Die Wartezeiten auf Logopädie-Termine sind oft enorm lang – das kostet wertvolle Zeit! Eine Logopädin gibt Tipps rund um die sprachliche Entwicklungsverzögerungen: Wann Eltern sich Sorgen machen sollten und wann eine logopädische Therapie unumgänglich ist. Wie Eltern das Warten auf die Therapie zuhause sinnvoll überbrücken können. Und wie Eltern die logopädische Therapie ihres Kindes zuhause unterstützen und begleiten können.
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Sprachentwicklungsstörung ist die häufigste Entwicklungsstörung im Kindesalter. In jeder Grundschulklasse sind davon im Schnitt zwei Kinder betroffen. Betroffene Kinder haben oft Schwierigkeiten, ihre Gedanken verbal auszudrücken oder Wörter korrekt zu verwenden.
Ein neues Kinderbuch setzt sich sensibel mit dem Thema Sprachentwicklungsstörung auseinander und gibt zusätzlich wertvolle Tipps für den Umgang mit Sprachentwicklungsstörungen.
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Wie entwickelt sich eigentlich die Sprache in den ersten vier Lebensjahren? Und was können Eltern tun, um aktiv die richtige Sprachentwicklung zu fördern. Jede Menge Tipps für eine niederschwellige, aber effektive Sprachförderung daheim. Plus Ideen für Spiele zur Sprachförderung.
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Kinder lernen Sprache ganz automatisch?
Nicht ganz. Um eine Sprache korrekt zu erwerben, brauchen auch Kinder viel sprachliche Zuwendung. Und hier spielen Eltern eine wichtige Rolle! Wie ihr Sprachförderung ganz leicht in euren Alltag integrieren könnt, zeigen wir euch in den nachfolgenden 4 Tipps.
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Bei Kleinkindern wartet man sehnsüchtig auf die ersten Wörter. Später dann auf die korrekte Aussprache und danach auf richtiges Lesen. Beginnt man rechtzeitig mit spielerischer Sprachförderung gelingt das ganz ohne Stress und Druck.
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In Zeiten des „Social Distancing“ müssen wir Eltern noch mehr Rollen im Leben unserer Kinder übernehmen als bisher. Wir sind jetzt auch (zumindest teilweise) Lehrer und Spielkamerad der lieben Kleinen. Dieser Spagat fällt nicht immer leicht und führt oft zu Spannungen. Jetzt ist es besonders wichtig wertvolle und sorgenfreie Zeit miteinander zu verbringen, die einen den derzeit sehr stressigen Alltag vergessen lässt und wieder mehr Nähe und Vertrautheit schafft. Am besten klappt das beim gemeinsamen Spiele spielen.
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Einmal pro Woche streift Tade durch die Stadt:Bibliothek. Er hat ein braunes Fell und ist auf vier Beinen unterwegs. Sein Ziel ist das „Extra-Zimmer“ im zweiten Stock, wo einige Kinder im Rahmen von „Lesen ist WAU!“ darauf warten, ihm vorzulesen.
Eva Krallinger-Gruber zeigt, wie Labrador Tade dabei hilft, Kindern die Angst vor dem Vorlesen zu nehmen.