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Schadstoffe im Alltag: Wo du sie nicht erwartest! – Mit Gewinnspiel

Schadstoffe im Alltag: Wo du sie nicht erwartest! – Mit Gewinnspiel

Uns begegnen Schadstoffe im Alltag überall – nicht nur in unseren Lebensmitteln. Aber worauf sollte man achten und wo verstecken sie sich, wo wir sie vermutlich nicht erwarten und bedenken?

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Schadstoffe vermeiden


Schadstoffe im Alltag

Wenn wir an Schadstoffe denken, kommt uns meist zuerst Essen in den Sinn: Pestizide, Zusatzstoffe, Zucker. Und das ist natürlich auch ein enorm wichtiger Punkt. Durch unsere Ernährung beeinflussen wir unsere Gesundheit und die körperliche und geistige Entwicklung unserer Kinder ganz enorm. Aber leider ist es damit noch nicht genug.

Die Wahrheit ist – wir sind täglich von weit mehr belastet, als uns bewusst ist. Und zwar genau dort, wo wir uns eigentlich sicher fühlen: in unserer Kleidung, in Kosmetikprodukten oder sogar in der Luft unserer eigenen Wohnung.

Dieser Beitrag zeigt dir die wichtigsten versteckten Schadstoffquellen – und worauf du achten solltest, um dich und deine Familie besser zu schützen. Allerdings soll gleich zu Beginn gesagt werden: Niemand ist perfekt. Die Vermeidung von Schadstoffen soll nicht zu einem weiteren riesengroßen To-Do in unserem Leben werden, aber es schadet nicht, wenn man etwas achtsamer mit gewissen Produkten umgeht. Manches fällt ganz leicht und erfordert nicht viel Veränderung.


Kosmetik: Schönheit mit Nebenwirkungen

Zu denken begann ich zugegeben erst als meine geliebte Wimperntusche vom Markt genommen wurde, weil sie zu viele krebserregende Substanzen enthielt. Zu diesem Zeitpunkt habe ich sie seit über 20 Jahren verwendet. Von meinem liebsten Lidschatten musste ich mich ebenfalls verabschieden – ständige Augenentzündungen. Nach einigen Monaten Abstinenz habe ich einen Naturkosmetik-Lidschatten ausprobiert und siehe da: Keine Probleme mehr. Ich verwende diese Marke jetzt seit ungefähr 5 Jahren und hatte nie wieder Probleme mit den Augen.

Viel lernen muss auch ich noch über all unsere anderen Pflegeprodukte, die wir täglich verwenden. Viele Pflegeprodukte enthalten Stoffe, die über die Haut direkt in unseren Körper gelangen. Sonnencreme, Gesichtscreme, Seren, Duschgel, Haarshampoo uvm. – unser Körper kommt täglich mit so vielen Produkten in Berührung.

Problematische Stoffe, auf die man achten sollte – Etiketten lesen muss einfach sein – also konzentriert man sich zu Beginn einfach auf wenige Stoffe, die man meiden sollte!

  • Parabene
  • Silikone
  • Mikroplastik
  • Duftstoffe

Es ist besonders bedeutsam, was wir auf unsere Haut schmieren. Unsere Haut ist ein Aufnahmeorgan. Viele dieser Stoffe stehen im Verdacht, hormonell zu wirken oder Allergien auszulösen. („Hormonell“ hört sich oft nicht so schlimm an, ist es aber. Im besten Fall bringt es einfach unseren Organismus durcheinander – gerade in der Pubertät, in der Perimenopause, Menopause oder auch Prämenopause kämpfen wir aber ohnehin schon genug mit unseren Hormonen!) Mikroplastik kann krebserregend wirken und wir nehmen leider schon über unsere Nahrung genug davon auf.

