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Generation Z: faul und arbeitsscheu – oder doch nicht?

Generation Z: faul und arbeitsscheu – oder doch nicht?

Die Generationen Y und Z sind faul und möchten nur chillen und die Babyboomer arbeiten sich zu Tode: Wer kennt derartige Zuschreibungen nicht? Aber stimmen sie auch? Und wenn ja, was stimmt und was stimmt nicht?
Ein Soziologe hat zahlreiche Publikationen aus rund 40 Jahren durchforstet und kommt zu einem überraschenden Ergebnis. Und eine Expertin für Lehrlingsausbildung und „Generationenübersetzerin“ gibt überraschend einfache Tipps zum besseren gegenseitigen Verständnis:

Voraussichtliche Lesedauer: 18 Minuten


Generation Z: faul und arbeitsscheu – oder doch nicht?


Typisch Generation Z!

„Die ganzen Jungen haben doch heute alle keine Lust mehr zu arbeiten! Typisch Generation Z!“ 

So lautet eine dieser Tage recht häufig geführte Klage von erfahrenen Berufstätigen, die 50 Lebensjahre bereits überschritten haben. Auf diesen Vorwurf reagieren viele der Kritisierten mit einem gelangweilten

„Ok, Boomer…“

Damit beziehen sie sich ironisch auf die aus ihrer Sicht überzogenen Leistungsanforderungen der so genannten Babyboomer-Generation (geboren in den 1950er bis Mitte 1960er Jahre).

Den Jungen ist die Arbeit augenscheinlich nicht mehr so wichtig wie den älteren Generationen … das titeln auch viele Medien:

Generation Z: Aussagen in Medien

Und ja, auch uns Eltern bezeichnen unsere Kids gerne augenrollend als „Boomer“. Und das, obwohl wir doch noch überhaupt nicht annähernd so alt sind! Gehören wir doch zum letzten Drittel der Generation X!

Und dabei sind diese Zuschreibungen ganz und gar nicht neu:


Diese Zuschreibungen sind gar nicht neu!

Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

Jetzt ratet mal, von wem und aus welcher Zeit dieses Zitat stammt!

Na? 1950-er Jahre? 1960-er Jahre? 1970-er Jahre?

Weit gefehlt! Haltet euch fest: Das Zitat stammt von Sokrates. Und der lebte 469 bis 399 VOR Christi Geburt.

Die „Alten“ haben also immer schon – und zwar seit Jahrhunderten – sorgenvoll auf die junge Generation geblickt.


Generationen-Ratgeber noch und nöcher

Ganze Regalreihen füllen sich inzwischen mit Generationen-Ratgebern, die den Älteren und Jüngeren erklären möchte, wie die jeweils andere Generation tickt. Auch Martin Schröder, Soziologie-Professor an der Universität des Saarlandes, hätte ein paar Zentimeter in dieser Regalreihe hinzufügen können: „Ein Verlag stellte mir einen lukrativen Buchvertrag in Aussicht, wenn ich nur zeigen könnte, dass die Generation Y ‚anders‘ tickt als die älteren Generationen“, so der Wissenschaftler.

Also hat er sich an die Arbeit gemacht und hunderttausende Datensätze aus vier Jahrzehnten untersucht. Die Ergebnisse wurden im Journal of Business and Psychology veröffentlicht.


Das überraschende Ergebnis

Das angesichts der Allgegenwart des Themas überraschende Ergebnis von Martin Schröder lautet:

„Ich habe nichts gefunden, was darauf hindeutet, dass die Einstellung zu Arbeit und Beruf tatsächlich mit dem Geburtsjahr zusammenhängt.“

Hier die faulen 30-Jährigen aus der Generation Y, die in ihrer 20-Stunden-Woche am Strand von Bali mehr oder weniger sinnvolles Internetzeug programmieren oder „was mit Medien“ machen, da die Mittfünfziger-„Boomer“ knapp vorm Burnout, die dank Jahrzehnten voller 70-Stunden-Wochen zwar wohlhabend sind und das Land mit ihrer wichtigen Arbeit am Laufen halten, aber auch den Scherbenhaufen ihres Familienlebens zusammenkehren können: allenfalls ein Klischee, aber nicht mehr.


