Korsika mit Kindern ist einfach ein Traum. Badetage und stundenlanges Schnorcheln wechseln sich ab mit abenteuerlichen Ausflügen in die Natur und Städtetrips mit geschichtlichem Hintergrund. Dieser Mix macht den Urlaub abwechslungsreich und spannend.
Estimated reading time: 26 Minuten
Inhaltsverzeichnis
- Korsika mit Kindern
- Cap Corse – ein Halbtag voller Aussicht, kleiner Orte und Meer
- Über den Bergpass und Ghisoni nach Ajaccio
- Bonifacio – unser spektakulärer Städtetag
- Palombaggia – nach Bonifacio nur noch ins Meer
- Corte und Restonica – Stadt, Berge und Gumpen
- Traditionelles korsisches Abendessen im Bergdorf Cervione
- Cascade de Bucatoghju – unser kleines Gumpen-Abenteuer zu zweit
- Ranch Tavagna Cavallu – mit dem Pferd ins Meer
- Papa-Sohn-Abenteuer: Jetski
- Bastia am Abend – Altstadt statt ganzer Ausflugstag
- Austern am Étang de Diana bei Aléria
- Unser Fazit: Genau diese Mischung macht Korsika mit Kindern so besonders
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Korsika mit Kindern
Korsika hat uns als Familie überrascht: An einem Tag fährt man durch wilde Berglandschaften, am nächsten steht man über den spektakulären Klippen von Bonifacio und zwischendurch springt man in glasklare Gumpen oder ins türkisfarbene Meer. Wir haben größere Ausflüge bewusst mit entspannten Urlaubstagen abgewechselt. Genau diese Mischung war für uns perfekt.
Statt einer Rundreise mit unterschiedlichen Unterkünften haben wir uns für einen fixen Standort an der Ostküste entschieden und von dort aus Tagesausflüge unternommen. Das war wesentlich entspannter, weil man nicht immer wieder die Koffer packen musste. Trotzdem waren wir ganz im Westen, ganz im Süden, ganz im Norden und auch im Landesinneren der Insel unterwegs und es blieb dennoch genug Zeit um den traumhaften Strand zu genießen und stundenlang im glasklaren Meer zu schnorcheln.
Im Club Campoloro hatten wir ein Häuschen direkt am Strand – das war traumhaft. Diese Anlage können wir zu 100% weiterempfehlen.





Hier kommen unsere schönsten Ausflüge auf Korsika mit Kindern:
Cap Corse – ein Halbtag voller Aussicht, kleiner Orte und Meer
Cap Corse war für uns vor allem ein Landschaftstag: kurvige Straßen, kleine Hafenorte und ständig neue Meerblicke. Mit Kindern lieber weniger Stopps planen und diese wirklich genießen. Außerdem: Teenager müssen nicht IMMER aussteigen! Bei manchen View Points am Straßenrand können sie auch einfach sitzen bleiben. Das spart Stress und Streit! Wir sind erst am späten Vormittag gestartet und sind daher nicht das ganze Cap abgefahren. Dennoch hatten wir viele Highlights und es war ausreichend.
Unsere Must-sees am Cap Corse
- Erbalunga – kleiner Hafen, genuesischer Turm und hübsche Gassen – eindeutig unser Favorit!
- Macinaggio – ideal für eine Kaffee- oder Eispause am Hafen.
- Moulin Mattei – einer der schönsten Aussichtspunkte der Runde und unser Hauptziel an diesem Tag. Vom Parkplatz marschiert man ca. 10 Minuten zur historischen Windmühle, einem der Wahrzeichen des Cap Corse. Das beeindruckendste hier ist aber die Aussicht, weil man sozusagen ganz an der Nordspitze Korsikas steht. Man sieht die korsischen Küsten, die Insel Giraglia und bis hinüber zur Toskana. Unglaublich schön.
- Unterwegs spontane Panoramastopps an sicheren Halteplätzen einbauen.
Wer mehr Zeit hat, kann noch an den Plage de Nonza und nach Saint Florent! Mit Sicherheit auch noch sehenswert.
Parken
Bei den kleinen Orten möglichst auf ausgewiesenen Flächen am Ortsrand parken. In Erbalunga und Macinaggio gibt es große Freiparkflächen – für die Moulin Mattei gibt es einen kleinen Kiesparkplatz, der gratis ist.




