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Selbstversuch #ShoppingDetox – 1. Statusbericht und was heißt eigentlich „brauchen“?

Selbstversuch #ShoppingDetox – 1. Statusbericht und was heißt eigentlich „brauchen“?

Mein Neujahrjahrsvorsatz hat bereits vor einigen Tagen begonnen: Ich habe mir vorgenommen, dass ich 12 Monate lang nur das kaufen werde, das ich WIRKLICH BRAUCHE – mein persönliches #shoppingdetox
Die erste Woche zeigte: Der Hund liegt im Detail. Denn: Wie definiert sich eigentlich „BRAUCHEN“?!? Was brauche ich wirklich und was „brauche“ ich nur vermeintlich?
Ich habe mich sehr über euer positives Feedback gefreut. Eure zahlreichen Fragen haben mir geholfen, einiges klarer zu machen:


Zwischenruf in eigener Sache:

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12 Monate – und ausgerechnet auch noch ein Schaltjahr … irgendwie schon mutig, oder? Aber alles unter 12 Monaten wär mir als Augenauswischerei vorgekommen. Wenn schon, denn schon.

Das bedeutet BRAUCHEN – für mich:

Viele Leute haben mich gefragt: Wie definierst du „brauchen“? Nun, eine allgemeine Definition wird es dafür wohl nie geben. Ich muss einfach von Fall zu Fall entscheiden und muss EHRLICH zu mir selbst sein. Aber ich hab ein paar Anhaltspunkte für mich definiert.

WOFÜR mein Shopping Detox gilt:

  • Kleidung, Schuhe & Co.: Ich hab viel zu viel. Und ganz ehrlich: Bis auf ein paar Lieblingsteile die ich rauf und runter trage, verstaubt das meiste im Schrank. Außerdem steh‘ ich nachweislich auf bunte Schuhe. Und es heißt bekanntlich: „Schuhe sind Herdentiere!“ Tja, 2016 wird meine Herde wohl ohne Zuwachs auskommen müssen.
  • Bling-Bling und Schi-schi: Kennt ihr die Armbänder von Swarovski? Wunderschön, nicht wahr? Ich hab sie in schwarz, grau, grau, blau, türkis, nude, pink, violett, … too much! Ähnlich geht es mir mit Halsketten – da hab ich bestimmt 30 verschiedene … Mein Mann kann ein Lied davon singen. In den nächsten 12 Monaten soll da kein weiters Zeugs dazukommen.
  • Zeugs und Krims-Krams: Deko-Zeugs, Dinge, die ich schon habe, aber die es in schönerer, bessserer, coolerer, stylischerer Ausführung gäbe … hab ich alles viel zu viel … ich werd euch in den kommenden Wochen mal eine Zusammenschau all dieser „Sinnlos“-Käufe präsentieren.
  • Online-Shopping: Ganz ohne Kaufen wird’s nicht gehen. Wenn’s denn sein muss, dann werde ich REGIONAL, BIO und/oder FAIR kaufen. Amazon, Zalando & Co. müssen in den kommenden Monaten ohne mich auskommen – ich denke, das werden sie sehr gut verkraften.
  • Essen: Hier werde ich bei der Qualität nicht sparen. Es gilt wie oben die Devise: REGIONAL, BIO und/oder FAIR. Wohl aber werde ich mich beim Süßkram einschränken – meine Figur wird es mir danken.

Für WEN mein Shopping Detox gilt:

Vorrangig für mich selbst. Aber ich kauf ja auch viel für die Kinder – meist zu viel. Wir ersticken in Zeugs und den Kindern ist trotzdem fad. Ich werde versuchen, mich auch da einzuschränken.

Bericht zu den ersten 1,5 Wochen:

Ich habe mit meinem Selbstversuch bereits am letzten Einkaufssamstag vor Weihnachten begonnen. Zugegeben, die meisten Weihnachtsgeschenke hatte ich da schon. Wir haben es aber tatsächlich geschafft, alles Schenken auf ein Minimum zu reduzieren. Auch die Jungs haben von uns nur EIN Geschenk bekommen – und bis auf eine einzige Ausnahme haben wir alle Geschenke vor Ort gekauft bzw. selbst gebastelt.

Ansonsten haben mir die Feiertage in die Karten gespielt. Geschäfte zu = Geldbörse zu. Und online ist ja tabu …

Als erste „große“ Tat habe ich mich von diversen Newslettern abgemeldet– von A wie Amazon bis Z wie Zalando. Tut auch meiner Inbox gut! Die fühlt sich herrlich befreit und erleichtert.

Vielleicht habt ihr’s schon bemerkt: Bei den letzten Buchvorstellungen habe ich zwar nach wie vor den Affiliate-Link drinnen, aber folgende Message im Artikel:

Auch dein regionaler Buchhandel bestellt das Buch gerne für dich!

Denn: Wenn der letzte Laden verschwunden ist, das letzte Café geschlossen hat und alle Stadtviertel verwaist sind, werdet ihr feststellen, dass Online-Shoppen doch nicht so toll war!

Buy local!

Stay tuned! Alle Berichte sowie die Beweggründe findet ihr unter diesem Tag: shoppingdetox

Wer macht mit?

Na, wer macht mit beim Shopping Detox?
Ich freue mich über Gleichgesinnte – hinterlasst mir doch ein Kommentar, schreibt einen Gastbeitrag, bloggt auf eurem eigenen Blog … lasst es mich wissen! Gemeinsam detoxt es sich besser!

Ein paar Blogger*innen haben sich schon gemeldet – ich werde sie euch in den kommenden Wochen gerne mal vorstellen.


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Birgit

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Wie recht du hast mit wenn der letzte Laden … wir haben hier einen Spielzeugladen ja eigentlich ist er noch viel mehr immer ein nettes Wort hilfsbereit und freundlich vor allem aber mit ganz viel Herz doch jetzt jetzt ist er zu das Internet ist günstiger ? unser erster Beitrag ist schön online über Kommentare würden wir uns freuen liebe Grüsse

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