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Haushalts-Hacks für Working Moms

Haushalts-Hacks für Working Moms

Mutti putzt nicht gerne. Bügeln tu ich schon gar nicht gerne … Ich weiß da mit meiner Zeit einfach besseres anzufangen. Daher hab ich ein paar clevere Ideen umgesetzt, die mir die Hausarbeit, das Putzen, Waschen und sauber machen erleichtern. Die besten Mom-Hacks für den Haushalt – mal abgesehen vom Engagieren einer Haushaltshilfe:



Zwischenruf in eigener Sache:
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Kein Film der Welt lässt die Fantasie so mit einem durchgehen wie ein gutes Buch. Für die düstere Zeit vor und an Halloween muss es natürlich etwas Schauriges sein. Wir haben geniale Bücher entdeckt, die nicht nur gruselig und spannend, sondern auch mit viel Witz fesseln.
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Also echt … Putzen gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen
Wirklich brauchbar sind meines Erachtens folgende Haushalts-Tipps – selbst erprobt und für gut befunden:











#2 Alleskönner Fusselrolle

Muttis Haushaltshacks: Fusselrolle

Wer so einen Mitbewohner hat, hat auch eine Fusselrolle.
(Darf ich vorstellen – Herr Weber, unser treuer Stubentiger.)
Das ist Gesetz.
Ohne geht fast nicht.
Und sie hilft nicht nur gegen Katzenhaare auf der Kleidung.

Muttis Haushaltshacks: Fusselrolle

Mit ihr kann man auch wunderbar Staub von Vorhängen oder Lampenschirmen entfernen.

Haushaltshacks für Working Moms (und alle anderen)

Und bei euch so?

Was sind eure Haushaltstipps und -tricks, um das Chaos und den Schmutz ressourcenschonend im Zaum zu halten?
Bitte kommentiert eure Tipps!
Wir Mütter haben schließlich wichtigere (und schönere) Dinge, in die wir unsere Zeit investieren.

Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Also bei mir war das Thema Wäsche ein großes Thema. Rauf auf den Wäscheständer, runter vom Wäscheständer, Zusammenlegen und in den Schrank sortieren. Und: weil die Oberteile zusammengelegt waren, hab ich morgens mehrere rausgenommen um zu schauen, was zu dem Unterteil am besten passt. Dann lagen also wieder Oberteile draußen rum. Ich hab mich jetzt so organisiert, dass ich alle Oberteile gleich auf Bügel zum Trocknen aufhänge. Auch direkt an den Wäscheständer. So sind sie faltenfrei trocken, mit einem Griff in den Kleiderschrank weg sortiert und ich habe einen besseren Überblick über sie, sodass ich weniger raus rupfen muss. Dafür habe ich jetzt mehr Kleiderstangen statt Fächer in meinem Schrank. Das klappt super für mich.

  2. Badezimmer putzen… Auch eine nervige Angelegenheit. Um das Waschbecken nicht ständig schrubben zu müssen liegt bei uns ein Mikrofasertuch griffbereit. Nach jedem Zähneputzen, Hände waschen usw wird das Waschbecken kurz damit ausgewischt. So ist es immer sauber und ich spare Zeit beim Badezimmerputz

  3. Die Mikrowelle war immer mein Alptraum, aber das hat sich fast ganz erledigt seit ich so eine Abdeckhaube gekauft habe, die man über den Teller legt. :) Ansonsten gönne ich mir 2x pro Jahr eine Firma, die Fenster und Dachrinnen schick macht.

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