Über den Bergpass und Ghisoni nach Ajaccio
Von unserem Standort bei Cervione machten wir uns auf den Weg nach Ajaccio. Statt einer möglichst schnellen Verbindung wählten wir bewusst die landschaftlich spektakuläre Route über Ghisonaccia, Ghisoni und den Col de Sorba – und bekamen dabei eine ziemlich eindrucksvolle Vorstellung davon, wie wild das korsische Landesinnere ist.
Einer der Höhepunkte war das Défilé de l’Inzecca. Die Straße zwängt sich hier durch eine enge Schlucht zwischen steilen, teilweise grünlich schimmernden Felswänden. Tief unten fließt der Fium‘ Orbu – definitiv eine dieser Strecken, bei denen man ständig aus dem Fenster schauen möchte.
Danach erreichten wir Ghisoni, ein kleines Bergdorf auf rund 650 Metern Höhe, umgeben von hohen Bergen und Wäldern. Wir kehrten in das örtliche Cafe ein und ließen uns vom Inhaber mit einem Frühstück überraschen. Sehr ursprünglich und süß.
Danach wurde die Fahrt noch spektakulärer: Auf der D69 schlängelten wir uns hinauf zum Col de Sorba auf 1.311 Metern. Zum Fürchten war es aber nie. Die Straßen sind spitzenmäßig ausgebaut und trotz Juli war nie viel los. Die einzigen Verzögerungen entstanden durch eine große Schafherde und dann durch ein paar auf der Straße schlafende Schweine. Diese Verzögerungen waren übrigens die Highlights für die kleineren Kids und wirklich sehr lustig.
Über den Col de Vizzavona und Bocognano ging es dann aber Richtung Ajaccio. Wir würden definitiv immer wieder diesen „Umweg“ wählen – die Strecke war eindeutig schon Teil des Ausflugs.







In Ajaccio stand für uns dann ganz klar Napoleon im Mittelpunkt.
Unser Ajaccio-Stadtrundgang auf Napoleons Spuren – ca. 2–3 Stunden
- Place Foch – guter Start im historischen Zentrum mit Napoleon als römischem Konsul.
- Rue Saint-Charles und genuesische Altstadt – durch die kleinen Gassen Richtung Geburtshaus.
- Maison Bonaparte – Napoleons Geburtshaus und unser wichtigster Besichtigungspunkt.
- Cathédrale Santa Maria Assunta – nur wenige Schritte entfernt; hier wurde Napoleon getauft.
- Ein Stück durch die Altstadt Richtung Zitadelle und Meer schlendern.
- Place de Gaulle / Place du Diamant – große Esplanade mit dem Denkmal Napoleons und seiner vier Brüder. (Wurde leider gerade umgebaut – so konnten wir das Denkmal nur aus der Entfernung bewundern.)
- Place d’Austerlitz / Le Casone – zum Abschluss das monumentale Napoleon-Denkmal. Diesen etwas außerhalb liegenden Punkt kann man je nach Parkplatz auch mit dem Auto anfahren. Wir sind aber hinmarschiert – vom Place de Gaulle auch im Schlendertempo nur ca. 15 Minuten und man passiert dabei einige interessante Gebäude, die es sonst nie in einen Reiseführer schaffen und hat immer wieder traumhafte Blicke aufs blitzblaue Meer.
Zum Abschluss unbedingt noch ein Eis am Hafen genießen und/oder einfach ziellos durch die Gassen schlendern. Mein Highlight war Napoleons Geburtsthaus. Das sollte man nicht auslassen!
Parken
Mit großem Familienauto lieber einen größeren Parkplatz wählen und nicht in die engen Altstadtgassen fahren. Für zentrale Parkhäuser immer vorher die Durchfahrtshöhe prüfen. Wir haben direkt am Hafen auf einem offiziellen Parkplatz geparkt. Dort war wenig los – nur ein paar Yacht-Besitzer. (Parking du Port)








