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Liebe: Jeder Mensch ist anders – Kinder auch!

Liebe ist das Fundament jeder Beziehung – doch jeder Mensch drückt diese Liebe anders aus – und nimmt sie auch anders wahr. Es heißt also, die eigenen Kinder gut kennen zu lernen, damit wir auch in der Eltern-Kind-Liebe die gleiche “Sprache sprechen”. Manchmal ist es von Nöten hierzu eine “Fremdsprache” zu lernen.



Zwischenruf in eigener Sache:
Quarantäne mit Kindern: Tipps gegen Lagerkoller und Tipps gegen Langeweile Jede Menge Tipps und Tricks rund um die Corona-Zeit

Home-Schooling, Home-Office - neue Herausforderungen in einer sehr herausfordernden Zeit! Wir haben ordentich in die Tasten geklopft und Expert*innen befragt: Tipps gegen Lagerkoller und Langeweile, jede Menge schnelle Rezeptideen, Tipps für die Struktuerierung des Tages, 18 Maßnahmen zur Vermeidung von Konflikten, Vorratshaltung für Familien und vieles, vieles mehr.

Hier entlang: Tipps für Familien in der Corona-Krise



Chapman und Campbell beschreiben 5 Sprachen der Liebe:

  1. Körperkontakt und Berührung: Diese Kinder nehmen Liebe durch Körperkontakt und Berührung besonders gut wahr.
  2. Lob: Diese Kinder fühlen sich geliebt, wenn sie gelobt werden.
  3. Zeit: Diese Kinder fühlen sich geliebt, wenn Mama/Papa ganz für es da sind. Sogenannte Qualitätszeit ist für diese Kinder sehr wichtig.
  4. Geschenke: Ein solches Kind fühlt sich geliebt, wenn es z.B. ein Mitbringsel bekommt
  5. Hilfe: Das Kind bekommt die nötige Unterstützung beim Schuhebinden, Basteln oder den Schulaufgaben (Quelle: SN 12.01.10)

Naja, naja … welches Kind bekommt nicht gerne Geschenke? Außerdem ist das schon recht materialistisch und wird gerne als Kompensation für zu wenig Zeit missbraucht. Jeder wird gerne gelobt und verbringt gerne Zeit mit Menschen, die man liebt. Und manchmal lässt man sich gerne helfen – und in der richtigen Dosierung sicher nicht verkehrt. Aber wir sollten den Kindern auch nicht jede Kleinigkeit abnehmen ….

Also ich könnte hier meine Kinder nicht wiedererkennen. Nur das mit Berührung und Körperkontakt kann ich einigermaßen nachvollziehen – das mögen die einen mehr und die anderen weniger.


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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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