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Muttis graue Haare

Nach 20 (!) rothaarigen Jahren habe ich vor einigen Wochen Tabula rasa gemacht: Die Haare sind jetzt kurz und vor allem GRAU! Und es fühlt sich gut an! Die Geschichte über die Reise in die Realität:



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Vor 20 Jahren – ich muss mir immer wieder diese lange Zeit auf der Zunge zergehen lassen – habe ich mir zum ersten Mal die Haare rot gefärbt, anfangs noch mit Henna, dann kam die Chemie. Damals wollte ich auffallen. Es stand mir und passte zu meinen Augen. Und bis auf zwei kurze Ausrutscher Richtung strohblond und rabenschwarz blieben meine Haare rot. Mal länger, mal kürzer – aber immer rot. 20 Jahre lang hab ich meine natürliche Haarfarbe nur im Nachwuchs gesehen. Rote Haare und ich – das gehörte irgendwie zusammen.

Interessant ist, dass ich jetzt mit meiner Naturfarbe erneut auffalle: Ich falle aus dem Rahmen, weil ich meine Haare NICHT färbe! Die Friseurin konnte es gar nicht glauben, was ich da von ihr wollte: Haare ab und rot weg. Widerwillig hat sie’s doch gemacht (und wollte mir auch prompt eine neue Highlight-Farbe einreden). Die ganze Sache war gut geplant: Ich habe die Farbe einige Zentimeter rauswachsen lassen und nur im Scheitel mit farbigem Schaumfestiger getönt.

Jetzt ist meine Naturfarbe – aschblond nennt man das, glaub ich – großzügig rundherum von weißen Haaren durchzogen. Quasi als Highlight gibt’s vorne noch schlohweiße Strähnen. Alles Natur.

Ich bin wie ich bin.
Und das ist gut so, wie es ist.

Ich kann es nur empfehlen:



  • Nie wieder Nachwuchs-Probleme im Haaransatz – herrlich!
  • Nie wieder Chemie-Angriffe auf meinem Kopf.
  • Keine Ammoniak-Verseuchung im heimischen Badezimmer bzw. keine Endlos-Sitzungen beim Friseur (letztere waren in den vergangenen Jahren ohnehin rar, denn da braucht man 2 Dinge gleichzeitig: Termin beim Friseur und Babysitter)
  • Nie wieder rote Ränder auf Bademänteln und Handtüchern.
  • Nie wieder Ärger mit einer Farbe, die nicht ordentlich hält oder von der Sonne ausgebleicht wird.
  • Und manche Leute meinen gar, meine weißen Strähnen wären vom Friseur.

Foto: ginny warner


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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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