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Sonnenfinsternis mit Kindern beobachten: Camera Obscura basteln

erstellt mit KI

Sonnenfinsternis mit Kindern beobachten: Camera Obscura basteln

Am 12. August 2026 schiebt sich der Mond vor die Sonne. Für Familien wird die partielle Sonnenfinsternis zu einem besonderen Erlebnis, allerdings nur mit dem richtigen Schutz. Denn ihr solltet KEINESFALLS ohne entsprechenden Schutz direkt in die Sonnen schauen!!! Eine einfache Camera Obscura aus einer Dose und Butterbrotpapier ermöglicht Kindern, das Ereignis gefahrlos zu beobachten. Wie sie funktioniert und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Basteln einer Camera Obscura, erfahrt ihr hier.


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Sonnenfinsternis mit Kindern beobachten: Camera Obscura basteln


Dieses Himmelsschauspiel solltet ihr nicht verpassen

Am Abend des 12. August 2026 lohnt sich der Blick in Richtung Himmel. In Deutschland ist dann eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Der Mond bewegt sich zwischen Erde und Sonne und verdeckt dabei einen großen Teil der sichtbaren Sonnenfläche.

Je nach Standort beginnt die Sonnenfinsternis in Deutschland ungefähr zwischen 19:11 und 19:20 Uhr. Regional endet sie etwa zwischen 20:39 und 21:03 Uhr. Die totale Phase ist von Deutschland aus nicht sichtbar. Stattdessen erleben wir eine starke partielle Sonnenfinsternis. In Berlin werden beispielsweise rund 84,8 Prozent der Sonnenscheibe vom Mond bedeckt, in München 88,8 Prozent. In großen Teilen Spaniens, u.a. auf Mallorca, sieht man die totale Sonnenfinsternis.

Trotzdem kann das Naturschauspiel äußerst eindrucksvoll werden. Da die Sonne während der Finsternis bereits tief am Himmel steht, solltet ihr euch einen Beobachtungsplatz mit freier Sicht zum westlichen Horizont suchen. Berge, Gebäude, Bäume oder Hügel können die Sicht sonst verdecken.

Gerade Kinder möchten bei einem solchen Ereignis natürlich genau hinsehen. Der direkte Blick in die Sonne ist jedoch gefährlich. Das gilt auch dann, wenn der Mond bereits einen sehr großen Teil der Sonne verdeckt oder die Abenddämmerung eingesetzt hat.


Warum die Sonnenfinsternis 2026 so besonders ist

Die Sonnenfinsternis am 12. August 2026 ist nicht nur für Familien in Deutschland, Österreich und der Schweiz interessant. Weltweit handelt es sich um die erste totale Sonnenfinsternis seit dem 8. April 2024. Im Durchschnitt tritt irgendwo auf der Erde ungefähr alle 16 Monate eine totale Sonnenfinsternis auf. Dieses Mal liegen zwischen zwei Totalitäten jedoch 28 Monate. Außerdem erreicht der Kernschatten des Mondes erstmals seit 1999 wieder das europäische Festland.

Die Zone der Totalität verläuft 2026 über den hohen Norden Russlands, Grönland, den westlichen Rand Islands sowie über große Teile Spaniens und einen kleinen Bereich im Nordosten Portugals. In diesen Regionen bedeckt der Mond die Sonne vollständig.

Fast ganz Europa erlebt zumindest eine partielle Sonnenfinsternis. Berlin erreicht laut timeanddate.com eine Bedeckung von 84,8 Prozent, Wien 84,9 Prozent, München 88,8 Prozent, Zürich 90,65 Prozent.


Ein doppeltes Himmelsschauspiel im August 2026

Die Sonnenfinsternis fällt mit einem weiteren astronomischen Ereignis zusammen. In der Nacht vom 12. auf den 13. August 2026 erreicht der Meteorstrom der Perseiden seinen Höhepunkt. Das heißt: es gibt auch jede Menge Sternschnuppen zu sehen!

Sonnenfinsternisse finden immer bei Neumond statt. Dadurch stört in dieser Nacht kein helles Mondlicht die Beobachtung des Sternenhimmels. Bei klarem Wetter könnt ihr also erst am Abend die partielle Sonnenfinsternis verfolgen und später nach Sternschnuppen Ausschau halten.

Für jüngere Kinder dürfte die Sonnenfinsternis besser in den Tagesablauf passen als die nächtlichen Perseiden. Mit älteren Kindern kann daraus jedoch ein ganzer Astronomietag werden.

Für die Beobachtung der Perseiden braucht ihr Schutzvorkehrungen. Sucht euch einen möglichst dunklen Ort, gebt euren Augen Zeit, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, und blickt entspannt in einen großen Bereich des Himmels.