Worauf es stattdessen wirklich ankommt

Natürlich steckt immer ein Quäntchen Wahrheit in solchen Zuschreibungen. Aber die Generationen unterscheiden sich weniger untereinander. Es kommt vielmehr auf den Zeitpunkt an, in welchem Lebensabschnitt sie nach ihrer Leistungsbereitschaft und ihrer Einstellung zur Arbeit gefragt werden!

Denn die Generationenhypothese besagt, dass sich Individuen aufgrund ihres Geburtszeitpunkts unterscheiden, unabhängig von ihrem Alter und unabhängig davon, wann man sie fragt. Berücksichtigt man jedoch die beiden letztgenannten Effekte, die als „Alterseffekte“ und „Periodeneffekte“ bekannt sind, so gibt es diese „Generationseffekte“ kaum noch.

An einem Beispiel erläutert heißt das: Der heute 60-Jährige schimpft zwar über den heute 15-jährigen Azubi, weil der keine Lust mehr hat, sich Nachtschichten und Wochenenden aufzubürden, um viel Geld zu verdienen und die Karriereleiter hochzuklettern.

Martin Schröder
Martin Schröder, Soziologie-Professor an der Universität des Saarlandes

„Aber das ist in der Tat keine Generationenfrage. Was wir herausgefunden haben, ist, dass wir heute schlicht alle anders ticken als vor 30 Jahren“, fasst Martin Schröder die Erkenntnisse zusammen.

„Denn nicht die Generationenzugehörigkeit erklärt unser Denken, sondern der Zeitpunkt in unserem Leben, an dem wir nach unserer Einstellung zur Arbeit gefragt werden. Wir denken heute alle anders als früher; das gilt für den 15-Jährigen genauso wie für den 60-Jährigen. Wenn man also verschiedene Generationen gleichzeitig befragt, stellt sich heraus, dass sie fast genau gleich denken.“

Martin Schröder, Soziologie-Professor an der Universität des Saarlandes

Anders gesagt: Uns allen ist heute die Arbeit nicht mehr ganz so wichtig wie der Gesellschaft vor 50 Jahren, egal, ob wir 15 oder 50 sind.

Martin Schröders Aussagen stehen auf soliden Füßen. Denn für die Arbeit hat der Wissenschaftler fast 600.000 Datensätze aus dem weltweit erhobenen Integrated Values Survey genutzt. Hinter jedem einzelnen Datensatz steht eine Person aus 113 Ländern, die zwischen 1981 und 2022 nach verschiedenen Aspekten hinsichtlich ihrer Einstellung zu Arbeit und Beruf gefragt wurden. Abgesehen von der Überprüfung der Arbeitsmotivation hat Martin Schröder in diesem riesigen Datenberg auch die Antworten zur subjektiven Wichtigkeit von Freizeit, guten Arbeitszeiten, der Möglichkeit, Initiative zu zeigen, großzügigem Urlaub, dem Gefühl, etwas erreichen zu können, eine verantwortungsvolle Aufgabe zu haben, eine interessante Aufgabe zu haben, eine Aufgabe zu haben, die den eigenen Fähigkeiten entspricht, angenehme Kollegen zu haben und angenehme Menschen zu treffen überprüft.

„Es gab praktisch keine Auswirkungen der Generationenzugehörigkeit auf diese Antworten“

Martin Schröder, Soziologie-Professor an der Universität des Saarlandes

So lautet das zentrale Fazit. [1]


Gibt es also gar keine arbeitsunwillige Generation Z?

Auch der IAB-Forschungsbericht 16|2023 zum Thema Arbeitszeit: Trends, Wunsch und Wirklichkeit schlägt in diese Kerbe:

Ein Trend zu mehr Freizeit wird oft an den Wünschen der jüngeren Generationen festgemacht. Bei Frauen unter 25 Jahren, die zur sogenannten Generation Z gehören, sind die Arbeitszeitwünsche seit dem Jahr 2009 um sieben Stunden zurückgegangen. Es zeigt sich allerdings, dass dies auf einen deutlich gestiegenen Anteil von Minijobberinnen und Studentinnen unter den jungen Frauen zurückgeht. [3] Daher:

