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Leben ohne Kinder: 28 Dinge, die sich Kinderlose ersparen

Leben ohne Kinder: 28 Dinge, die sich Kinderlose ersparen

Ach, wie gut, dass niemand weiß … was sich kinderlose Menschen so alles ersparen. Aber vielleicht SOLLTEN sie es wissen, damit sie ihr Leben mehr schätzen.
Vorsicht bissig! Lesen auf eigene Gefahr:

„Kinder sind das größte Glück der Welt. Du weißt gar nicht, was du verpasst!“

Das ist ein Satz, den wahrscheinlich viele Kinderlose zu hören bekommen.
In der Tat, sie verpassen eine Menge.
Auch eine Menge Ungemach.
Eine Bestandsaufnahme:

Was sich Kinderlose ersparen

In willkürlicher Reihenfolge:

Alles anders …

#1 Durchwachte Nächte

Den Nachtschreck kennen Kinderlose nicht mal vom Hörensagen.
Ganz zu schweigen vom Baby, das alle paar Stunden aufwacht …
(Was haben wir in unserer Verzweiflung alles probiert, damit das Kind endlich schläft … 13 Maßnahmen, die bei uns (nicht) funktioniert haben.)


#2 Twenty-four/Seven

Party, Freunde treffen, Shopping-Trip nach New York. Grenzen setzt nur das eigenen Portemonnaie.
Kinderlose haben am Wochenende wirklich FREI.
Eltern sind dagegen im Dauereinsatz. 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Ohne Feierabend und ohne Urlaub.
Apropos Freunde und Portemonnaie:


#3 Der Freundeskreis bröckelt

Freunde haben für Kinderlose Priorität. Naja, außer einer bekommt ein Kind.
Dann wird diese Person zum Aussätzigen. Die redet doch nur noch vom Baby …




#4 Was soll ich heute kochen?

Die Frage stellt sich gar nicht, wenn man keine Kinder hat.
Man kann doch ebenso gut was Essen gehen. Tatsache: Als wir noch keine Kinder hatten, war unsere größte tägliche “Sorge” diese hier: Wohin sollen wir heute essen gehen?
Wenn mich heute einer fragt, wo man in unserer schönen Stadt gut essen gehen kann, kann ich nur mit den Schultern zucken …
Außerdem wohne ich gar nicht mehr in “unserer schönen Stadt” … sondern:


#5 Reihenhaus mit Garten im Speckgürtel

Bloß kein Garten – das macht nur Arbeit.
So dachte ich als Kinderlose.
Und plötzlich war der da, der Wunsch nach ein paar Quadratmetern Grün und einem eigenen Haus. Finanziell realisierbar nur in Form eines Reihenhauses in einem Vorort. Denn Downtown ist unbezahlbar. Also wohnen wir jetzt in einer deutlich kleineren (aber dennoch wunderbar charmanten) Stadt am Rande der anderen Stadt.


 

Grauslich & Co

#6 Wenn einer kotzt

… sind Kinderlose meist selbst schuld. Beziehungsweise der Alkohol.
Mit kleinen Kindern sieht das ganz anders aus.
Babys kotzen – jede Mutter kennt diesen säuerlichen Duft. Und die Stoffwindel ist der treuste Begleiter. Und später ist es mit der “Treffsicherheit” nicht weit her. Ich glaub, ich kenne keine Eltern, die diese Geschichte nicht erzählen können: Damals ist uns die Bettwäsche ausgegangen, weil das Kind alle paar Minuten … (ich erspare euch die Details)


#7 Windel und Töpfchen

Erst ist man froh, wenn das Geschäft endlich in der Windel landet. Und dann entwickelt man eine verträgliche Logistik rund um die täglichen Stinkbomben. Schließlich wird der Abschied der Windel zelebriert. Tja, und dann kommt wieder das Thema “Treffsicherheit” ins Spiel …


#8 Nasenbären

Im Bett, im Auto, überall.
Ich erspare euch weitere Details …




 

Organisatorisches

#9 Geldschleuder Kind – Teil 1

Kinder kosten Geld. Anfangs brauchen die lieben Kleinen Windeln, Kinderwagen & C0. Später kommen Spielsachen, Spielsachen und noch mehr Spielsachen dazu. Von der prinzipiell viel zu schnell viel zu klein werdenden Kleidung rede ich gar nicht. Oder Schuhe – ein ganz eigenes Kapitel … Ein Fass ohne Boden.
Als Kinderlose brauche ich nur die neueste Gucci-Tasche.
(Psst! Mütter tragen hingegen solche Handtaschen.)