Mehr zum Thema Hormone und bioidente Hormontherapie gibt es übrigens hier:

Brain Fog in der Peri-Menopause: Erfahrungsbericht bioidente Hormontherapie


Worauf sollte man also achten? Wenn man kein Profi auf diesem Gebiet ist, hält man sich am besten an diese drei einfachen „Checkpunkte“:

  • Kurze Inhaltsstofflisten
  • Zertifizierte Naturkosmetik
  • Produkte ohne synthetische Duftstoffe

Gerade diese kurzen Inhaltstofflisten geben auf den ersten Blick einen guten Anhaltspunkt – das gilt für Pflegeprodukte, aber auch für unsere Lebensmittel!


Kleidung – Schadstoffe im Alltag, die man unterschätzt

Zugegeben – der schwierigste Punkt für mich. Otto-Normalverbraucher fehlt oft das nötige Kleingeld für zertifizierte Kleidung aus Naturmaterialien. Trotzdem muss man sich bewusst machen, dass unser Körper sehr viele Schadstoffe auch über unsere Kleidung aufnimmt.

Good to know: Neue Kleidung kann mit Chemikalien belastet sein. Problematische Stoffe sind vor allem Formaldehyd, Azo-Farbstoffe und Schwermetalle. Diese Stoffe können Hautreizungen verursachen und sogar langfristig schädlich sein.

Basiswissen:
– Kleidung vor dem ersten Tragen waschen
– Auf Siegel achten (z.B. Fairtrade, OEKO-TEX, GOTS, IVN Best)
– Naturmaterialien bevorzugen

Weitergedacht: Einfach weniger Neues kaufen. Schadet unserer Umwelt und wie man sieht tatsächlich auch uns ganz persönlich. Bei Kindern braucht man natürlich regelmäßig Nachschub, wenn wieder ein Wachstumsschub den Schrank leer fegt. Da hilft es nichts – einfach IMMER vorher waschen und so gut es geht auf die Materialien achten!


Haushalt und Raumluft: Unterschätzte Gefahr

Jedem ist bewusst, dass ein Spaziergang neben der Autobahn vermutlich nicht sonderlich gesund ist. Was aber niemand weiß: Die Luft in Innenräumen ist oft stärker belastet als die Luft draußen.

Aber was sind problematische Schadstoffquellen im eigenen Zuhause?
– Duftkerzen & Raumsprays
– Reinigungsmittel
– Möbel

Duftkerzen und Raumsprays enthalten meist synthetische Duftstoffe und setzen beim Verbrennen/Versprühen Schadstoffe frei, die unsere Atemwege reizen und eventuell auch hormonell wirken. Neue Möbel (vor allem aus Pressspan) dünsten Formaldehyd und andere Verbindungen aus – das kann zu Kopfschmerzen und Reizungen führen. Besonders schlimm ist das natürlich in Schlafräumen. Herkömmliche Putzmittel enthalten aggressive Chemikalien. Beim Putzen werden sie über die Haut aufgenommen, gelangen aber auch in die Raumluft und über unsere Atemwege direkt in unseren Körper.


Was kann man tun, um die Auswirkungen zu minimieren:

  • Weniger Duftstoffe verwenden
  • Gut und regelmäßig lüften
  • Auf Siegel achten (z.B. Blauer Engel, Eco-Zertifizierungen)
  • Naturmaterialien bevorzugen
  • Neue Produkte auslüften lassen (Textilien und Möbel)
  • Sparsam mit Reinigungsmitteln umgehen
  • Auch hier gilt: Nicht verrückt machen! Einfach achtsamer sein!

DEO – besonders wichtig!

Kaum ein Produkt verwenden wir so regelmäßig wie Deo. Schon als Teenager habe ich Berichte gelesen, wie gefährlich das „falsche“ Deo sein kann. In meinen Zeitschriften hieß es schon vor fast 30 Jahren: „Kein Anti-Transpirant, nur normales Deodorant! Krebserregend! Brustkrebs!“



Problematische Stoffe:
– Aluminiumsalze
– Synthetische Duftstoffe
– Alkohol

Warum das wichtig ist:
Die Achselhaut ist empfindlich und nah an Lymphknoten. Aluminiumsalze stehen im Verdacht, sich im Körper anzureichern.

