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Und dann kamen die Zähnchen

Und dann kamen die Zähnchen – und das beste Einschlafritual war für die Katz. Darum hier noch ein paar Weisheiten, die ich in diesem Zusammenhang aufgegabelt habe:


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  • Nächtliches Füttern: Wenn ein Kind des Nächtens Brust oder Fläschchen verlangt (obwohl es das in diesem Alter eigentlich nicht mehr brauche würde), dann soll man es geben – wenn es kräftig saugt. Wenn es nur nuckelt, dann geht es nicht ums Trinken sondern um Beruhigung; dann könnte auch ein Schnuller oder ein Schlaflied oder dergleichen helfen.
  • Homöopatische Zäpfchen: Ich hab Zäpfchen immer nur dann verteilt, wenn sprichwörtlich der Hut brannte. Eine Ärztin meinte aber, man könne sie auch vorbeugend beim Schlafenlegen geben. Hab ich ausprobiert – und ich meine es hat sich gelohnt.
  • Kinder-Tuina und Farbakupunktur: Alle LeidensgenossInnen werden es verstehen: Schläft das Kind schlecht und leidet, leidet die gesamte Familie. Also ging ich auch zur Farbakupunktur und Kinder-Tuina. Behandelt wurde fürs Zahnen und fürs Schlafen. Nach jeder Behandlung ist ein Zahn, der sich vorher schon lange und schmerzhaft angekündigt hat, durchgebrochen (ich weiß, das könnte auch Zufall sein …) und auch das Schlafen hat sich wieder gebessert (ich bin ja bei einem 8-monatigen Kind mit 4 Stunden schon hellauf zufrieden – vorher hatten wir teilweise stündlich …).
  • Einschlafritual: Unser Einschlafritual (sh.hier) machen wir selbstverständlich auch weiterhin.

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Birgit

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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