Smartphone, Tablet & Co sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken.
Aber was bedeutet das für Eltern und Kinder? Sind Medien prinzipiell „böse“ oder gibt es auch förderliche Inhalte? Wie sollen wir damit umgehen, dass die Kinder am liebsten nur mehr vor dem Bildschirm hocken würden? Fragen über Fragen. Ein paar Ideen dazu gebe ich in diesen Beiträgen:
Der KI-Chatbot Grok, entwickelt von Elon Musks Unternehmen xAI, wird aktuell massiv dafür kritisiert, dass er sexualisierte Bilder von echten Menschen, darunter auch Minderjährigen, erzeugt bzw. öffentlich zugänglich machte – ohne deren Zustimmung. Was Familien jetzt wissen müssen + Handlungsempfehlungen für Eltern.
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Die Wahl des richtigen Handytarifs für die ganze Familie muss kein Ratespiel bleiben: Mit gezielter Bedarfsermittlung, kluger Tarifwahl und einem Blick auf versteckte Kosten findest du schnell ein günstiges, sicheres und flexibles Modell für Groß und Klein. Dieser Ratgeber zeigt dir, wie du Datenverbrauch analysierst, Kostenfallen vermeidest und den idealen Wechselzeitpunkt nutzt — damit eure Familien-Rechnung am Ende stimmt und jeder das passende Paket hat.
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Bild erstellt mit ChatGPT
Die Adventszeit steckt voller Überraschungen – und in diesem Jahr können Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren wieder eine ganz besondere erleben: den KI-Adventskalender! Hinter 24 digitalen Türchen warten spannende Aufgaben, spielerische Rätsel und viele Aha-Momente rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Und das Beste: Die Teilnahme ist komplett kostenlos.
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Smartphones sind längst Teil unserer Welt. Aber: Sie müssen nicht Teil der Kindheit sein. Immer mehr Eltern spüren, dass der frühe Umgang mit digitalen Geräten Kinder überfordert. Und doch ist da dieser Druck: „Alle anderen dürfen das doch auch!“ Die Forschung und neue Eltern-Initiativen zeigen: Wir müssen handeln – jetzt. Und das gemeinsam! Die Fakten und konkrete Tipps für Eltern für eine Kindheit ohne Smartphone.
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Jetzt kommt wieder die gemütliche Zeit. Zeit für Kuscheln auf der Couch mit Snacks, warmen Decken, vielleicht Duftkerzen und so richtigen Wohlfühlfilmen oder -serien! Aber was passt für die ganze Familie – oder auch einzelne Familienmitglieder? Tipps für jedes Alter gibt es hier.
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© Westend61/zerocreatives
Kurze, unterhaltsame Videoclips auf Plattformen wie TikTok, YouTube Shorts oder Instagram Reels erfreuen sich enormer Beliebtheit – insbesondere bei jungen Erwachsenen. Doch wie beeinflussen diese Inhalte unser Lernverhalten und unsere Denkstrukturen? Der Bildungspsychologe Thorsten Otto hat in zwei Studien erstmals systematisch untersucht, welchen Einfluss der Konsum solcher „Short Videos“ auf kognitives Denken, Lernstrategien und den Lernerfolg hat. Die Ergebnisse sind alarmierend!
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Apps zur Kindersicherung können die Sicherheit von Kindern bedrohen: Viele Eltern verwenden Apps, um die Sicherheit und Privatsphäre ihrer Kinder zu schützen. Doch manchmal erreicht man damit genau das Gegenteil! Welche Apps hochproblematisch sind und ein Erfahrungsbericht aus erster Hand, wie schwierig man zum Beispiel die App Google Family Link wieder loswird.
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Haben die sozialen Medien zu einem massiven Anstieg psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen geführt? Der US-amerikanische Psychologe Jonathan Haidt vertritt diese These in seinem Buch „Generation Angst: Wie wir unsere Kinder an die virtuelle Welt verlieren und ihre psychische Gesundheit aufs Spiel setzen“. Forschende der Universität Würzburg widersprechen und wollen eine sachliche und wissenschaftlich fundierte Diskussion anstoßen. Ihre Sicht der Situation zeigen wir euch in diesem Beitrag:
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Jede und jeder kann werden, was er/sie will – ganz unabhängig von gängigen Geschlechterklischees!
So weit, so gut … nur leider sieht es in der Realität oft anders aus: Noch immer lassen sich Jugendliche bei der Berufs- und Studienwahl von Klischees lenken und schränken ihr Berufsspektrum so stark ein.
Die Initiative Klischeefrei bietet mit kostenfreien E-Books und Hörbüchern, gelesen von Deutschlands „First Lady“ Elke Büdenbender, wertvolle Materialien, um diesen einschränkenden Geschlechterklischees schon früh entgegenzuwirken.
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Soziale Medien sind nicht nur Zeitvertreib bei Jugendlichen, sondern haben großen Einfluss auf ihre Selbstwahrnehmung. Etwa 30 Prozent der Jugendlichen geben an, sich nach der Nutzung von Social Media schlechter zu fühlen. Ein Grund dafür: unrealistische Schönheitsideale durch Bildbearbeitung, Filter und perfekte Posen.
Toxische Schönheitsideale: Mit diesen Verhaltensmaßnahmen und technischen Einstellungen können Eltern und Jugendliche sich davor schützen:
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Auf Dauer lässt es sich einfach nicht vermeiden – das Internet für Kinder! Die digitale Welt hat viel zu bieten und es wäre natürlich nicht zeitgemäß und auch nicht machbar, die Kids dauerhaft davon fernzuhalten. Es lauern aber auch viele Gefahren und darüber sollte man von Anfang an aufklären!
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Wie lange darf mein Kind fernsehen, vor dem Computer sitzen oder mit dem Smartphone spielen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich Familien im Alltag häufig. Für Orientierung zur optimalen Bildschirmzeit für Kinder haben die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ) und die Universität Witten/Herdecke nun eine neue Leitlinie veröffentlicht. Sie gibt praktische Tipps und hat zugleich einen präventiven Charakter.
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Na, bumm! Plötzlich schwurbelt der Fortpflanz antifeministische, sexistische, frauenhassende, menschenverachtende Thesen daher. Er spricht sich gegen Quoten, für Frauen am Herd und deutliche Gehaltsunterschiede aus – „weil es eben so ist“. Zudem zeigen Umfragen, dass jeder dritte junge Mann Gewalt gegen Frauen OK findet!
Warum wir Eltern hier SEHR hellhörig werden sollten! Plus: Handlungsempfehlungen, was Eltern in solchen Fällen tun sollten.
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