„Eine Sonderrolle der angeblich arbeitsunwilligen Generation Z gibt es nicht!“

Auch die FOM Sommerstudie 2023 zeigt: Der Graben zwischen den Generationen ist gar nicht so groß wie oft angenommen. Insbesondere wenn es um Geld und Sicherheit geht, liegen die Altersgruppen nah beieinander: So geben in allen Altersgruppen mindestens 93 Prozent der Befragten an, dass ihnen eine attraktive Gesamtvergütung wichtig ist. An zweiter Stelle steht ein sicherer Arbeitsplatz – mit einer Zustimmung, die übergreifend bei mehr als 90 Prozent liegt. [3]


Wie die Alten und die Jungen besser miteinander auskommen

Wir unterscheiden uns also doch nicht ganz so gravierend, wie vielfach angenommen. Wie können die unterschiedlichen Altersschichten also besser miteinander auskommen, habe ich Susanne Vietz, Coach für Lehrlinge & Ausbilder:innen und Generationenübersetzerin gefragt. Ihre Mission ist es, Lehrbetriebe bei der Umsetzung einer altersgerechten Lehrlingsausbildung zu unterstützen. Weg von der rein fachlichen Ausbildung – hin zu einer Ausbildung aus der sich wahre Persönlichkeiten entwickeln dürfen. Und ihre Antwort ist so klar wie simple:

Susanne Vietz
Susanne Vietz, Coach für Lehrlinge & Ausbilder:innen und Generationenübersetzerin

„Auf Augenhöhe, mit ehrlichem Interesse und Menschlichkeit“.

Das ist tatsächlich gar nicht schwer. Aber genau hier liegt nach Susanne Vietz der Knackpunkt:

„Wir mögen viele Dinge wissen, aber es geht nicht nur um das Wissen, sondern um das Tun, das Ausprobieren und Üben! Wenn wir junge Leute ernst nehmen, wenn wir uns auf Augenhöhe mit ihnen austauschen, ihnen Sinn und Ziele vermittelt, dann sind diese junge Menschen sehr wohl fleißig, interessiert und innovativ.“

Susanne Vietz, Coach für Lehrlinge & Ausbilder:innen und Generationenübersetzerin

Aber woher kommen dann die Unterschiede?

Freilich gibt es Unterschiede zwischen den Generationen. Denn auf unterschiedliche Generationen wirkten unterschiedliche Einflüsse: Die Babyboomer (geboren 1950-1965) wurden vom Wirtschaftswunder, gesellschaftlichen Umbrüchen, meist vorgezeichneten Lebenswegen und einer Kindheit mit klaren Hierarchien und teilweise auch Prügel geprägt.

Die Generation X (geboren 1966-1980) durfte hingegen schon Wünsche äußern, die Eigenverantwortung stieg, ein erster technologischer Wandel zeichnete sich ab. Die Generation Y (1981-1995), auch „Millenials“ genannt, erlebte die Digitalisierung schon in der späten Kindheit und wurde durch eine verständnisorientierte Erziehung geprägt.

Die viel gescholtene Generation Z (1996-2009), auch „Generation Youtube“ genannt, sind absolute Digital Natives. Sie sind geprägt von einer choachenden Erziehung, Smartphones, Globalisierung und Klimawandel. Sie sind die jungen Erwachsenen und erleben sowohl den Druck wie auch die Möglichkeiten der virtuellen Realität. Kein Wunder also, wenn feste Abgrenzung, klare Strukturen und Trennung von Arbeit und Privatleben Priorität gewinnen.

Jede Generation ist die Antwort auf die Generation davor! Wichtiger als reine Generationenfrage „wann bin ich geboren“ ist daher die soziale Herkunft: woher komme ich, wie ist das soziale Gefüge, auf welche Schule bin ich gegangen, was machen meine Eltern?

