„Es erzieht den Menschen Nichts so sehr, als das Erziehen Anderer, es fördert Nichts so sehr seine Einsicht, als das Zusammensein mit Kindern. Die Gelassenheit und Schonung, die man mit ihrem Fortschreiten und für ihre Eigenheiten haben muss, sind einen gute Vorübung für jene Geduld, ohne welche man im Leben Nichts leisten und Vieles zerstören würde.“ (Fanny Lewald, dt. Schriftstellerin, 1811-1889)
Gelassenheit ist das Gegenteil von Gier und Hass.
Gelassenheit ist nicht Gleichgültigkeit.
Modern ausgedrückt könnte der Begriff Gelassenheit auch durch „cool“ ersetzt werden: „Cool in diesem positiven Sinne bedeutet Gleichmut und Gelassenheit und ist Medizin gegen Fustritte und Provokationen, bei Pannen und manchmal unlösbar scheinenden Problemen. So ist cool auch etwas höchst Erfreuliches: eine Geheimwaffe gegen Stress und Klimbim.“ (Heinz Commer, Managerknigge, 1992)
„Itzt verehr ich deine Tugend, welche mit Gelassenheit Mehr gewirkt, als oft ein andrer mit Gewalt und Heftigkeit.“ (Johann Christoph Gottsched, 1736)
(Quelle: ursache & wirkung 69, Herbst 2009)
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Außer: Gelassenheit oder Coolness – kein schlechter Tipp im Umgang mit Kindern.
War dieser Beitrag informativ und/oder hilfreich?
Dann freuen wir uns, wenn du ihn teilst!
Du kannst unsere Inhalte auch unterstützen, indem du uns einen Kaffee spendierst oder uns folgst:
DANKE, dass ihr hier seid!
Birgit & Christine
Eigenwerbung!
Auf in Muttis Shop: muttis-blog.net/shop