Bonifacio – unser spektakulärer Städtetag
Bonifacio war für uns eines der absoluten Korsika-Highlights. Die Stadt auf den weißen Kalkklippen ist schon von außen spektakulär – und innen perfekt für einen kompakten Familien-Stadtrundgang.
Unser Bonifacio-Stadtrundgang – ca. 2–3 Stunden
- Das Wichtigste: Egal von welcher Richtung man kommt: Immer wieder stehenbleiben und den Blick über das kristallklare intensiv blaue Meer im Kontrast zu den weißen Kalkfelsen bewundern. Die Aussicht ist eigentlich das Besonderste an dieser wunderschönen kleinen Stadt.
- Hinauf zur Haute Ville und durch die Porte de Gênes in die befestigte Altstadt.
- Durch die engen Gassen der Haute Ville schlendern – hier ruhig auch einmal ohne Plan abbiegen und auf ein Eis einkehren.
- Église Sainte-Marie-Majeure und die umliegenden historischen Gassen ansehen.
- Place du Marché bzw. die Aussichtspunkte an den Klippen – Pflichtstopp für den Blick aufs Meer.
- Wir haben uns auch den Eintritt in den Bastion de l´Étendard in der Zitadelle von Bonifacio gegönnt und es war ein wirklich schöner Rundgang mit 10 Aussichtspunkten. Man hat fantastische Blicke hinunter auf den Hafen (Yachten im Überfluss), auf die berühmten Kalksteinklippen und bis nach Sardinien.
- Escalier du Roy d’Aragon – 189 in den Fels gehauene Stufen; mit Kindern je nach Hitze, Kondition und Lust optional. Für uns war es DAS HIGHLIGHT. Die Legende dazu ist auf Schautafeln ersichtlich und es ist weniger anstrengend als gedacht. Außerdem macht es Spaß, dass man mit Helmen ausgestattet und losgeschickt wird. Lustige Familienfotos in traumhafter Kulisse garantiert.
- Wieder retour Richtung Cimetière Marin (dem südlichsten Friedhof Frankreichs und wirklich wunderschön) und zum äußeren Ende der Oberstadt.
- Extra vor oder nach dem Rundgang: einen Aussichtspunkt außerhalb der Stadt anfahren, um Bonifacio von außen auf den weißen Klippen zu sehen.
Parken
Mit einem großen Fahrzeug nicht möglichst weit in die Oberstadt hineinfahren. Einen der offiziellen Parkplätze unterhalb bzw. am Rand der Altstadt wählen und den Rest zu Fuß gehen; in der Hauptsaison Zeitpuffer einplanen. Wir hatten Glück und ergatterten einen Parkplatz am P5 – direkt am Cimetiére Marin.








Palombaggia – nach Bonifacio nur noch ins Meer
Nach dem Stadtprogramm wollten wir nur noch baden. Palombaggia bei Porto-Vecchio war dafür perfekt: heller Sand, türkisfarbenes Wasser, Pinien und rote Felsen. Genau dieser Wechsel zwischen Sightseeing und Strand funktioniert mit Kindern hervorragend. Die berühmten Felsen mitten im Meer eignen sich hervorragend zum Schnorcheln und man kann danach direkt am Traumstrand auf eine Pizza gehen und dabei die Füße im weißen Sand haben. Wir hatten das Glück, dass an diesem Abend ein DJ in der Strandbar war – so war das etwas ganz Besonderes.
Parken
Nur ausgewiesene Parkmöglichkeiten nutzen und für den Weg zum Strand möglichst leicht packen. Am späten Nachmittag war es kein Problem einen Parkplatz zu finden.



