Bevor ihr jetzt weiter lest, schnappt euch schnell euer Kind, umarmt und küsst es. Und hier kommt der Grund: Neueste Forschungen zeigen, dass Erbanlagen durch Umwelt und Lebensstil verändert werden. Intelligenz und Krankheiten sind kein genetisch besiegeltes Schicksal. Ja, aber …
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Auf dem Titelbild des aktuellen profil prangt eine (junge, nackte) Mutter mit einem (nackten) Säugling. Intelligenz, Selbstbewusstsein, Stressresistenz, Depression und Krebs galten lange Zeit als genetisch besiegeltes Schicksal. Dieses Prinzip wird nun von der Epigenetik entkräftet. Der Schlüssel, um mit diesem Schicksal zu brechen: Mutterliebe – denn: mütterliche Zuneigung und Fürsorge machen Kinder später gelassener und stressresistenter, sie entfalten ihr geistiges Potenzial besser. Erlebnisse in frühester Kindheit markieren unser Gehirn. Die Markierung bleibt bestehen und kann irgendetwas Krankhaftes bewirken. Diese These wurde sowohl an Laborratten wie auch an Selbstmördern verifiziert.
Alles schön und gut.
Doch ein verdammt fahler Nachgeschmack stellt sich ein: Die Rede ist nur von der Mutter. Wenn Frau Mutter „lieblos“ ist, ist für das Kind quasi Hopfen und Malz verloren. Der (Erwartungs-)Druck, der auf uns Müttern liegt, ist doch ohnehin schon groß genug! Was ist mit den Vätern? Omas? Opas? Auch sie können Nestwärme spenden.
Aber Halt! Der Artikel bringt auch gleich die Entwarnung (nur irgendwie nicht so deutlich wie das mit der Mutterliebe, finde ich): Umwelt und Lebensstil verändern die Erbanlagen – und das ist viel mehr als eine lieblose Rabenmutter: Bewegung, Ernährungsgewohnheiten, Meditation, Glaube, Psychohygiene usw. wirken je nachdem positiv oder negativ auf die Situation – und zwar ein Leben lang und nicht nur in der Kindheit. Glück gehabt, Mütter!
Foto: Cynthia Turek
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