe. Dazu kommt der Lichtmangel, vor allem im Sommer, wenn die Baumkrone dicht ist. Was im Frühjahr noch gut aussieht, kann ab Juni müde werden, ausdünnen und schließlich verschwinden. Irgendwann muss man sich eingestehen: Nicht jede Fläche im Garten muss Rasen sein. Und manchmal beginnt die schönste Gestaltung genau in dem Moment, in dem man aufhört, gegen den Standort zu arbeiten.


Die Lösung für den schattigen Gartenbereich: Rasen weg, Ruhe rein

Der entscheidende Gedanke war bei uns ganz einfach: Wenn dort kein Rasen wachsen möchte, dann soll dort auch keiner mehr wachsen müssen. Statt weiter gegen Schatten, Trockenheit und Baumwurzeln anzukämpfen, haben wir die Fläche neu gedacht. Nicht als gescheiterte Rasenfläche, sondern als kleine, ruhige Gartenecke mit natürlicher Wirkung.

Pinienrinde war dafür die perfekte Grundlage. Sie bringt sofort Struktur in den Bereich, wirkt warm und gepflegt und passt besonders gut zu schattigen Plätzen. Während nackte Erde schnell unruhig aussieht und Unkraut anzieht, schafft Rinde eine gleichmäßige, ruhige Oberfläche. Sie verbindet die Pflanzen optisch miteinander, lässt die Ecke natürlicher wirken und macht aus einer vormals kahlen Stelle einen bewusst gestalteten Gartenbereich.

Wichtig ist dabei, die Fläche gut vorzubereiten. Der alte Rasen, soweit man ihn noch so nennen kann, sollte entfernt werden. Auch Wurzelunkräuter verdienen Aufmerksamkeit, sonst melden sie sich später durch die Rindenschicht zurück. Je nach Fläche kann ein wasserdurchlässiges Unkrautvlies sinnvoll sein, vor allem dort, wo keine Stauden gepflanzt werden sollen. Rund um Pflanzen ist es wichtig, dass Wasser weiterhin gut in den Boden gelangt und der Wurzelbereich nicht erstickt. Pinienrinde sollte nicht direkt an empfindliche Pflanzenstängel oder Gehölztriebe angehäuft werden, sondern mit etwas Abstand verteilt werden.

So entsteht eine pflegeleichtere Fläche, die nicht mehr ständig bewertet werden muss. Kein kahler Rasen, kein enttäuschter Blick, kein ständiges Nachsäen. Stattdessen bekommt die Ecke eine neue Aufgabe: Sie wird ein Ort zum Durchatmen, Sitzen, Schauen und Gestalten.

Trittplatten aus Cortenstahl als Blickfang

Damit die Fläche nicht nur praktisch, sondern auch besonders aussieht, haben wir runde Trittplatten aus Cortenstahl in drei unterschiedlichen Größen eingeplant. Sie bringen eine klare Form in den natürlichen Bereich und setzen einen wunderschönen Kontrast zum Grün rundherum. Gerade in Kombination mit Pinienrinde wirken die warmen Rosttöne sehr harmonisch. Die runden Formen nehmen der Ecke außerdem jede Strenge. Sie führen den Blick, schaffen einen kleinen Weg und machen aus der Fläche sofort ein bewusst gestaltetes Gartenelement.

Cortenstahl passt im Garten besonders gut, weil er sich mit der Zeit verändert. Die Platten werden unverrostet geliefert und entwickeln durch die Witterung innerhalb weniger Wochen ihre natürliche Patina. Genau dieser Prozess macht das Material so spannend. Es sieht nicht künstlich perfekt aus, sondern wird mit der Zeit immer selbstverständlicher Teil des Gartens.

Die Trittplatten sind 3 Millimeter stark und dadurch stabil und langlebig. Die Platten können auf Rasen, im Beet, auf Kies oder eben in einer mit Rinde gestalteten Fläche verwendet werden.

Ein weiterer Vorteil in unserer schattigen Ecke: Cortenstahl wird dort nicht unangenehm heiß. In voller Sonne kann Metall natürlich Wärme aufnehmen, aber unter Bäumen bleibt das Material deutlich angenehmer. So verbinden die Platten Design und Alltagstauglichkeit. Sie sind nicht nur Dekoration, sondern ein funktionales Element, das den Platz zugänglicher und schöner macht.

