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Home Story: Unser Familien-Garten revisited (Teil2)

Home Story: Unser Familien-Garten revisited (Teil2)

Ein Garten ist Wandel. Ein Familiengarten erst recht. Vor einigen Jahren hab ich euch schon mal in unserem Garten virtuell herumgeführt. Jetzt ist es an der Zeit, wieder einmal in unserem Garten vorbei zu schauen – denn es hat sich viel getan.
In Teil 1 habe ich euch aufgelistet, das sich in unserem Familiengarten bewährt hat und was sich mittlerweile schon wieder “verabschiedet” hat. In Teil 2 dieser Home Story zeige ich euch, was wir NEU im Garten haben und bei welchen Ideen ich noch schwach werden könnte:



Zwischenruf in eigener Sache:
Escape Game Bücher

VERLOOOOOSUNG!

Youtube glotzen, Handy-zocken, Youtube glotzen, Handy-zocken - das wäre der bevorzugte Tagesablauf meiner Jungs.
Da das rechte Maß zu finden ist echt nicht leicht!
Darum bin ich immer auf der Suche nach Offline-Ideen für meine Online-Junkies. Und da hab ich jetzt etwas gefunden:
DAS sind Abenteuer im Kopf!
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Ginge es nach den Kindern, dann hätten wir ein Trampolin, von dem man direkt in den Pool springen könnte. Allein, es mangelt an Platz (und Budget). Nun, ein Trampolin gibt es im einen Nachbarsgarten, einen Pool im anderen. Und träumen wird man ja wohl noch dürfen. Wir haben dafür andere, kindertaugliche Wohlfühl- und Spaßzonen in unseren paar Quadratmetern Grün (siehe auch Teil 1).
Und das ist NEU und davon träumen wir noch:

Das ist neu:

  • Cortenstahl-Sichtschutzwände:

    Früher hatte ich an dieser Stelle liebevoll Holz aufgeschichtet, um die nicht besonders hübsche Ansicht von Nachbars Garten zu behübschen. Nun, da hat der Zahn der Zeit kräftig genagt. Das Holz wurde grau (sowieso!) und grauslich (igitt!), der Schimmel ließ grüßen. Also wurde es Material für die Feuerschale (siehe unten) und stattdessen ist wunderschöner Gartenschmuck aus rostigem Corten-Stahl eingezogen.

    Rostwände im Familiengarten
    Ich bin verliiiiiebt! Ich hatte immer Bammel davor, weil man für solche Stahlwände sicher graben und den Betonmischer anwerfen muss, um so ein Ding stabil in den Boden zu kriegen. Nicht so hier: Bei diesen Sichtschutzwänden werden lediglich zwei Stahlstäbe (1m lang) in den Boden gehämmert und die Wand aufgesteckt. Geht fix und hält super!

  • DIY-Gartenluster:

    Ein Fall von absoluter Pinterest-Inspiration! Macht echt was her – und ist sooo einfach selbst zu machen: HoolaHoop-Reifen mit LED-Weihnachtsbeleuchtung (ja, richtig gelesen) umwickeln, mit Alufolie fixieren (und kaschieren, denn manchmal sind die Reifen einfach zu kitschig!), aufhängen, anstecken, fertig. Macht stimmungsvolles Licht – hell genug, um am Tisch wirklich alles am Teller zu erkennen. Wow-Effekt garantiert! Und noch dazu langlebig – wir haben das Ding das ganze Jahr über draußen hängen.

  • SchmelzfeuerSchmelzfeuer:

    Wohin mit den alten Kerzenresten? Ich hab sogar noch welche vom Adventskranz von vor zwei Jahren! Hatte. Denn jetzt haben wir eines der wohl sinnvollsten Outdoor-Objekte überhaupt: ein Schmelzfeuer. Top: Alte Kerzenreste lassen sich damit wiederverwerten. Als Draufgabe gibt es ein wirklich herrliches, stylisches und vor allem windsicheres Feuerchen am Terrassentisch.

  • Sun-Catcher:

    Bei Gartendeko ist meine Devise mittlerweile: Klotzen statt kleckern. Statt vielem kleinen und kleinteiligem Schnickschnack investiere ich lieber in ein paar pfiffige, größere Dinge. Die mache dafür extrem was her! Und diese Dinger leuchten wirklich toll in der Dämmerung – ganz ohne Solar oder Batterie. Die Sonnenfänger sind aus fluoreszierendem Acrylglas, das den unsichtbaren, kurzwelligen Spektralanteil des Tageslichts in sichtbares Leuchten verwandelt. Schon eine geringe Lichtmenge genügt. Perfekt auch, um in der dunklen Jahreszeit trübe Stimmung aufzuhellen. Diese Sonnenfänger gibt’s in diversen Formen und Farben.
    Sonnenfänger im Familiengarten

Andere Ideen, bei denen ich schwach werden könnte:

  • Bodentrampolin: Unsere letzte Tauschfamilie beim letzten Haustausch hatte sowas im Tauschgarten. Toll! Kaum Verletzungsgefahr, weil man nicht tief fällt. Und auch kein hässliches Riesenmonster (durch das meines Erachtens wirklich wichtigen Sicherheitsnetz). Allein uns fehlt der Platz! Hier gäb’s sowas zu erstehen: Bodentrampolin.

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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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