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Was schenk ich bloß zu Weihnachten?

Wenn Sie auch die Nase voll haben vom alljährlichen Hirngemartere und vom Konsumstress, dann hab ich hier ein paar Anregungen:

  • In meiner Herkunftsfamilie wird “gewichtelt”, d.h. jede/r zieht einen Namen und besorgt nur für diese Person ein Geschenk. So bekommt jeder eine Überraschung, aber eben nur eine.
  • In der Herkunftsfamilie meines Mannes bringt jeder statt Weihnachtsgeschenken  ein paar Leckereinen für die Weihnachtsfeiertage mit.
  • Zeit schenken: Eine gemeinsame Unternehmung mit konkreten Terminvorschlägen schenken: Badetag, Wellnesstag, Ausstellungsbesuch etc.
  • Worte schenken: Wie wäre es mit einem Brief als Präsent? Wofür wollten Sie der/dem Beschenkten schon immer einmal danken? Was mögen Sie an ihr/ihm?
  • Erinnerungen schenken: Eine Familiengeschichte aufschreiben, Fotobuch vom letzten Jahr, Fotokalender für das kommende Jahr …
  • Handschrift verschenken: Schreiben Sie die Weihnachtsgeschichte (Lukas, 2, 1-20) in ihrer Handschrift ab – auf schönem, wertvollem Papier; mit Gold-/Silberstift auf dunklem Papier. Die Schreibmeditation kann Ihnen Weihnachten wieder näher bringen und macht anderen Freude.
  • Ruhm schenken: Wie wär’s mit einem Wikipedia-Eintrag als Geschenk? Voraussetzung ist natürlich eine gewisse “Wichtigkeit”, da der Artikel von (zuminest lokalem) öffentlichen Interesse sein sollte, sonst verstößt der Eintrag gegen die Wikipedia-Grundregeln
    Quelle: teilweise simplify adventkalender

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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Zitate verschenken:
    “Aber im Austausch gegen das, was unsere Einbildungskraft uns vergebens erwarten läßt und was wir umsonst so vergeblich zu entdecken bestrebt sind, schenkt das Leben uns etwas, was weit über unser Vorstellungsvermögen hinausgeht.
    Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Bde. 1-3”

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