Und?
Da war er doch promt doch, nicht wahr?
Obwohl ich sagte NICHT!
Das ist eine Tatsache, die wir auch in der Kommunikation mit Kindern berücksichtigen müssen: Unser Hirnkastl tut sich schwer mit dem Wörtchen „nicht“ – es scheint für das Oberstübchen überhaupt nicht zu existieren.
Heißt: positiv formulieren!
Beispiel:
NIcht: „Räum nicht noch mehr Spielzeug aus dem Schrank!“
Sondern: „Bitte räum erst dieses Spielzeug weg bevor du neues herholst.“
Außerdem wichtig: Kinder unter zehn Jahren können mit Ironie und Sarkasmus noch nichts anfangen. Sie nehmen alles wörtlich und reagieren verwirrt auf Äußerungen wie: „Na super! Jetzt hast du schon wieder was ausgeräumt!“
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