Stellt euch vor, einer Schwangeren wird zur Abtreibung geraten, weil sie ein schwerst behindertes Mädchen erwartet. Die Eltern entscheiden sich für das Kind – und bei der Geburt folgt die Überraschung: 1. das Kind ist völlig gesund, 2. es ist ein Bub! Wie kann das trotz Chorionzottenbiopsie und engmaschiger Untersuchungen passieren? Wie und was leistet die Pränataldiagnostik überhaupt?
Ich habe vor kurzem eine berührende Dokumentation im Fernsehen gesehen (ich weiß beim besten Willen nicht mehr wo) und jetzt die Geschichte nochmal im Web gefunden: Unser Sohn Karl. Allen werdenden Eltern empfehle ich diese Website – vor allem, weil sie eine gute Übersicht über die unterschiedlichen Methoden der Pränataldiagnostik (PND) samt Zeitpunkt, Art des Verfahrens, Zweck, Vor- und Nachteile, Risiko sowie möglicher Ergebnisse und Diagnosen bietet.
Viel mehr kann und will ich zum Thema Pränataldiagnostik gar nicht sagen. Nur so viel: Ich habe bei beiden Kindern die Nackenfaltenmessung machen lassen – beim ersten Kind wurde es mir eingeredet und beim zweiten haben wir es gemacht, weil wir es eben beim ersten Kind auch gemacht haben. Ich hatte beide Male das Glück, dass das Ergebnis beruhigend war.
Ich ärgere mich nur, dass ich mich während beider Schwangerschaften oftmals so derart verunsichern hab lassen anstatt auf meine Intuition zu hören. Heutzutage wird die Schwangerschaft gut und gerne und vor allem generell pathologisiert – mit wahnsinnigen Auswirkungen auf die Psyche der werdenden Mütter.
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Daniel
12 Juni 2014Kenne dieses Spiel noch zu gut aus der Zeit, in der meine Frau schwanger war. Auch bei uns haben die Untersuchungen immer ergeben, dass alles gut ist. Aber trotzdem beunruhigt einen das immer, wenn etwas gemessen wird und man nicht weiß, was am Ende dabei rauskommt.