#10 Geldschleuder Kind – Teil 2

Nicht genug, dass Kinder Unmengen an Geld verschlingen.
Sie sind auch die Ursache, dass weniger Geld reinkommt: durch Teilzeit, durch Elternzeit/Karenz, durch den lebenslangen Durchrechenzeitraum später in der Pension. Manche gehen sogar so weit zu sagen: Rente/Pension: Wer Kinder hat, ist selbst schuld!


#11 Fördern, Fördern, Förderwahnsinn!

Das Kind braucht beste Startbedingungen, eh klar.
Kinderlosen ist das nicht klar. Ganz und gar nicht.
Eltern martern sich in der Zwischenzeit mit der Frage aller Fragen: Welche Kinderkurse machen wirklich Sinn?
Ach, und es geht nahtlos weiter:


#12 Die Suche nach dem besten Kindergarten / der besten Schule

In welche Kita/welchen Kindergarten/welche Schule soll mein Kind gehen?
DAS ist eine eigene Wissenschaft.
Und kostet Nerven. Jede Menge Nerven.


#13 Die zweite Schulzeit



Die eigene Schulzeit war ein Graus?
Dann bekommt lieber keine Kinder!
Denn das ist gleichbedeutend mit: Ab nochmal zur Schule! Die Zeit als Elternteil eines Schulkindes fühlt sich wie eine zweite Schulzeit an …
Aber auch wenn die eigenen Schulzeit unproblematisch war, hat die zweite Schulzeit so manche Überraschung parat

Leben ohne Kinder: 28 Dinge, die sich Kinderlose ersparen

Unterwegs: Urlaub und so

#14 Familienkutsche

Ich sage nur eins: Wir hatten ein Cabrio.
Und dann wurde ich schwanger …


#15 Urlaub in der Hauptsaison

Kinderlose können urlauben wann und wo sie wollen. Als Elternteil gilt es die Ferienregelung zu beachten. Say hello to Staus, ausgebuchten Unterkünften und völlig überteuerten Preisen. (Psst! Darum wurden wir zu Haustauschern!)
Ja, ja, kinderlose Lehrerinnen und Lehrer sind selbst schuld …


#16 Kinderhotel

Der Albtraum der Kinderlosen.
Wobei … es gibt auch wirklich tolle Kinderhotels!


#17 Reisen als Materialschlacht

Kinderlose könnten zumindest theoretisch mit leichtem Gepäck reisen. Wenn wir einen Wochenendausflug zur Oma machen, würde so mancher Kinderlose sagen: Wir ziehen um!
Mit Kindern wird jede Aktion zur Materialschlacht … Kinder brauchen Zeug.

 

Denn sie wissen alles besser …

#18 Fremdurteile

Kinderlose können mitleidsvoll auf die bekindernde Elternfraktion blicken und erkennen ungetübt jeden Faux-pas in deren Erziehungsarbeit. Und sie können urteilen, im vollen Bewusstsein, dass sie es besser machen würden. Und das Schöne daran: Sie teilen diese Weisheit großzügig: Jetzt weiß ich, warum es so viele gestörte Kinder gibt …
Vielen Dank auch! Was täten wir nur ohne derartig fundierte Aufklärungsarbeit!


#19 Mein Kind, dein Kind

Wie erziehst du denn?!?! Diese VOX-Sendung aus dem untersten Quotenschublädchen kennen Kinderlose wahrscheinlich gar nicht.
Oder sie schlagen sich (vor)urteilend auf die vermeintlich bessere Seite. Unterstes Quoten-Limbo! Scripted Reality eben.
Und dann sind wir schon mitten bei den wirklich großen Fragen des Eltern-seins:


#20 Totale Ratlosigkeit in Erziehungsdingen

Absolute Ratlosigkeit …
Wenn man keine Kinder hat, dann ist alles völlig sonnenklar.
Aber sobald man selbst zum Elternteil avanciert, zieht die Unsicherheit ein.
Tja, in der Theorie war im immer die perfekte Mutter.
Bei der Praxis hapert es jedoch heftig … Ich war die perfekte Mutter – bevor ich eigene Kinder hatte …

 

Ich war die beste Mutter ... bis ich selbst Kinder bekam | Zitate für Mütter

Arbeit & Familie

#21 Die Arbeit als Urlaub

Arbeit, Urlaub, Freizeit – die Grenzen sind klar, zumindest für Kinderlose.
Bei Eltern kommt es hingegen durchaus vor, dass man sich am Arbeitsplatz entspannt zurücklehnen kann. Ahhh! Endlich mal mit Erwachsenen über Erwachsenenthemen reden. Oder entspannt mit den Kollegen einen Kaffee trinken können. Ohne Unterbrechungen – Mamaaa! – am Computer arbeiten … Das kann sich absolut wie Urlaub anfühlen.


