Familienblog seit 2009 | Impressum | Datenschutz
Mein neues Ich – Das bin ich jetzt #dasbinichjetzt

Mein neues Ich – Das bin ich jetzt #dasbinichjetzt

Wie verändert frau sich, wenn sie Mutter wird? Was wird anders mit Kind(ern)? Bei mir war/ist das so:



Zwischenruf in eigener Sache:
Gruselspaß für Leseratten

VERLOOOOOSUNG!


Gruselspaß für Leseratten: Spannende Bücher ab 9 Jahren
Kein Film der Welt lässt die Fantasie so mit einem durchgehen wie ein gutes Buch. Für die düstere Zeit vor und an Halloween muss es natürlich etwas Schauriges sein. Wir haben geniale Bücher entdeckt, die nicht nur gruselig und spannend, sondern auch mit viel Witz fesseln.
Und ihr könnt je eines der vorgestellten Bücher gewinnen!

Neugierig? Hier entlang: KLICK



  1. Eine Schuhnummer größer.
    Ich musste nach der zweiten Schwangerschaft meine Schuhe ausmisten, denn viele passten nicht mehr. Ich habe jetzt eine Schuhgröße mehr.
  2. Zwei Cup-Größen größer.
    Jedes Kind brachte auch eine Generalüberholung meiner Unterwäsche mit sich. Vor den Kindern hatte ich die BH-Größe 80 D … und jetzt …
  3. Tigerbauch.
    Anfangs hätte ich heulen können, als die Haut gegen Ende der ersten Schwangerschaft so nach und nach riss. Mittlerweile seh’ ich das positiv: Längsstreifen machen schlank! Jetzt hab ich eben einen Tigerbauch.
  4. Von der perfekten Mutter zur “hinreichend tolerierbaren”.
    Eine perfekte Mutter – das war ich VOR der Geburt. Davon war ich fest überzeugt. In der Theorie hat alles so wunderbar und problemlos geklappt … Die Praxis hat mich dann aber recht rasch eines Besseren belehrt. Aber wer ist schon perfekt?
  5. Fad war gestern.
    Das Wort “Langeweile” hab ich fix aus meinem Sprachschatz gestrichen. Kenn’ ich nicht mehr. Kommt einfach nicht mehr vor.  Ist auch in der Rechtschreibprüfung dunkelrot unterwellt. Weg. Zwei Kinder, Arbeit, Haushalt … wo ist da noch Platz?
  6. Grau ist das neue blond
    Ich habe 20 (!) Jahre lang meine Haare knallrot gefärbt. Auch in den Schwangerschaften. Erst danach kam ich zu der Erkenntnis, dass auch natürlich ergrautes Haar seinen Reiz hat. Und dass das ewige Nachwuchs-Färben nervt.
  7. Ich liebe Rosa!
    Wie hab ich diese Farbe gehasst! Ein No-go! Pfui, pfui, pfui! Aber nun bin ich umzingelt von Männern: 2 Söhne, ein Mann, selbst die Katzen sind Kater. Plötzlich hatte ich das dringende Bedürfnis nach Pink – quasi ausgleichende Energie in meinem kleinen Universum. Speziell seit die Haare grau sind, gibt’s auch keine Farbkonflikte mehr.
  8. Ich habe mich selbst besser kennengelernt.
    Meine Kinder sind zwei perfekte Spieglein – und der Apfel fällt ja bekanntlich nicht weit vom Stamm … Oh, Mann! Manchmal erfährt man da auch viel zu viel über sich selbst …
  9. iVeggie
    Ich bin seit einigen Jahren Vegetarierin. Keine Ahnung, ob das unmittelbar mit dem Kinder-haben zusammenhängt – vielleicht hätte ich mich auch ohne Kinder dazu entschlossen. Zumindest hat es mit dem “sich besser kennen lernen” zu tun.
  10. Mein Haus, mein Garten.
    Früher war ich der Meinung: Bloß keine Garten – das macht doch nur Arbeit. Diese Einstellung hat sich aber recht rasch nach dem ersten Kind geändert. Plötzlich war ich überzeugt: einige Quadratmeter grün rund um das Eigenheim machen Sinn. Und so sind wir von der stylischen Altbauwohnung (3,40 m hohe Wände und bunte Butzenfenster!) in einer Neubau-Doppelhaushälfte im Speckgürtel der Stadt gelandet. Und bereuen es nicht!
  11. Ich bin gelassener geworden.
    Ja, wirklich! Ich habe erkannt, dass Kontrollwahn in die Einbahnstraße führt. Kaum etwas ist wirklich planbar – schon gar nicht Geburten. Oder Kinder. Oder “Schulkarrieren”. Und – ganz wichtiges Mama-Mantra: Wer sich zu viele Sorgen macht, versaut sich nicht nur das eigene Leben, sondern belastet auch jene, über die man sich Sorgen macht.
    In diesem Sinne: Alles wird gut!
    Und: Mut zur Lücke!

Dieser Artikel ist Teil der Blogparade #dasbinichjetzt, aufgerufen von der Bloggerin Christina von Villa Schaukelpferd – leider war ich zu spät dran … hoffe, es “gilt” trotzdem noch.

Das könnte dich auch interessieren:

Foto: debowscyfoto, Pixabay

Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Huhu :)

    Deine Veränderungen gefallen mir sehr gut! Besonders bei deiner neuen Vorliebe für Pink musste ich schmunzeln (“selbst die Katzen sind Kater” ;)).
    Vielen Dank, dass du mitgemacht hast, auch wenn es für die Auswertung leider zu spät kam. Aber ich habe deinen Beitrag natürlich trotzdem noch in die Blogparade aufgenommen!
    Lieben Gruß
    Christine

  2. Ha! Eine Änderung hab ich vergessen:
    Ich BLOGGE jetzt. Seit sechs Jahren. Ohne Kinder würde mir das Thema abhanden kommen … :-)

  3. Eigentlich ganz coole Veränderungen,oder? Nur schade um die weggeschmissenen SCHUHE… Sind bei den neuen schön pinke dabei??? Bei mir schon

  4. Hach ja… Tigerbauch… Den hab ich auch ^^.
    Aber warum bekommen so viele Frauen mehr Busen und bei mir ist das Gegenteil der Fall??? Unfair!!
    Meine Füße dürften dagegen GERNE schrumpfen, aber die sind seit 28 Jahren gleich groß geblieben.
    Lustig, diese Vergleiche :D

Kommentar verfassen


Like it? Bitte folge mir:



Menü schließen