Ich bin (gemäß eigener Einschätzung) KEIN Luxusweibchen. Aber diesen einen Luxus gönne ich mir: eine Putzhilfe.
Ich hab das füher als tyischer „DINK“ (double income, no kids) nie verstanden, dass eine Wohnung derart oft geputzt werden muss. Kein Wunder, wir waren ja quasi nie daheim: Untertags im Büro, abends auswärts essen, ausgiebige Reisen und, und, und … Zu dieser Zeit wurde mir regelmäßig die Milch im Kühlschrank schlecht, weil wir nicht mal daheim gefrühstückt haben …
Das alles kommt mir jetzt mit zwei Kindern vor wie ein völlig anderes Leben. Meine zwei Wirbelwinde fegen regelmäig durchs ganze Haus. Daheim wird gekocht, gegessen, gekleckert, gebröselt, Katzen haben wir auch noch, Spielzeug wird am Boden verteilt, Schubladen ausgeräumt. Und Mutti kommt sich vor wie Sisyphus höchstpersönlich. Und mein bester Freund heißt Staubsauger.
Aber Gott sei Dank kommt einmal die Woche Frau S. bei uns vorbei. Sie ist Goldes wert! Nur leider schaffen es meine Kinder, in kürzester Zeit den „Urzustand“ wieder herzustellen …
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