Freie Sicht zum westlichen Horizont suchen

Die Sonnenfinsternis findet in Europa bei vergleichsweise niedrigem Sonnenstand statt. Deshalb braucht ihr einen Ort mit freiem Blick nach Westen. Die tief stehende Sonne kann leicht von Häusern, Bäumen, Bergen oder anderen Hindernissen verdeckt werden kann. Sucht den Platz am besten bereits einige Tage vorher ungefähr zur gleichen Uhrzeit auf. So könnt ihr einschätzen, ob die Sonne von dort aus sichtbar ist.


Sonnenfinsternis beobachten:
Warum der direkte Blick in die Sonne so gefährlich ist

Sonnenlicht kann die Netzhaut innerhalb kurzer Zeit schwer und dauerhaft schädigen. Besonders tückisch ist, dass solche Schäden zunächst keine akuten Schmerzen verursachen. Es gibt deshalb kein zuverlässiges Warnsignal, das Kinder oder Erwachsene rechtzeitig zum Wegsehen bringt.

Wenn Betroffene eine Einschränkung des Sehvermögens bemerken, kann die Schädigung bereits eingetreten sein. Im schlimmsten Fall bleiben dauerhafte Sehschäden zurück.

Auch Dr. Daniela Weiskopf, Leiterin des Fachgebietes Optische Strahlung am Bundesamt für Strahlenschutz, warnt davor, die Gefahr wegen der hohen Bedeckung oder der einsetzenden Dämmerung zu unterschätzen:

„Die Sonnenfinsternis 2026 kann man sicher beobachten. Allerdings sollte man sich weder durch die hohe Abdeckung der Sonne noch die einsetzende Dämmerung dazu verleiten lassen, die Augen weniger gut zu schützen: Der direkte Blick in die Sonne kann das Auge auch dann schädigen“, sagt Dr. Daniela Weiskopf, Leiterin des Fachgebietes Optische Strahlung am BfS. „Nur geprüfte Schutzbrillen oder eine indirekte Beobachtung sind sicher.“

Eine normale Sonnenbrille reicht für die Beobachtung nicht aus!


Die Camera Obscura: Beobachten, ohne in die Sonne zu schauen

Camera Obscura Funktionsweise
Camera obscura

Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt für Familien die indirekte Beobachtung mit einer Lochkamera an. Sie wird auch Camera Obscura genannt. Dabei schaut ihr nicht direkt auf die Sonne. Stattdessen fällt das Sonnenlicht durch ein winziges Loch und erzeugt auf einer transparenten Projektionsfläche ein kleines Abbild der Sonne. Während der Finsternis könnt ihr darauf erkennen, wie sich der Mond vor die Sonnenscheibe schiebt.

So funktioniert die Lochkamera

Licht breitet sich grundsätzlich geradlinig aus. Fällt das Sonnenlicht durch eine sehr kleine Öffnung in einen abgedunkelten Behälter, entsteht auf der gegenüberliegenden Fläche ein kleines Abbild der Sonne.

Bei einer Sonnenfinsternis verändert sich dieses Bild sichtbar. Aus der runden Sonnenscheibe wird nach und nach eine Sichel, während der Mond immer weiter vor die Sonne wandert.

Das Butterbrotpapier dient dabei nicht als Sonnenfilter. Es ist lediglich die Projektionsfläche, auf der ihr das Sonnenbild betrachtet. Ihr dürft deshalb niemals durch das Loch zur Sonne schauen.


Bastelanleitung: Einfache Camera Obscura

Diese einfachte Variante besteht aus einer leeren Chipsdose, einem kleinen Loch und einem Cupcake-Förmchen oder alternativ einem Stück Back- oder Butterbrotpapier. Das Papier dient als Projektionsfläche.

Die Anleitung orientiert sich an der Lochkamera der Stiftung Planetarium Berlin. Dort wird Backpapier verwendet. Ich hab’s mit einem Cupcake-Förmchen gemacht. Handelsübliches Butterbrotpapier eignet sich ebenfalls, sofern es leicht durchscheinend und nicht vollständig blickdicht ist.

Material für die Camera Obscura

Ihr benötigt:

  • eine leere Chipsdose mit Pappröhre und möglichst einem durchsichtigen Kunststoffdeckel
  • ein Cupcake-Förmchen aus Papier oder alternativ ein Stück Butterbrotpapier oder Backpapier
  • ein Gummiband (falls kein durchsichtiger Kunststoffdeckel vorhanden)
  • eine Reißzwecke beziehungsweise eine kleine Pinnwandnadel
    um das Loch etwas größer zu machen: eine Stricknadel

Falls kein transparenter Deckel vorhanden ist, befestigt ihr das Papier einfach mit einem Gummiband oder Klebeband.

Die Dose muss vollständig leer, sauber und trocken sein. Das Stechen des Lochs übernimmt eine erwachsene Person.

