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Nein, nein und nochmals nein.

Sobald Baby mobil wird und beginnt, seine Umwelt zu entdecken, dann hocht doch einmal euch selbst zu: Wie oft sagst du NEIN? Und wie sagst du es?

Gestern hatten wir dazu eine Diskussion in der Eltern-Kind-Gruppe. Unser Fazit:

  • Was ist einem wirklich wichtig? Und was ist eigentlich egal? Darüber sollte jede Mutter in dieser Situation nachdenken. Denn wenn frau dauernd maßregelnd hinter dem Kind her sein muss, dann bedeutet das Stress – für’s Kind und vorallem für die Mutter selbst!
  • Im Hauptaufenthaltsraum sollte es nicht mehr als etwa fünf Neins geben. Die müssen dafür konsequent behandelt werden. Nicht heute so und morgen so.
  • Sollte es Sachen geben, die das Kind absolut nicht haben darf: wegräumen. Alles wegräumen wäre hingegen auch kontraproduktiv, schließlich soll das Kind auch das Nein akzeptieren lernen.
  • Die Körpersprache sollte stimmig sein: Ein strenges Nein sollte mit einem strengen Gesicht und einer strengen Stimme einhergehen. Kinder haben feine Antennen und bemerken, wenn ein Nein nicht wirklich so gemeint ist. Ein freundlich gehauchtes Nein mit lachendem Gesicht wird wohl eher als Spaß als ein strenges Nein aufgenommen

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Birgit

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Wie oft ich nein sage? Die Frage müsste wohl eher lauten, ob ich auch noch andere Worte meines Wortschatzes verwende. ;-)

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