Auch die Herstellung spielt eine Rolle. Die beschriebenen Cortenstahl-Trittplatten werden in Deutschland gefertigt, auf modernen Maschinen verarbeitet und bestehen aus hochwertigem, langlebigem Material. Es gibt die Trittplatten aus Cortenstahl z.B. mit 30 cm, 40 cm und 50 cm Durchmesser. Für eine Gartenecke, die dauerhaft schön bleiben soll, ist das ein gutes Gefühl. Man merkt solchen Details an, ob ein Produkt nur hübsch aussieht oder tatsächlich dafür gemacht ist, draußen zu bestehen.


Pflanzen, die Schatten nicht übelnehmen

Eine schattige Ecke unter Bäumen braucht Pflanzen, die mit wenig Licht und oft auch mit trockeneren Bedingungen zurechtkommen. Nicht jede Schattenpflanze ist automatisch für den Wurzeldruck unter Bäumen geeignet. Deshalb lohnt es sich, heimische Stauden und Gehölze auszuwählen, die robust sind und ökologisch gut in den Garten passen.

Sehr schön für halbschattige bis schattige Bereiche sind Waldsteinie, Elfenblume, Waldmeister, Lungenkraut, Gefleckter Aronstab, Storchschnabel-Arten für den Schatten, Akelei, Salomonssiegel, Maiglöckchen, Waldgeißbart, Farne wie der Wurmfarn und die Hirschzunge sowie heimische Seggen. Auch das Immergrün wird häufig für schattige Plätze verwendet, wobei man seine Ausbreitung im Blick behalten sollte. Wer es naturnah mag, kann außerdem mit Schlüsselblumen, Buschwindröschen oder Leberblümchen arbeiten, sofern der Standort passt und die Pflanzen aus seriöser, gärtnerischer Vermehrung stammen.

Bei den Gehölzen eignen sich für schattigere Gartenbereiche zum Beispiel Hasel, Kornelkirsche, Holunder, Liguster, Pfaffenhütchen, Schneeball, Rote Heckenkirsche und Eibe. Nicht alle mögen den tiefsten Schatten gleich gut, aber viele kommen mit Halbschatten wunderbar zurecht und bieten zusätzlich Nahrung oder Schutz für Tiere. Besonders in einem Familiengarten ist das schön, weil Kinder dort erleben können, dass ein Garten nicht nur hübsch, sondern auch lebendig ist.

Für eine dunkle Ecke würde ich nicht zu viele verschiedene Arten auf einmal mischen. Besser wirkt es, einzelne Pflanzen in kleinen Gruppen zu setzen. So entsteht Ruhe, und der Bereich sieht nicht zufällig bepflanzt aus. Farne neben einer ruhigen Rindenfläche, dazu runde Trittplatten und einzelne Blattschmuckstauden, das kann sehr edel wirken, ohne kompliziert zu sein. Wer Blüten möchte, setzt gezielt Akzente mit Lungenkraut, Akelei oder Waldgeißbart. Wer vor allem Struktur möchte, arbeitet mit Farnen, Seggen und immergrünen Elementen.

Gerade unter Bäumen sollte nach dem Pflanzen regelmäßig gegossen werden, bis alles gut eingewachsen ist. Auch robuste Schattenpflanzen brauchen am Anfang Unterstützung. Danach wird der Bereich deutlich entspannter als eine Rasenfläche, die an diesem Standort ohnehin nie wirklich glücklich war.


Sichtschutz, der die Stimmung verändert

Eine Gartenecke lebt auch davon, was man sieht und was man lieber nicht sehen möchte. Wenn beim Nachbarn Gartengeräte direkt am Zaun lagern, ist das auch von unserer Seite ein nur mäßig schöner Anblick. Dazu kam der Nachbarshund, der unsere Katzen regelmäßig verbellt. Aber auch das gehört eben zur Realität eines Familiengartens: Man gestaltet nicht im luftleeren Raum, sondern immer mit dem, was rundherum passiert.

Die Lösung war ein hochwertiger Bambus-Sichtschutz, der einfach am bestehenden Zaun montiert wird. Dadurch musste keine komplett neue Zaunanlage entstehen. Der vorhandene Zaun blieb, wurde aber optisch deutlich aufgewertet und funktional ergänzt. Plötzlich hatte die Ecke einen ruhigeren Hintergrund. Der Blick blieb im eigenen Garten, die Gartengeräte verschwanden aus dem Sichtfeld, und auch für die Katzen entstand etwas mehr visuelle Abschirmung.