Warum Naturdeo:
– Keine Blockade der Schweißfunktion
– Hautfreundliche Inhaltsstoffe
– Keine synthetischen Zusätze

Worauf du achten solltest:
– Ohne Aluminium ist nicht alles
– Inhaltsstoffe prüfen
– Geduld beim Umstieg


Schadstoffe vermeiden

Diese natürliche Deocreme aus Österreich teste ich gerade und kann sie euch nur wärmstens empfehlen! Ganz abgesehen von dem echt megacoolen Design hält sie, was sie verspricht, riecht angenehm und man hat dabei einfach ein gutes und sicheres Gefühl!

Achselkuss

Achselkuss – Deocreme

Achselkuss schützt bis zu 24 Stunden vor unerwünschtem Schweißgeruch. Natürliche Deos, ganz ohne Aluminium, Alkohol oder synthetische Zusatzstoffe. Eine Fingerspitze reicht, um die cremige Textur sanft aufzutragen und sofort Frische zu genießen.

ACHSELKUSS Deocremes sind vegan, unisex und besonders hautfreundlich. Die feinen, natürlichen Düfte entstehen aus hochwertigen ätherischen Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau, die sorgfältig komponiert und bewusst gewählt werden. Jede Dose wird in Österreich mit viel Liebe handgerührt.

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Produkte für unsere Kinder: Besondere Vorsicht!

Kinder sind besonders empfindlich gegenüber Schadstoffen.

Problematische Stoffe:

  • Weichmacher
  • Lacke
  • Duftstoffe

Warum das wichtig ist:
Kinder nehmen Schadstoffe schneller auf.

Worauf du achten solltest:

  • Weniger Plastik
  • Holzspielzeug
  • Natürliche Pflegeprodukte

Achtung: Nur weil es bunt und für „Kinder“ ist – ist es nicht gut!!! Wir alle kennen die Produkte im Lebensmittelregal liegen und mit der Aufschrift für Kinder und schönen Bildchen locken. In Wirklichkeit sind sie voller Industriezucker, E-Nummern und teilweise sogar Alkohol. Auch bei Pflegeprodukten und Spielzeug bitte immer unbedingt auf die Herkunft achten. So ein Spielzeug für Kleinkinder von Temu & Co. ist wirklich keine gute Idee. (Als Geschenk haben wir so etwas selbst bekommen – die Batterien waren nicht ordentlich abgesichert und flogen nach 2 Tagen aus dem Spielzeug – inklusive vieler loser Kabeln – ganz toll für ein Kleinkind. Lieber weniger schenken oder kaufen und dafür auf Qualität achten!)

Gerade bei Sonnenschutz und Hautpflege müssen wir bei unseren Kleinen vorsichtig sein.

Viele Infos dazu gibt es hier:



Du musst nicht alles perfekt machen. Kleine Veränderungen können deine Belastung deutlich reduzieren. Bewusstsein ist der erste Schritt. Einfach die Augen aufhalten, Inhaltslisten lesen, wenn möglich auf Siegel achten und mit Hausverstand agieren.


Mehr zum Thema Gesundheitsgefahr


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So könnt ihr mitmachen:

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Information zum Datenschutz: Für Kommentare werden folgende Daten erfasst: Name (öffentlich), E-Mail-Adresse (nicht öffentlich) und Website (optional). Eure Daten werden nur für den Zweck des Gewinnversands an das Unternehmen weitergegeben.
Information zum Gewinnspiel: Teilnahmeberechtigt sind alle Mütter, Väter, Omas, Opas, Onkel, Tanten, was auch immer aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barablöse ist nicht möglich. Die Verlosung steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram. Liked, kommentiert, teilt, markiert ab sofort bis 07.04.202, 23:59 Uhr. Der Gewinner wird bekanntgegeben und verständigt.


Schadstoffe im Alltag


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Christine, chaotische Mama von 4 Kids berichtet hier als Co-Bloggerin vom Leben zwischen Grundschulkids und Pubertät! Der Social-Media Name "Die lauten Nachbarn" ist hier täglich Programm. Folgt uns gerne auch auf Instagram und Facebook!

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