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Wir sind Betroffene.
Hier haben wir alles mögliche gesammelt, das wir rund um diese spezielle Herausforderung gelernt haben, welche Lösungen wir gefunden haben und was uns zu diesem Thema unter den Nägeln brennt. Vielleicht hilft es anderen Betroffenen weiter:

Asperger im Gymnasium: Tipps zur Unterstützung autistischer Kinder

Kinder mit Asperger sind intellektuell für das Gymnasium sehr gut geeignet. Viele Autismus-Experten empfehlen sogar, Asperger-Kinder unbedingt ins Gymnasium zu geben. Denn gerade in jungen Jahren sollen sie intellektuell gefördert und gefordert werden – dann können sie im späteren Leben viel Selbständigkeit erreichen. Doch gerade die Unterstufe (5. bis 8. Schulstufe) hat es in sich …
Folgende Tipps und Haltungsweise können helfen:
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Bücher für Kinder in schwierigen Lebenslagen

Die Kindheit ist unbeschwert!
… aber was, wenn sie es nicht ist?
Wenn Kinder oder Eltern “anders” sind, wenn etwas scheinbar “nicht normal” ist, wenn sie psychische Probleme haben …
Dann können kindgerechte Bücher helfen. Zum Beispiel diese hier zu den Themen Depression und Suizidalität, posttraumatische Belastungsstörung, bipolare Störung, Autismus und ADHS. Aber auch “alltäglichere Dinge” wie Regenbogenfamilie
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Das Leben ist bunt: Neurodiversität an der Toleranzgrenze

“Colours of life” – das Leben ist bunt. Niemand ist wie der andere – es lebe die Individualität!
Ja? Nicht wahr?
Alle schreien Hurra!
Doch HALT! Ganz so Friede, Freude, Eierkuchen ist es nicht.
Ich erzähle euch eine Geschichte aus dem Leben mit einem Kind, das anders als andere ist. Aber mit dieser “Buntheit” hat die Gesellschaft so ihre Probleme: (mehr …)

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Mein Kind hat das Asperger-Syndrom: Information beim Elternabend

Unser Kind hat das Asperger-Syndrom.
Lange haben wir überlegt, wann, wie und ob wir das Umfeld aufklären sollen.
Schließlich wollten wir vermeiden, dass unser Kind stigmatisiert wird.
Nun war es so weit. Gemeinsam mit dem Klassenvorstand haben wir beschlossen, die Eltern der Mitschüler zu informieren.
Ein denkbar herausfordernder Schritt: wie sag ich’s den anderen Eltern, dass mein Kind “anders” ist? Wie hole ich sie ins Boot, damit Mobbing erst gar nicht entstehen kann? Wie zeige ich ihnen, mit welchen zusätzlichen Herausforderungen mein Kind konfrontiert ist, damit sie eventuell auftauchende Missverständnisse und Probleme besser einordnen können?

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Das Ende der Weisheit ... und trotzdem nicht das Richtige gefunden? Probier doch mal die Suche!

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