Besonders wichtig war uns, keinen billigen Bambusmatten-Look zu bekommen, der nach kurzer Zeit ausbleicht, ausfranst oder schief hängt. Der verwendete Bambuszaun besteht aus ganzen Bambusrohren und wirkt dadurch viel hochwertiger und stabiler. Die Bambusstangen haben einen Durchmesser von etwa 25 bis maximal 35 Millimetern und sind einzeln auf starkem galvanisiertem Stahldraht montiert. Diese Konstruktion sorgt für Stabilität und macht einen deutlichen Unterschied zu dünnen, flatterigen Matten.

Ein schönes Detail ist die oben geschlossene Ausführung: die Bambusrohre werden oberhalb des Wachstumsrings geschnitten. Das sieht sauber aus und erhöht die Haltbarkeit. Der Bambus ist naturbelassen und wird chlorfrei gereinigt. Dadurch bleibt die strapazierfähige Oberflächenschicht erhalten, und die Optik bleibt natürlich. Bambus passt zu Rinde, Grünpflanzen, Cortenstahl und farbigen Elementen gleichermaßen. Außerdem ist Bambus ein schnell nachwachsender Rohstoff und damit eine ressourcenschonende Alternative für Sicht- und Windschutz.

Praktisch ist auch, dass der Zaun in Breite und Höhe gekürzt oder mit weiteren Rollen verlängert werden kann. Dadurch lässt er sich gut an bestehende Situationen anpassen. Gerade in gewachsenen Gärten ist selten alles exakt gerade, gleich hoch oder perfekt geplant. Ein flexibles Material ist dann Gold wert. Das Montagematerial wird mitgeliefert, und die Befestigung am bestehenden Zaun macht die Umsetzung überschaubar.

Fröhliche Gartengestaltung mit Acrylglas: Farbe darf sein

Natürliche Materialien sind wunderbar, aber manchmal braucht ein Garten auch ein Augenzwinkern. Deshalb haben wir zusätzlich runde Plexiglas-Elemente in Orange und Pink bestellt. Sie sind opak und durchscheinend, jeweils in drei verschiedenen Größen, und bringen sofort Fröhlichkeit in den Garten.

Solche Farbakzente können viel mehr, als nur hübsch aussehen. Sie verdecken kreativ unschöne Elemente wie Zaunpfosten, kleine Lücken, Übergänge im Bambuszaun oder Bereiche, die einfach nicht ganz harmonisch wirken. Statt zu versuchen, jedes Detail perfekt zu kaschieren, kann man es mit Farbe spielerisch lösen. Ein pinker oder oranger Kreis lenkt den Blick bewusst dorthin, aber auf eine positive Weise. Aus einer Problemstelle wird ein Gestaltungspunkt.

Gerade vor Bambus wirken die runden Plexiglas-Elemente besonders schön. Die natürliche, eher ruhige Struktur des Bambus trifft auf klare Formen und kräftige Farben. Das macht den Bereich moderner und persönlicher. Orange bringt Wärme und passt gut zu Cortenstahl und Rinde. Pink setzt einen frischen, überraschenden Akzent und verhindert, dass die Ecke zu brav wirkt.

Ein Garten darf Persönlichkeit haben – sollte er meiner Meinung nach auch! Er darf zeigen, dass dort Menschen leben, ausprobieren, verändern und Freude an Details haben.

Warum runde Formen so gut funktionieren

Runde Trittplatten, runde Plexiglas-Elemente, weiche Pflanzenformen: In dieser Ecke wiederholt sich die Kreisform an mehreren Stellen. Das ist kein Zufall, sondern einer der Gründe, warum die Gestaltung harmonisch wirkt. Wiederholungen geben einem Garten Ruhe. Wenn Formen an unterschiedlichen Stellen wieder auftauchen, verbindet das die Elemente miteinander.

Die runden Cortenstahlplatten liegen am Boden und führen durch die Fläche. Die runden Plexiglas-Elemente greifen die Form in der Vertikalen wieder auf. Dadurch entsteht ein feines Zusammenspiel zwischen Boden und Sichtschutz. Die Gestaltung wirkt nicht zusammengewürfelt, sondern überlegt, ohne steif zu sein.

Runde Formen passen außerdem besonders gut in natürliche Gartenecken. Sie wirken freundlich, weich und einladend. Gerade unter Bäumen, wo Licht und Schatten ohnehin ständig in Bewegung sind, fügen sich Kreise schön ein. Sie erinnern an Blätter, Baumkronen, Lichtpunkte und Tautropfen. Gleichzeitig bringen sie Klarheit in einen Bereich, der vorher eher ungeordnet war.