#22 Die Vereinbarkeitsfalle

Eltern sein und arbeiten gehen – das mach ich doch mit links!
Als Vater vielleicht ja. Vielleicht.
Aber als Mutter … naja … Die Rush-Hour des Lebens: Mama in der Vereinbarkeitsfalle


#23 Sinnbefreite Kommentare der lieben Kollegin

“Wenn sie wegen der Kinder ständig früher nach Hause geht, dann werd ich zum Golfspielen ja hoffentlich auch früher gehen dürfen.”

Echt so passiert.
No further comment.


#24 Pflegefreistellung (aka. “blau machen”)

Oh ja, die Pflegefreistellung ist eine infame Ungerechtigkeit! Sie ermöglicht Elternteilen zwei zusätzliche Urlaubswochen pro Jahr.
Moment, ich geh eben in den Keller lachen … Dass das Kind kotzend über der Schüssel hängt und Mama nicht weiß, wie sie sonst den Tag organisieren soll, interessiert niemanden.
Zumindest solange der Human Resource Manager selbst kinderlos ist.
Soll vorkommen. In echt.


 

Psycho-Scheiß und so

#25 Dauerbegleiter Schlechtes Gewissen

Mal nur was für mich machen? Für kinderlose Personen ein Menschenrecht.
Aber als Elternteil? Auszeit ohne Kind?
Nicht ohne mein schlechtes Gewissen … Hmmm …


#26 Kindergezänk

Die Light-Version von Kinderlos ist die Einkindfamilie.
Nur Mehrfach-Eltern wissen wovon ich spreche: 12 Einsichten, die Einzelkindeltern niemals haben werden.
Isso. Sorry.


#27 Selbsterkenntnis

Spieglein, Spieglein … im Spiegel setzen die meisten Leute ein “Spiegelgesicht” auf. Sie sehen nur das, was sie sehen wollen.
Was aber, wenn das Spieglein zwei Beine hat und ein paar Köpfe kürzer ist? Kinder sind Spiegel – sie spiegeln uns unverschämterweise vor allem die nicht so besonders prickelnden Seiten.
Ungefragt. Ungehemmt.
Autsch!


#28 Die Einsicht: Eltern-werden ist nicht schwer, Eltern-sein dagegen sehr.

Als Kinderlose(r) kann ich hemmungslos über meine eigenen Eltern herziehen. Ich kann sie anklagen, was sie mit mir und an mir alles verbockt haben. Was sie alles verabsäumt haben, was sie hätten besser machen müssen.
Wie gesagt: Auch ich war die perfekte Mutter – bevor ich eigene Kinder hatte …
Sobald das erste eigene Kind da ist, relativieren sich derartige Anklagen meist schlagartig. Schnell wird klar: Perfekte Eltern GIBT ES NICHT!
Weil wir alle Menschen sind.
Und es zieht eine komplett neue Dankbarkeit ins Leben ein: Wer selbst Mutter oder Vater ist, kann die eigenen Eltern besser wertschätzen: Danke Mama!


 

Neid auf die Kinderlosen?

Ach ja … hin und wieder gibt es sie, die Momente, an denen ich neidvoll zu den Kinderlosen blicke.

Dennoch sind dies keine Argumente gegen ein Kind. Auch bereue ich nichts #regrettingmotherhood
Denn ich bin mir sicher, dass ich es als Kinderlose bereuen würde, dass ich keine Kinder hätte.

Worum beneidet ihr manchmal Kinderlose?

Pflichtet ihr mir bei? Müsst ihr mir widersprechen?
Hab ich was vergessen? Worum beneidet ihr manchmal kinderlose Singles oder Paare?
Ich freue mich über eure Kommentare!