Corte und Restonica – Stadt, Berge und Gumpen
Corte zeigt die wilde Seite Korsikas. Nach einem kurzen Stadtrundgang ging es für uns weiter Richtung Restonica und ins kalte Bergwasser.
Unser kurzer Rundgang durch Corte
- Place Paoli als Ausgangspunkt.
- Durch die Altstadtgassen bergauf schlendern.
- Zum Belvédère für den Blick über Corte und die Bergwelt.
- Zitadelle von Corte – das Wahrzeichen der Stadt auf dem Felsen.
- Danach weiter ins Restonica-Tal: hier Natur und Baden statt weiterer Sehenswürdigkeiten.
Mein persönliches Highlight: Frühstück in der traditionsreichen Patisserie Casanova 1887 am Cours Paoli – Bäckerei, Patisserie und Salon de Thé. Hier kann man alle korsischen Süßspeisen kosten, für die die Insel so berühmt ist: Canistrelli, Fiaddone, Falculelle, uvm.! Am Brocciu (Frischkäse aus Schafs- oder Ziegenmilch) kommt man auf Korsika nicht vorbei – er wird für süße und herzhafte Gerichte verwendet – vor allem im korsischen Käsekuchen Fiadone.
Dann spaziert man am besten einfach durch die Gassen Richtung Zitadelle und lässt sich etwas treiben. Man begegnet immer wieder Statuen von Pasquale Paoli – der Nationalheld Korsikas, der für die Unabhängigkeit von Genua kämpfte. Corte machte er kurzerhand zur Hauptstadt und gründete hier 1765 die erste Universität der Insel. Noch heute ist Corte eine Universitätsstadt und gilt als historisches und kulturelles Herz der korsischen Identität.
Für uns ging es dann weiter ins Restonica Tal. Hier kann man fast überall in Gumpen baden, herumklettern und von Felsen springen. Ein abwechslungsreicher, lustiger und landschaftlich beeindruckender Nachmittag für die ganze Familie.
Parken
Für Corte eine größere ausgewiesene Parkfläche nahe dem Zentrum wählen. Für Restonica unbedingt die aktuellen Zufahrts-, Shuttle- und Parkregelungen prüfen, da der Zugang im Sommer reguliert sein kann.












Traditionelles korsisches Abendessen im Bergdorf Cervione
Einmal so richtig traditionell korsisch zu Abend essen. Das klappt super im Bergdorf Cervione. Wir waren dafür im Aux Trois Fourchettes – bekannt für traditionelle korsische Küche und wirklich sehr kultig. Wir haben alle das korsische Menü gegessen: Zuerst Schinken- und Wurstwaren aus der Region, dann Cannelloni mit Brocciu und zum Abschluss Käse, Clementinen Sorbet und Myrtenlikör gemeinsam mit den Gastgeber. Ein Erlebnis.
Das Dorf selbst war ganz verschlafen und ursprünglich. Super zum Runterkommen.




Cascade de Bucatoghju – unser kleines Gumpen-Abenteuer zu zweit
Einer meiner liebsten kleinen Ausflüge war nur mit einer meiner Töchter zur Cascade de Bucatoghju. Kein ganzer Ausflugstag, sondern ein paar Stunden Exklusivzeit: Weg zum Wasser, Felsen, kalte Gumpe und einfach gemeinsam Abenteuer erleben. Das Wasser ist hier sehr tief und man kann bis unter den wunderschönen Wasserfall schwimmen. Auf jeden Fall einen Ausflug wert.
Parken
Bei Naturbadestellen nur legal und sicher parken, Zufahrten freihalten und die letzten Meter lieber zu Fuß gehen.


