Manchmal liegt der Hund im Detail begraben …
Gesundheitsgefahr lauert in so manch unerwarteter Situation – in Verpackungsmaterial (z.B. Bisphenol A, BPA) oder Zusatzstoffen (z.B. Aluminium, aber auch in Chemikalien hin haushaltsüblichen Reinigern). Auch gemeinhin als „harmlos“ bezeichnete und frei erhältliche Medikamente können hohes Risikopotenial in sich bergen.
Über diese Themen bin ich im Laufe der Zeit gestoßen – ohne Garantie auf Vollständigkeit:
Sie leuchten in Pastellfarben, schmecken nach Erdbeere oder Blueberry Cheesecake und sind längst auf Schulhöfen angekommen: Vapes, also E-Zigaretten – oft als harmlose Alternative zum Rauchen beworben – haben sich zu einem ernstzunehmenden Gesundheitsrisiko entwickelt. Besonders Jugendliche greifen immer häufiger zu den bunten Einweg-Geräten. Doch hinter dem süßen Dampf verbergen sich Nikotin, Schadstoffe und ein hohes Suchtpotenzial.
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Gerade in der dunklen Jahreszeit ist Sichtbarkeit im Straßenverkehr lebenswichtig – besonders für Kinder. Doch eine aktuelle Untersuchung des ÖAMTC sorgt für Aufsehen: Mehr als die Hälfte der getesteten Kinderwarnwesten erfüllt die vorgeschriebenen Reflexionswerte nicht. Das bedeutet im Klartext: 13 von 25 Westen, die eigentlich für Sicherheit sorgen sollen, tun genau das Gegenteil – sie machen Kinder unsichtbar.
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Immer häufiger greifen Kinder und Jugendliche in Deutschland zu Nikotinbeuteln – kleinen, weißen Päckchen, die diskret im Mund getragen werden. Obwohl der Verkauf dieser Produkte in Deutschland nicht erlaubt ist, sind sie leicht zugänglich und stellen eine unterschätzte Gesundheitsgefahr dar. Die Stiftung Kindergesundheit warnt eindringlich vor den hohen Suchtpotenzialen und den gesundheitlichen Risiken, die diese vermeintlich harmlosen Beutel bergen.
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Endlich ist der Sommer da! Die Temperaturen klettern nach oben – es wird heiß! Sonnenschutz für Kinder MUSS jetzt ein zentrales Thema sein. Worauf sollte man achten?
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Was als tragisches Erlebnis begann, wurde zur Vision – und schließlich zur Innovation: Als Floatee Co-Founder Philippe Rouvier im Mai 2021 miterlebte, wie ein Kind ertrank, veränderte sich für ihn alles. „Es braucht bessere Lösungen“, erinnert er sich an den Moment, der schließlich zur Entwicklung des weltweit ersten Anti-Ertrinken T-Shirts führte.
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Eigentlich eine schöne Tradition zu Silvester: Blei erhitzen, in eine Schüssel mit Wasser kippen und in die Zukunft blicken. Aber ist das – gerade mit Kindern – wirklich unbedenklich? Welche Alternativen zu Bleigießen gibt es?
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Die Stiftung Kindergesundheit informiert über Risiken beim Trampolinspringen und gibt praktische Tipps zur Unfallprävention.
So klappt sicher Trampolin springen:
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Kinder raus in die frische Luft! Aber selbst im gepflegten Siedlungsgarten lauern viele Gefahren für Kinder. Und das sind viel mehr als nur Giftpflanzen!!!
Tipps, wie ihr einen kindersicheren Garten gestalten und die neuen größten Risiken und Gefahren für Kinder im Garten reduzieren könnt.
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Die Stiftung Kindergesundheit äußert in einer aktuellen Stellungnahme große Besorgnis über den zunehmenden Mangel an körperlicher Aktivität bei Kindern und Jugendlichen, der ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Laut dem kürzlich veröffentlichten Kindergesundheitsbericht 2023 erreichen nur noch wenige Jugendliche die von der WHO empfohlene tägliche Bewegungsdauer. Insbesondere Mädchen bewegen sich noch weniger als Jungen. Die Digitalisierung des Alltags und die Verfügbarkeit von On-Demand-Medien tragen zu diesem Problem bei.
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Alle 24 Minuten wird ein Kind bei einem Verkehrsunfall verletzt oder getötet!
In den Monaten November bis Januar verunglücken im Durchschnitt ein Drittel mehr Menschen, die zu Fuß unterwegs sind, als im restlichen Jahr.
Mehr Sicherheit im Winter: Diese Tipps helfen, damit sich Kinder sicherer in den dunklen Monaten bewegen können:
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Atemwegserkrankungen begleiten uns ein Leben lang. Unsere Lunge sollten wir also schützen und stärken. Das fängt schon bei unseren Kindern an.
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Lassen sich Kinder vom Stress ihrer Mütter anstecken? Kinder können den akuten Stress ihrer Mutter subjektiv und körperlich messbar nachempfinden, sind zur Stress-Empathie fähig. Und besonders Jungen lassen sich vom Stress der eigenen Mutter anstecken.
Fakten aus einer aktuellen Studie und Tipps, wie ihr da wieder herauskommt:
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Laut Prognosen werden 50 Prozent der Weltbevölkerung bis 2050 kurzsichtig sein. Warum immer mehr Kinder und Jugendliche Brille tragen – und wie wir Eltern gegensteuern können:
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