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Umzug mit Kindern: 6 Tipps damit es stressfreier klappt

Umzug mit Kindern: 6 Tipps damit es stressfreier klappt

Ein Umzug ist immer stressig und ein Riesenaufwand. Hat man noch eine Horde Kinder mit im Gepäck artet das Ganze oft in den blanken Wahnsinn aus. Vor allem wenn man in einen anderen Ort zieht, hat man neben dem Kistenpacken und Geschleppe noch einiges an Organisatorischem zu erledigen. Mit diesen 6 Tipps gelingt der Umzug zumindest etwas stressbefreiter.



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Wir haben es gerade hinter uns gebracht: Nach der Renovierung eines alten Hauses ging es endlich an den Umzug. Mit vier Kindern kommt da eine Menge Arbeit zusammen. Oft mehr als man sich vorstellen kann. Wenn man jahrelang eine Wohnung oder ein Haus mit Kindern bewohnt hat, sammelt sich unglaublich viel an Ballast an. Da muss der Umzug wirklich gut geplant und durchdacht sein.

 

Umzug mit Kindern

 

 

Es ist vollbracht: Wir sind endgültig umgezogen. Geschafft haben wir diesen Kraftakt mit guter Planung, Teamwork und Hilfe! Denn alleine hätten wir das nicht geschafft.

 

Tipps damit der Umzug mit Kindern so stressfrei wie möglich klappt:

#1 Organisatorisches lange im Vorhinein planen

Im Jänner war klar: Wir ziehen diesen Sommer um. Somit war auch entschieden, dass ab Herbst ein neuer Kindergarten und eine neue Schule besucht werden. Diese organisatorischen Punkte klärten wir zuerst ab. Wir suchten alle Kindergärten und Krabbelstuben in der Nähe und vereinbarten Besichtigungstermine. Außerdem nahmen wir sofort Kontakt zur neuen Schule auf. Schon im Februar waren alle Anmeldungen getätigt und die Kinder durften sogar einen Vormittag in der neuen Schule schnuppern. Schon nach diesem Punkt konnten wir dem Umzug viel entspannter entgegenblicken. Für die Kinder war schon einmal gesorgt.

#2 Möglichst viel vorbereiten

Manche Dinge kann man schon lange im Vorhinein verpacken und einlagern. Steht der Umzug im Sommer an, kann man gleich im Frühling alle Wintersachen in Umzugskartons verpacken. Schiausrüstung, warme Kleidung, Winterjacken und Winterschuhe – jede Vorbereitung hilft dann in der Umzugswoche ganz enorm. In unserem Fall konnten wir diese Umzugskartons bereits in der Garage des neuen Heims einlagern und hatten so gleich einiges vorbereitet.



#3 Mehr Zeit für die Umzugsphase einplanen

Wir haben dieses mal eine komplette Woche für den Umzug eingeplant. Mit Kindern kann man eben nicht ganz so effizient und vor allem ungestört arbeiten wie alleine. Dieser Tatsache muss man sich einfach im Vorhinein bewusst sein. Um sich nicht unnötig unter Druck zu setzen, sollte man also wirklich ausreichend Zeit dafür einplanen.

 

#4 Betreuung für die Kinder während des Umzugs organisieren

Arbeitet man neben den Kindern, kann man einfach nicht mehr so gut auf sie acht geben. Dieses Risiko war uns einfach zu hoch. Unser Ziel: Es sollte immer eine Person da sein, deren Aufgabe einzig und allein die Kinder sind. In einer WhatsApp Gruppe habe ich meine gesamte Familie befragt, wer wann für unsere Kinder Zeit hätte. An jedem Tag in unserer Umzugswoche war eine Person für die Kinder eingeteilt. Teilweise war diese Person mit den Kindern in der alten Wohnung und teilweise auch schon hier beim Haus. Wir konnten trotzdem (fast) ungestört arbeiten, weil wir wussten, dass unsere Kinder zu jeder Zeit gut betreut waren. Wer also keine Oma oä. zur Verfügung hat, die die Kids für die Umzugszeit komplett zu sich nimmt, kann so gut über die Runden kommen.

 

#5 Fokus auf die Kinderzimmer legen

Auch wenn alles andere noch im Chaos versinkt: Die Kinderzimmer sollten so schnell wie möglich schön und gemütlich sein. Wenn sich die Kinder im neuen Zuhause wohl fühlen, ist schon das Wichtigste geschafft. Bis jetzt sind die Kinderzimmer hier die einzigen Räume mit Bildern an den Wänden und schon beinahe so wohnlich wie in der alten Wohnung. Das ist Gold wert. Außerdem sollte es nach “Zuhause” duften. Die Bettwäsche habe ich daher bewusst nicht frisch gewaschen. Schon fühlt man sich im alten Bett im neuen Zuhause wohler. Gerade für ganz kleine Kinder macht der Duft beim Schlafen ja sehr viel aus. So riecht es auch im neuen Zimmer gleich nach dem gemütlichen Bett, in dem man schon immer mit Mama kuschelt.

#6 Alte Routinen mitnehmen um sich nach dem Umzug schneller wohl zu fühlen

Jede Familie hat ihre Rituale und Gewohnheiten. Diese sollte man so schnell wie möglich wieder fix in den neuen Alltag integrieren. Kinder brauchen ihre fixen Abläufe und fühlen sich schneller wohl, wenn diese Rituale auch im neuen Zuhause fester Bestandteil ihres Lebens sind. (Baden, Beten oder Singen vor dem Schlafengehen, Dienstagmittag etwas Süßes essen, Freitags die Großeltern besuchen, usw.)

Ging der Umzug in einen anderen Ort und ist man nicht all zu weit entfernt, kann man gleich in den ersten Wochen Freunde aus der alten Klasse/ dem alten Kindergarten einladen, weiterhin Vereine und Veranstaltungen am alten Wohnort besuchen und in gewohnte Geschäfte gehen. Neue Freunde und neue Gewohnheiten kommen dann mit der Zeit von selbst. Gerade mit Kindern kann man sich meist sehr schnell integrieren und gehört schon bald dazu.

Habt ihr auch besondere Tipps für den Umzug mit Kindern? Was hat euch geholfen dieses Chaos etwas stressfreier zu bewältigen?


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Christine

Christine, chaotische Mama von 4 Kids berichtet hier als Co-Bloggerin vom Leben zwischen Babybrei und Vorpubertät! Der Social-Media Name "Die lauten Nachbarn" ist hier täglich Programm. Folgt uns gerne auch auf Instagram und Facebook!

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