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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 9 Kommentare

  1. Klar gibt es immer wieder Momente, in denen man sich erinnert, wie einfach man es ohne Kinder hatte. ;-) Ich gehörte übrigens auch zu den perfekten Muttis, bevor das erste Kind auf die Welt kam. Wie einfach war da noch alles und wie genau wusste ich Bescheid, wenn andere vermeintliche Fehler machten. Oh weh, ich würde was von mir zu hören bekommen, könnte mein jüngeres ich etwas zu meiner gegenwärtigen Situation sagen..
    Und obwohl ich dir in allem Recht geben muss, ist es doch nur ein Teil der Wahrheit. Nämlich in dem Moment, in dem mir meine Kinder in die Augen blicken und mir ihre Liebe schenken ohne etwas dafür zu verlangen, sind alle negativ Punkte einfach vergessen. Muttersein ist wunderbar und für mich das schönste auf der Welt. Es hat mein Leben reicher und hoffnungsvoller gemacht.

    Lg Jeannine

  2. Sehr, sehr schöne Auflistung! Ich beneide kinderlose zwar nicht, allerdings bin ich auch nicht zimperlich mir mein eigenes Leben zurück zu erkämpfen – und das sogar relativ erfolgreich. :-) Mein Zwerg übernachtet zum Beispiel einmal pro Woche bei Oma und Opa, daher habe ich sogar sowas wie ein Wochenende. Yeay! :-D

  3. Ich beneide kinderlose Menschen ganz und garnicht denn ich weiß das viele sich insgeheim doch Kinder wünschen…bevor ich meine Tochter (5 Jahre alt jetzt) bekommen habe wusste ich garnicht was es bedeutet Mutter zu sein,wo meine Mutter immer sagte warte ab bis du selber Kinder hast dann wirst du es verstehen und ja genau so ist es!es ist eine teure,Verantwortungvolle,vorbildliche,gewissenhafte Aufgabe ja sicher aber es ist ja auch ein Menschenleben was man auf die Welt setzt,Aber seitdem ich meine Tochter habe macht das Leben für mich auch ein Sinn, ich sag immer wieder, ich weiß garnicht wofür ich vorher gelebt habe!nicht falsch verstehen ich habe auch ein eigenes Leben aber es ist schöner mit ihr,wenn sie bei Oma ist,ist das Haus leer so leblos einfach und Kinder allgemein ob anstrengend oder nicht sie bereichern das eigene Leben egal in welcher Hinsicht und nicht vergessen wir waren alle mal Kinder gewesen!

  4. Pusel—9.4.2018
    Ich bin Mutter,Großmutter (und Ärztin) und möchte noch ein paar Dinge zum Thema Kinderhaben erwähnen, die oben nicht genannt wurden :
    Kinder sind anstrengend und einschränkend und bereichernd und bringen die Liebe und das Leben ins Haus..das ist alles gut zu verkraften….
    ABER :
    Nichts kann der Mutterseele so WEH tun wie die Erkenntnis, dass sich das eigene Kind nicht so , wie erwartet , problemlos ins Leben fügt, sondern sich schwer tut , die allgemeinen gesellschaftlichen Normen zu erfüllen…kurz gesagt , wenn das eigene Kind leidet…
    Diese Sorgen kommen aus der tiefgreifenden Hoffnung der Eltern… dass eigene Kinder im Leben mithalten können und grundsätzlich auf der Sonnenseite stehen werden…sehr oft aber ist das nicht der Fall , und die Kinder bringen Gram und Sorgen, die das Elternleben schwer belasten. Und das hört auch mit erwachsenen Kindern nicht auf. Das hört nie auf.Man leidet , wenn das eigene Kind in einer Beziehungskrise verzweifelt, man leidet ,wenn die Tochter keine Kinder bekommen kann, man leidet ,wenn das Enkelkind in der Schule nicht klar kommt, weil seelische Auffälligkeiten bestehen, man leidet, wenn der erwachsene Sohn in der Arbeit nicht klar kommt, die Freundin ihn verlässt…man leidet viel schmerzvoller, als wenn es eigene Befindlichkeiten betrifft. In diese Hinsicht sind alle Kinderlosen zu beneiden, das ihnen dieses archaische Leid erspart bleibt. Wie oft denke ich, wie gut, dass die Mutter (noch)nicht weiss, „was für eine “ Zeitbombe sie da unter Umständen im Kinderwagen schaukelt…“! Die Probleme der Kinder können das Elternleben langfristig schwerstens belasten, und nicht jeder kann sich vor diesem oft jahrelangen Schmerz auch gesundheitlich genügend schützen. Da ich mit 24 Jahren mein erstes (ungeplantes) Kind bekam, hatte ich erst nur über meinen verpassten beruflichen Einstieg getrauert, aber das war und ist nichts im Vergleich zu den Sorgen, die mit den Kindern später kommen können. Wir fühlen uns als Eltern ein Leben lang für das Wohlergehen der Kinder mitverantwortlich . Es gibt also auch bei Ungemach viele Schmerzen, aber kein Entrinnen. Ich würde gern noch einmal ein Leben ohne Kinder als Vergleich leben, aber Gott sei Dank geht das nicht.
    P.S.Das Schöne und das Schmerzliche ist, man liebt seine Kinder ( wie auch seine Eltern ) mit einer nicht steuerbaren, archaischen Liebe, mit der größten Tiefe und Verantwortung, Das kann sehr schön aber auch sehr belastend sein.

