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Welche Babymilch für’s Baby?

Warum wir welche Milch füttern? Pre, 1, 2, oder 3? Und wie lange? Die Antworten gibt es hier:

Unser erstes Kind hat schon im Krankenhaus Aptamil HA-Nahrung bekommen. Das haben wir dann daheim übernommen. Generell ist es so, dass die Hersteller von Babynahrung abwechselnd für jeweils drei Monate ihre Produkte dem Krankenhaus zur Verfügung stellen (dürfen). Später, als wir von HA-Nahrung auf normale Babymilch umstellen konnten, sind wir zu Hipp Bio Milch gewechselt. Unser zweites Kind hat schon im Krankenhaus Hipp Bio Milch zugefüttert bekommen – und das haben wir dann auch so beibehalten.

Warum Hipp Bio Milch?
Das Bio hat mich freilich angesprochen, außerdem ist es beim Nährwert im Vergleich zu anderen Baby-Nahrungen nicht ganz so kalorienreich. Ein weiterer Entscheidungsgrund war, dass Hipp einerseits ein namhafter Hersteller, andererseits aber meines Wissens nach nicht Teil eines Mega-Weltkonzerns ist.

Pre, 1, 2 oder 3
Oft wird empfohlen, so lange wie möglich bei der Pre-Nahrung zu bleiben, da sie der Muttermilch am ähnlichsten ist. Etwas zeitverzögert (später als auf den Packungen empfohlen) haben wir dann die 1er-Milch gegeben, da ich das Gefühl hatte, dass das Kind nicht mehr richtig satt wird. Ab etwa einem Jahr geben wir die 3er-Milch – obwohl es vielfach heißt, dass diese Milch gar nicht nötig ist. Das stimmt, denn ab einem Jahr kann auch normale Kuhmilch gegeben werden. Aber gerade nachts bzw. in der Früh ist es einfach praktisch, wenn man/frau sich nicht erst an den Herd stellen muss, sondern das fertig vorportionierte Fläschchen nur mehr mit dem am Vorabend vorbereiteten Wasser in der Thermosflasche zusammenschütteln kann.

Wie lange das Fläschchen?
Ich hatte zum Fläschchen immer ein recht entspanntes Verhältnis – und meine Kinder bekommen eines, wann immer sie möchten. Gerade das Gute-Nacht-Fläschchen und das Guten-Morgen-Fläschen hat sich beim ersten Kind lange gehalten. Und als dann das Geschwisterchen kam, wollte das große Kind (damals knapp 3 Jahre alt) natürlich auch wieder ein Fläschchen haben. Und es hat es auch bekommen.

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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Hallo,
    das finde ich ja schön, hier auf einen HiPP Bio-Milch-Fan zu treffen. Und als HiPP Mitarbeiter kann ich Dich bestätigen, dass HiPP anders als die anderen Marken nicht Teil eines Mega-Weltkonzerns ist. Aptamil, das Du zuerst gefüttert hast, gehört mittlerweile zum französischen Danone-Konzern und die anderen großen Marken Beba und Alete gehören zum schweizer Nestlé-Konzern. HiPP dagegen ist nach wie vor ein inhabergeführtes Unternehmen mit Prinzipien und einem sehr hohen Qualitätsanspruch. Ich weiß wovon ich spreche, weil ich früher auch bei einem Weltkonzern gearbeitet habe – bei HiPP dagegen steht nicht allein der Profit im Vordergrund.

    Ciao und weiterhin viel Spaß beim Bloggen,
    Sven

    1. Danke für die Bestätigung. In diesem Fall bin ich gerne der sprichwörtliche Glücksfall eines jeden Brand-Managers.

      Zum Thema Mega-Konzerne empfehle ich gerne die (österreichische) Dokumentation “We Feed the World” von Erwin Wagenhofer, siehe u.a.: http://de.wikipedia.org/wiki/We_Feed_the_World

  2. Sind momentan bei Enfalac A + und wollten Nestogen von Nestle wechseln, habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit dem Produckt gemacht?

  3. Wir nutzen Nestogen! Kann es ohne Probleme empfehlen. Unsere Lilly verträgt es bestens!

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