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Meine persönliche Geschichte zum 6. Geburtstag von Muttis Nähkästchen

Meine persönliche Geschichte zum 6. Geburtstag von Muttis Nähkästchen

Heute, pünktlich zu Frühlingsbeginn, wird dieser Blog 6 Jahre alt. Darum erzähle ich euch heute meine Geschichte – wie ich überhaupt zum Bloggen kam. Und wem ich meine Dankbarkeit schulde:

My Story

Es war einmal …
eine Jungakademikerin, sie hat viel und lang gearbeitet. Die einzigen Sorgen damals waren: Wohin gehen wir heute Abend essen? Wohin fahren wir in den nächsten Urlaub?
Doch dann …
hatte ich plötzlich zwei Kinder – und damit gar nix mehr im Griff.
Wegen einer sogenannten Stilldemenz konnte ich mir einfach nichts merken. Das Kind hat gehustet, die Nachbarin hat mir etwas empfohlen, das ich erfolgreich ausprobiert hab. Wenige Wochen später hat das Kind wieder gehustet und ich konnte mich beim besten Willen nicht daran erinnern, was mir die Nachbarin empfohlen hat und was ich selbst ausprobiert habe.
Also …
begann ich aufzuschreiben – erst auf Papier (aber das hab ich verschlampt), dann mit dem Computer (aber der ist gecrasht). Also schlug mein Mann vor, das alles in einen Blog zu tippen.
Das mit der Stilldemenz hat sich mit der Zeit wieder gegeben – das mit dem Bloggen jedoch nicht.

Die Anfänge waren recht mager, aber da hab ich ja auch noch primär für mich selbst geschrieben. Dann zeigten die Zugriffszahlen stetig bergauf. Letztes Jahr war schon richtig klasse! Einige meiner Artikel wurden massiv auf Facebook geteilt, sodass meine WordPress-App meldete: “Your stats are booming!”
2015 deutet alles darauf hin, dass ich das locker toppen werde können:

In den letzten drei Monaten hatte ich durchschnittlich

46.149 Zugriffe pro Monat

Yeah!

Und ich hab seit März 2009 tatsächlich keinen einzigen Monat pausiert!

Küsschen, Küsschen, Küsschen!

Blogger/-innen wurden vor Jahren mal so definiert:

Someone with nothing to say writing for someone with nothing to do!
(Guy Kawasaki)

Tja, dann …
Ich will mich ja nicht als Expertin schimpfen … obwohl das Mutter-sein eindeutig learning by doing ist. Und auch Google bewertet seit dem Hummingbird-Update das Wissen von Betroffenen deutlich höher – und das zeichnet sich auch in meinen Zugriffsstatistiken ab!
In diesem Sinne bedanke ich mich von Herzen bei:

  • Allen meinen Leserinnen (und Lesern!), dass sie “nichts besseres zu tun haben” … ;-) Ich hoffe trotzdem, dass ich in den letzten sechs Jahren der/dem einen oder anderen mit meinen Inhalten etwas Mehrwert bieten konnte.
  • Meinen Kindern – ohne sie hätte ich wirklich “nothing to say”. Außerdem sind sie die weltbesten Lehrmeister, die das Leben zu bieten hat!
  • Meinem Ehemann – dass er es mit mir aushält und dass er mir immer wieder mal den Rücken frei hält, während es aus mir “rausbloggt”.
  • Allen Auftraggeber/-innen für wunderbare Folgeaufträge, wie z.B. Sylvia, der Chefredakteurin des Magazins “Wienerin mit Kind” – dort darf ich immer mal wieder eine Wortspende beitragen. Psst! Kommenden Donnerstag erscheint die nächste Ausgabe – mit 3 Doppelseiten aus meiner Feder, köstlichst illustriert.

Foto: blickpixel, Pixabay


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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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