    1. Oh, Sternenkind! Du sprichst mir aus der Seele! Dieser emotionale Krampf in der Mutterbrust, wenn das Kind eine große Herausforderung vor sich hat, wenn es scheitert, wenn es traurig ist. Man steckt als Elternteil so tief mit drinnen. Das kann man sich als Kinderlose/r gar nicht vorstellen. Ja, darauf war auch ich nicht vorbereitet. Das inspiriert mich zu einem Blogbeitrag!
      Danke für dein Kommentar!
      Herzlichst, Birgit

      1. Das gilt aber nur für wirklich gewollt kinderlose Paare und Menschen….ich habe bei einer sehr guten Freundin, die einen wunderbaren Mann geheitatet hatte, miterlebt, ja mittgelitten oder besser erlebe es immer noch, wenn sie mir ihr Herz ausgeschüttet hat, dass sie beide keine Kinder bekommen können und dass dies ihr eigentlich tiefster Wunsch gewesen sei. Beide haben ausfüllende Berufe und im Normalleben merkt man es ihnen wahrscheinlich nicht an, ausser das sie an schlechten Tagen Paare mit Kindern meiden, weil die Traurigkeit des eigenen Verlustes so gross ist. Sie passen beide auf, nicht zu verhärten, aber, ehrlich, es ist verdammt schwer… Es sei anzumerken, dass sie dieses Schicksal kaum nach aussen kommunizieren, die oft flapsigen Bemerkungen von Menschen mit Kindern schmerzen manchmal…. Es ist eine Tatsache, die einen auch ein Leben lang begleiten wird…..wollte jemand, auch wenn Kinder auch Leid verursachen können, tauschen ?

  5. Immer mehr verpestete Welt,zukünftige Naturkatastrophen,bevorstehender Wassermangel samt Krieg deshalb,ein Haufen an anstandslosen,herz-u.hirnlosen Egomanen u Egozentrikern,Intrigen,Verlogenheit,Falschheit,Liebeskummer,Drogen,Sorgen ohne Ende,Tod der Eltern u anderer,die mensch liebt,Leid u.v.m.wofür mein Herz nicht bluten muss,weil ich keine Kinder habe!Unendlich viele Eltern sind nicht einmal umweltfreundlich ihrer Kinder Willen,aber sie haben ja keine Zeit!Soviel wollten o wollen unbedingt Kinder,weil sie Angst haben etwas zu verpassen,dabei denken sie nur egozentrisch u egoistisch an sich!bis das Kind da ist und dann sollen sich die Kinder um die großen Probleme der Welt kümmern,so ganz liebe-u.verantwortungsvoll!wird es auf sie geschoben,bis sie dann selber Kinder u keine Muße dafür haben!Aber groß Sprüche klopfen…Arschlöcher u herz-u anstandslose Idioten,berechnende Ausnützer mit denen sich herzliche Kinder herumschlagen müssen…davon profitieren nur die Egomanensauger!Eine ganze Reihe an empathiegeleiteten Argumenten höre u lese ich hier nicht von den angeblich liebenden Eltern!Ein Leben lang Schmerz u Leid mitbluten müssen,ist für herzlose,kalte Menschen nicht einmal eine Erwähnung wert…vielleicht weil sie ihre eigenen Kinder auch zu berechnenden Egosaugern erziehen!Ich bin froh,dass ich keine Kinder habe,die sich von berechnenden,herzlosen,egomanengesteuerten weltzerstörerischen Idioten u Egozentrikern herum schlagen müssen!

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