Ranch Tavagna Cavallu – mit dem Pferd ins Meer
Ein absolutes Highlight war mein mehrstündiger Ausritt mit einer anderen Tochter bei Ranch Tavagna Cavallu – Ride and Bathing à Cheval en Corse. Durch Landschaft und Bachläufe ging es schließlich tatsächlich mit den Pferden hinein ins Meer. Noch besonderer als das Reiten selbst war die Exklusivzeit zu zweit. Die Ranch selbst ist auch wirklich sehenswert – man fühlt sich direkt in einen Cowboyfilm versetzt. Richtig cool und ursprünglich.



Papa-Sohn-Abenteuer: Jetski
Mein Mann und mein Sohn hatten währenddessen ihr eigenes Action-Abenteuer bei Location Jet Ski et Bateaux. Gerade mit mehreren Kindern finden wir es schön, im Familienurlaub nicht immer alles zu sechst machen zu müssen – so bekommt auch einmal jeder sein ganz persönliches Highlight.
Bastia am Abend – Altstadt statt ganzer Ausflugstag
Bastia haben wir bewusst auf einen Abend gelegt. Nach einem Badetag noch ein bisschen Stadt, Hafen, Essen und korsisches Leben – das war für uns genau die richtige Dosis.
Unser Abendrundgang durch Bastia
- Place Saint-Nicolas – guter Startpunkt für den Spaziergang.
- Durch die Straßen der Innenstadt Richtung Altstadt schlendern.
- Vieux Port – unbedingt hinunter zum alten Hafen; am Abend besonders schön und hier tobt das Leben.
- Église Saint-Jean-Baptiste – die markante Kirche über dem Hafen.
- Durch die alten Gassen weiter Richtung Terra Nova / Zitadelle. (Unter der Zitadelle führt ein schöner Weg am Meer entlang – kurzweilig und wirklich empfehlenswert.
- Zitadelle und Umgebung des Palais des Gouverneurs – schöner Abschluss mit Blick über die Stadt und den Hafen.
Den Abend ließen wir bei einem gigantischen Eisbecher von Giacomelli direkt am malerischen Vieux-Port ausklingen – mit Blick auf die Boote und die beleuchteten Häuserfassaden von Bastia. Ein Traum.
Parken
Für einen entspannten Abend möglichst am Rand des Rundgangs auf einer größeren Parkfläche parken. Bei Parkhäusern mit Multivan unbedingt die Durchfahrtshöhe kontrollieren.




Austern am Étang de Diana bei Aléria
Der Étang de Diana ist eine große Lagune an Korsikas Ostküste bei Aléria, in der sich Süß- und Salzwasser vermischen. Hier befindet sich die älteste und bedeutendste Austernzucht Korsikas. Und genau dort haben wir direkt über dem Wasser eine riesige Plateau de Fruits de Mer gegessen – mit Austern und Muscheln aus der Zucht direkt nebenan. Das Restaurant Aux Coquillages de Diana bekommt von uns wirklich eine ganz besonderes Empfehlung – köstliches Essen, einmalige Lage und freundliches bemühtes Personal. Ein Erlebnis, das auch noch ausgezeichnet geschmeckt hat.


Unser Fazit: Genau diese Mischung macht Korsika mit Kindern so besonders
Unsere großen Ausflugstage nach Cap Corse, Ajaccio, Bonifacio und Corte waren genauso wertvoll wie die kleinen Abenteuer dazwischen: eine Gumpe nur mit einer Tochter, Reiten mit der anderen, Jetski für Papa und Sohn und ein Abend in Bastia.
Korsika ist deshalb für uns ein großartiges Reiseziel für Familien mit Kindern unterschiedlichen Alters: Man kann Kultur, Natur, Strand und Action miteinander verbinden – ohne jeden Urlaubstag komplett durchplanen zu müssen.
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