Schritt 1: Dose vorbereiten

Entfernt den Bodeninhalt vollständig und wischt die Dose bei Bedarf aus. Die Pappröhre sollte innen möglichst sauber und dunkel sein. Den Kunststoffdeckel abnehmen.

Schritt 2: Ein kleines Loch stechen

Dreht die Dose um, sodass der feste Boden nach oben zeigt. Stecht mit einer Reißzwecke oder einer dünnen Nadel vorsichtig ein kleines Loch genau in die Mitte des Bodens. Diesen Schritt übernimmt immer eine erwachsene Person.

Das Loch sollte möglichst rund und sauber sein. Eine große Öffnung erzeugt kein besseres Bild. Im Gegenteil: Je kleiner und gleichmäßiger das Loch ist, desto schärfer erscheint in der Regel die Projektion. Damit man trotzem etwas besser erkennen kann, hab ich mit einer Stricknadel das Loch etwas größer gestochen.

Schritt 3: Cupcake-Papierform befestigen

Das Cupcake-Förmchen straff über die offene Seite ziehen. Alternativ: Schneidet ein Stück Butterbrotpapier oder Backpapier ab, das etwas größer als die offene Seite der Dose ist.

Befestigt anschließend den transparenten Deckel über dem Papier. Ohne passenden Deckel könnt ihr das Butterbrotpapier mit einem Gummiband oder mit Klebeband fixieren. Damit ist die Camera Obscura bereits fertig.

Schritt 4: Camera Obscura testen

Probiert die Lochkamera einige Tage vor der Sonnenfinsternis bei hellem Sonnenschein aus. Haltet die Dose so, dass das kleine Loch im festen Boden in Richtung Sonne zeigt. Auf dem Butterbrotpapier am anderen Ende sollte bei richtiger Ausrichtung ein kleines helles Sonnenbild erscheinen. Bewegt die Dose langsam, bis ihr die Projektion erkennt.

Schritt 5: Die Sonnenfinsternis beobachten

Am 12. August richtet eine erwachsene Person die Lochseite der Dose zur Sonne aus. Die Kinder schauen ausschließlich auf die Projektionsfläche am anderen Ende. Sobald die Camera Obscura richtig ausgerichtet ist, erscheint dort das Bild der Sonne. Während sich der Mond davor schiebt, wird aus dem runden Lichtpunkt nach und nach eine deutlich erkennbare Sichel.

Schaut nur auf die Projektionsfläche. Das kleine Loch ist kein Guckloch und ersetzt keine Sonnenfinsternisbrille!


Die wichtigsten Sicherheitsregeln

Steht beim Ausrichten möglichst mit dem Rücken zur Sonne und dreht nur die Lochseite der Dose nach hinten in Richtung Sonnenlicht. Auf diese Weise geraten Kinder weniger leicht in Versuchung, direkt nach oben zu schauen.

Niemand darf durch das Loch zur Sonne sehen. Das gilt auch dann, wenn die Öffnung sehr klein ist.

Außerdem darf das Butterbrotpapier niemals vor die Augen gehalten und als Filter verwendet werden. Es schützt nicht vor Sonnenstrahlung, sondern dient ausschließlich als Bildschirm für die Projektion.

Timeanddate.com empfiehlt bei Lochprojektoren ebenfalls, der Sonne den Rücken zuzuwenden, ausschließlich die Projektion anzusehen und niemals durch die Lochöffnung zu blicken.


Was tun, wenn kein Bild zu sehen ist?

Erscheint auf dem Butterbrotpapier kein deutliches Sonnenbild, liegt das meistens an der Ausrichtung. Dreht und neigt die Dose sehr langsam, bis das Licht genau durch die kleine Öffnung fällt.

Prüft außerdem, ob das Loch vollständig offen ist. Es sollte weder von Kartonfasern noch von Kleber verdeckt werden.

Zu starkes Umgebungslicht kann die Projektion ebenfalls schwer erkennbar machen. Formt deshalb mit den Händen einen kleinen Schatten um das Butterbrotpapier, ohne die Projektionsfläche zu verdecken.

Ist das Loch ausgefranst oder zu groß geraten, könnt ihr eine andere Dose verwenden und ein neues, kleineres Loch stechen.


Was passiert bei bewölktem Himmel?

Bei dichter Bewölkung funktioniert die Camera Obscura nicht, weil kein ausreichend starkes Sonnenlicht durch das Loch fällt.

Timeanddate.com plant für die Sonnenfinsternis einen Livestream mit Beobachtungsstandorten unter anderem in Spanien und Island. Die Übertragung soll am 12. August 2026 um 18 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit beginnen. Damit gibt es auch bei schlechtem Wetter eine Möglichkeit, die totale Phase aus anderen Regionen mitzuerleben.