Eine Ecke im Garten zum Verweilen: Aus einem Hintergrund wird eine Bühne

Gerade in kleinen Gärten oder in Bereichen mit direkter Nachbarschaft ist Sichtschutz mehr als Privatsphäre. Er hilft, eine Stimmung zu erzeugen. Eine Ecke kann dadurch geschützter, ordentlicher und hochwertiger wirken. Man hält sich dort lieber auf, weil das Auge nicht ständig an Dingen hängen bleibt, die stören. Für Familien ist das besonders angenehm, weil der Garten dann nicht nur Spiel- und Nutzfläche ist, sondern auch ein Ort, an dem man wirklich abschalten kann.

Am Ende geht es bei Gartengestaltung nicht nur darum, dass etwas schöner aussieht. Es geht darum, wie sich ein Ort anfühlt. Die dunkle Ecke unter den Bäumen war früher ein Bereich, über den wir uns geärgert haben. Heute ist sie ein Platz, der einlädt. Man geht über die Trittplatten, spürt die Ruhe des Schattens, sieht das warme Material, die Pflanzen, den Bambus und die farbigen Akzente. Alles zusammen macht aus einer schwierigen Stelle einen kleinen Rückzugsort.

Besonders schön ist dieser Platz an heißen Tagen. Während andere Bereiche des Gartens grell und trocken wirken, bleibt es unter den Bäumen angenehm. Der Schatten ist nicht nur Schutz vor Sonne, sondern eine eigene Qualität. Er macht den Garten vielfältiger. Es muss nicht jeder Lieblingsplatz sonnig sein. Manchmal ist gerade die dunklere Ecke die, in der man am liebsten sitzt.


Kreative Gartengestaltung: Pflegeleicht heißt nicht langweilig

Diese kreative Gartengestaltung zeigt, dass pflegeleicht nicht gleichbedeutend ist mit langweilig: Pinienrinde, Cortenstahl, Bambus, Schattenstauden und farbige Plexiglas-Elemente ergeben eine Ecke, die wenig mit klassischer Rasenpflege zu tun hat und trotzdem lebendig wirkt.

Natürlich bleibt auch so ein Bereich nicht völlig ohne Pflege. Laub muss gelegentlich entfernt oder verteilt werden, je nachdem, wie natürlich man es mag. Die Rindenschicht muss nach einiger Zeit aufgefrischt werden. Das Unkraut wird sich wohl auch hier wieder breitmachen wollen. Pflanzen brauchen in Trockenperioden Wasser, besonders unter Bäumen. Aber im Vergleich zu einem Rasen, der an diesem Standort ohnehin nie dauerhaft schön wurde, ist die neue Lösung deutlich entspannter.

Vor allem aber ist sie ehrlicher. Sie akzeptiert die Bedingungen des Gartens. Schatten bleibt Schatten. Baumwurzeln bleiben Baumwurzeln. Der Platz wird nicht gezwungen, etwas zu sein, was er nicht sein kann. Genau daraus entsteht eine Gestaltung, die langfristig funktioniert.


Fazit: Nicht jede schwierige Ecke im Garten ist ein Problem

Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis: Ein Garten wird nicht schöner, wenn man überall dieselbe Lösung erzwingt. Er wird schöner, wenn man seine Eigenheiten erkennt und mit ihnen arbeitet. Aus Schatten muss kein Mangel entstehen. Aus einer kahlen Stelle kann ein Rückzugsort werden. Und aus einer Ecke, die jahrelang genervt hat, vielleicht sogar der Platz, den ihr am Ende am liebsten zeigt.

So könnt ihr die Idee im eigenen Garten umsetzen: Materialliste

Uns haben mehrere Dinge gleichzeitig gestört: Der Rasen wuchs nicht. Der Bereich wirkte ungepflegt. Der Blick durch Nachbarzaun war unruhig. Gleichzeitig war das Mikroklima unter den Bäumen wunderschön. Die Lösung musste also nicht nur praktisch sein, sondern auch die besondere Qualität dieses Ortes hervorheben.

Die Kombination aus Rinde, Trittplatten, Schattenpflanzen, Sichtschutz und Farbe funktioniert deshalb so gut, weil jedes Element eine Aufgabe hat. Die Pinienrinde beruhigt den Boden. Die Cortenstahlplatten schaffen Weg und Struktur und verhindern so maches Unkraut. Die Pflanzen bringen Leben in den Schatten. Der Bambuszaun sorgt für Sichtschutz und einen schönen Hintergrund. Die Plexiglas-Elemente setzen fröhliche Akzente und kaschieren kleine Problemstellen.

Hier haben wir unsere Materialien bestellt



Schattengarten gestalten: Aus Problemzone wird Lieblingsplatz

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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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