Susanne Vietz, Coach für Lehrlinge & Ausbilder:innen und Generationenübersetzerin

Wir waren doch alle einmal jung!
Die Lebensphase macht den Unterschied

Wie oben bereits erwähnt: Wir waren alle einmal jung! Viel wichtiger als die Generationenzugehörigkeit ist die jeweilige Lebensphase:

  • Frühe Jugend (10-18 Jahre):
    experimentierend
    : lernen, aufnehmen, ausprobieren, abhängig
  • Späte Jugend (18-24 Jahre)
    begeisterungsfähig
    : mit der Welt auseinandersetzen, kämpfen
  • Erwachsenheit (25-45 Jahre)
    aktive Phase
    : tätig sein, erfahren, eigenes Leben
  • Reife (45-62 Jahre)
    soziale Phase
    : weise werden, schaffen, fördern
  • Alter (ab 63 Jahre)
    geistige Phase
    : weise sein, vertiefen, freisein von der Welt

Denkt mal zurück! Waren wir nicht auch ein bisschen „Generation Z“, als wir jung waren? Ist es nicht das Recht oder sogar die Pflicht der Jugend, Bisheriges kritisch zu hinterfragen?

Wenn wir offen auf die Jugendlichen zugehen, dann sind auch sie offen und zugänglich und sie zeigen, dass sie entgegen aller Vorurteile Ziele haben! Sie sind sehr reflektiert – sie kennen ihre Werte. Das hätte ich in ihrem Alter noch nicht so gewusst.

Susanne Vietz, Coach für Lehrlinge & Ausbilder:innen und Generationenübersetzerin

Es ist tatsächlich gar nicht so schlecht bestellt um die generationenübergreifende Kommunikation. Etwas mehr Wissen übereinander hilft aber auf jeden Fall. Informiert euch zum Beispiel hier: Was Jugendliche an älteren Leuten cool finden. Und was sie nervt. Augenöffnend!


Warum sich die Mär von den Generationen trotzdem hartnäckig hält

Dass sich die Mär von den Generationen in der Arbeitswelt trotzdem so hartnäckig hält, hat nach Martin Schröders Position drei Gründe:

  1. Erstens verwechseln viele schlicht die genannten „Alters- und Periodeneffekte“, also in welchem Lebensalter und in welchem Jahr jemand gefragt wird, mit dem mutmaßlichen „Generationeneffekt“. Dies ist darauf zurückzuführen, dass junge Menschen erstens schon immer weniger arbeitswillig waren als Menschen mittleren Alters, wie die Daten zeigen. Zweitens, dass alle Menschen – unabhängig von Alter und Geburtsjahrgang – Erwerbsarbeit heute für weniger wichtig halten als in der Vergangenheit. „Wir verwechseln also Alters- und Periodeneffekte mit Generationeneffekten und sehen deshalb Generationen, wo es keine gibt.“
  2. Der zweite Grund, warum wir an Generationen glauben (wollen), ist, dass ‚Generationismus‘ zu einem neuen -ismus geworden ist, so wie Sexismus oder Rassismus“, führt Martin Schröder aus. „Unser Gehirn liebt es, Menschen in Gruppen einzuteilen, weil dies uns erlaubt, unsere eigene soziale Gruppe als besser als andere zu sehen, was uns ein befriedigendes Gefühl gibt. Doch das ist nicht nur unmoralisch, sondern oft auch illegal. Und so landen wir bei spöttischen Aussagen wie „Ok, Boomer‘.“ Dieser unwiderstehliche Mechanismus, zu kategorisieren, zu stereotypisieren und dann aufgrund angeborener Merkmale zu diskriminieren, findet also nicht nur zum Beispiel bei der Hautfarbe oder dem Geschlecht statt, sondern auch bei dem Merkmal des Geburtsjahres.
  3. Ein dritter Grund ist, dass Menschen mit dieser Behauptung schlicht und einfach Geld verdienen.

Quellen:
[1] Schröder, M. Work Motivation Is Not Generational but Depends on Age and Period. J Bus Psychol (2023). https://doi.org/10.1007/s10869-023-09921-8
[2] Susanne Wanger, Enzo Weber. Arbeitszeit: Trends, Wunsch und Wirklichkeit. IAB-Forschungsbericht 16|2023
[3] FOM Sommerstudie 2023: Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Oliver Gansser vom ifes Institut für Empirie & Statistik der FOM Hochschule befragten im Frühjahr 2023 Studierende der FOM bundesweit mehr als 8.200 Menschen in persönlichen Interviews (telefonisch und face-to-face). Die komplette Umfrage unter: www.fom.de/sommerstudie2023


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