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Japanese Cheesecake aus Estland: schnell, schmeckt hervorragend

Japanese Cheesecake aus Estland: schnell, schmeckt hervorragend

Der Japanese Cheesecake geht momentan viral. Wir haben den Kuchen, der ganz ohne Backofen auskommt, schon vor vielen Jahren durch Couchsurfer aus Estland kennengelernt. Sie haben ein wunderbar leichtes Rezept für einen sehr leckeren Kuchen, der allen Kindern gemundet hat, „mitgebracht“. Die Anleitung:

Was ist eigentlich ein Japanese Cheesecake?

Der Japanese Cheesecake – manchmal auch Cotton Cheesecake oder Soufflé Cheesecake genannt – ist eine Mischung aus:

  • klassischem Käsekuchen
  • luftigem Biskuit
  • einem feinen Soufflé

Im Gegensatz zu vielen westlichen Cheesecakes ist er:

  • weniger süß
  • deutlich leichter
  • sehr locker und fluffig
  • auch für Kinder gut geeignet

Statt schwerer Cremigkeit steht hier Leichtigkeit im Mittelpunkt. Genau das macht ihn so beliebt für Familienfeste, Geburtstage oder einfach einen gemütlichen Sonntagnachmittag.


Warum erlebt der Japanese Cheesecake gerade jetzt ein Comeback?

Der aktuelle Trend passt perfekt zu dem, was viele Familien gerade suchen:

  • Wohlfühlrezepte mit emotionalem Wert
  • Kuchen, die nicht „zu mächtig“ sind
  • Rezepte, die man gemeinsam backen kann
  • visuell schöne Ergebnisse (ja, er ist sehr fotogen!)

Dazu kommt: Der Japanese Cheesecake fühlt sich fast ein bisschen entschleunigend an. Kein schwerer Zuckerschock, kein überladener Topping-Zirkus – sondern ein Kuchen, der Geduld belohnt und Ruhe ausstrahlt.


Ein Kuchen mit Geschichte – auch in unserer Familie

Wir haben diesen Kuchen vor vielen, vielen Jahren kennengelernt, lange bevor er in Feeds und Reels auftauchte. Damals wurde er weitergegeben wie ein kleiner Schatz: handgeschriebenes Rezept, vergilbtes Papier, Randnotizen wie „Ofentür nicht öffnen!“ oder „wirklich lange schlagen“.

Genau dieses Rezept teilen wir hier – leicht erklärt und familientauglich:


Unser estnischer no-bake „Japanese Cheesecake“

Zutaten:

  • 3 Pkg. Topfen/Quark (ich eine Packung gegen cremiges griechisches Joghurt ausgetauscht)
  • 2-3 Pkg. Butterkekse
  • Vanillezucker/Zucker/Stevia
  • Marmelade (oder Nutella könnte hier auch lecker schmecken)
  • ev. Kokosraspel

Zubereitung:

Topfen/Quark (bzw. teilweise cremiges Joghurt) mit Vanillezucker, Zucker und/oder Stevia süßen und cremig rühren. Ich hatte noch ein paar Kokosraspel übrig, daher sind sie gleich mit rein in die Creme gewandert.
Eine Schicht Butterkekse legen, eine Schicht Creme drauf, wieder eine Schicht Butterkekse … Dazwischen einmal eine Schicht Creme durch Marmelade tauschen (auch Nutella oder eine andere Schokolade-Nuss-Creme kann ich mir gut vorstellen).
Mind. 1 h kühl ziehen lassen – fertig.


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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Nette Idee und schmeckt bestimmt Super lecker

  2. Danke! Das kann man wirklich in vielen Varianten machen. Schön, dass es Euch geschmeckt hat.

    1. Hallo Reet!
      Schön, dich hier zu „lesen“. Hab vergessen, dich zu fragen, ob dir die Veröffentlichung des Rezeptes recht ist – sorry. Hoffe, du nimmst es mir nicht übel.

      1. Ja, die Veröffentlichung ist mir recht. Kein Problem. In Estland wissen sowieso alle, wie das geht.

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