Die Sicherheitsregeln gelten trotzdem. Auch bei Wolken darf niemand ohne geeigneten Schutz zur Sonne schauen, da die Wolkendecke plötzlich aufreißen kann.


Kann man die Sonnenfinsternis auch mit einer Schutzbrille ansehen?

Geeignete Sonnenfinsternisbrillen können für den direkten Blick zur Sonne verwendet werden. Sie müssen ausdrücklich für die Sonnenbeobachtung bestimmt, unbeschädigt und korrekt gekennzeichnet sein. Die Schutzbrille braucht gemäß den gültigen EU-Normen ein CE-Symbol; die aktuell gültige Norm ist DIN EN ISO 12312-2:2015. Derartige Schutzbrille bekommt ihr z.B. hier.

Kontrolliert die Filterfolie vor der Benutzung sorgfältig. Sie darf keine Kratzer, Löcher, Risse oder anderen Beschädigungen aufweisen. Besonders bei Kindern sollte die Brille gut sitzen, damit kein Sonnenlicht seitlich an der Filterfläche vorbeifällt. Die Benutzung begleitet stets eine erwachsene Person.

Die Camera Obscura bietet dennoch einen entscheidenden Vorteil: Ihr müsst überhaupt nicht direkt zur Sonne schauen.


Diese vermeintlichen Schutzmittel sind gefährlich

Normale Sonnenbrillen schützen nicht vor den Gefahren der direkten Sonnenbeobachtung. Das gilt selbst für sehr dunkle Gläser. Auch improvisierte Hilfsmittel wie CDs, Röntgenbilder, rußgeschwärzte Scheiben oder Rettungsdecken bieten keinen verlässlichen Schutz. Gleiches gilt selbstverständlich für Butterbrotpapier und Backpapier.

Solche Materialien dürfen niemals vor die Augen gehalten werden! Nutzt sie nur dann, wenn sie wie bei der Camera Obscura als Projektionsfläche dienen und kein direkter Blick zur Sonne erfolgt.


Vorsicht bei Ferngläsern, Kameras und Teleskopen

Ferngläser, Teleskope und Kameras bündeln das Sonnenlicht. Dadurch können sie Augen und Geräte innerhalb kürzester Zeit schwer beschädigen.

Schaut niemals ohne einen passenden, fachgerecht angebrachten Sonnenfilter durch ein optisches Gerät zur Sonne. Eine Sonnenfinsternisbrille vor den Augen genügt bei einem Fernglas oder Teleskop nicht.

Für die Beobachtung mit Kindern ist die einfache Camera Obscura daher meist die unkompliziertere Lösung. Sie kommt ohne Linsen, Spiegel oder andere optische Geräte aus.


So wird die Sonnenfinsternis zum Familienexperiment

Baut die Camera Obscura nicht erst unmittelbar vor Beginn der Finsternis. Wenn ihr sie einige Tage vorher testet, lernen die Kinder bereits, wie sie richtig gehalten wird und wo das Sonnenbild erscheint.

Ihr könnt das Experiment auch nutzen, um über Licht und Schatten zu sprechen. Warum erscheint das Sonnenbild auf dem Papier? Weshalb verändert sich seine Form während der Finsternis? Und warum ist die Sonne nicht wirklich kleiner, obwohl sie in der Dose nur als winziger Lichtpunkt zu erkennen ist?

Am Tag der Sonnenfinsternis könnt ihr in regelmäßigen Abständen auf die Projektion schauen und die Form der Sonne abzeichnen. Auf diese Weise entsteht eine kleine Bilderfolge, die zeigt, wie der Mond über die Sonnenscheibe wandert.


Fazit: Ein außergewöhnlicher Tag für kleine Himmelsfans

Die partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026 bietet Familien die Gelegenheit, ein seltenes Naturereignis gemeinsam zu erleben. Fast eine Milliarde Menschen weltweit leben in dem Gebiet, in dem zumindest ein Teil der Finsternis sichtbar ist. In Deutschland wird ein großer Teil der Sonnenscheibe vom Mond verdeckt.

Mit einer leeren Chipsdose, einem kleinen Loch und Butterbrotpapier lässt sich in wenigen Minuten eine einfache Camera Obscura bauen. Sie zeigt das Sonnenbild auf einer Projektionsfläche, sodass Kinder nicht direkt in die Sonne schauen müssen.

Bereitet die Lochkamera rechtzeitig vor, testet sie gemeinsam und sucht einen Platz mit freier Sicht nach Westen. Haltet euch während der gesamten Beobachtung an die Sicherheitsregeln. Dann könnt ihr erst verfolgen, wie der Mond vor die Sonne wandert, und später vielleicht sogar noch einige Perseiden am Nachthimmel entdecken.

Quellen und Literatur


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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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