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Zeit zu zweit – Eltern sein, Paar bleiben

Zugegeben, ich red mich leicht – ich hab “nur” zwei Kinder, großartige Großeltern als Unterstützung und die Kinder sind auch nicht mehr ganz so klein (4 und 7 Jahre). Tatsächlich wird es von Jahr zu Jahr einfacher, wieder etwas ohne Kind und Kegel zu unternehmen – also, liebe Baby-Eltern, haltet die Ohren steif! Und das mit der Eltern-Auszeit ist auch dringend nötig! Damit sich die Eltern vor lauter Eltern-sein nicht als Paar verlieren:



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Eltern werden ist nicht schwer, dabei ein glückliches Paar zu bleiben aber sehr.

Und weil eine liebevolle Paarbeziehung ein wichtiger Stützpfeiler in einer harmonischen Familie ist, ist Paar-Pflege mehr als angesagt. Und da raten alle Experten und -innen zu fixen Auszeiten. Die umzusetzen, sind nicht immer einfach. Ich hab meinem Mann zu Weihnachten 2010 (!) einen Gutschein für drei Nächte zu zweit geschenkt – und erst jetzt (kurz vor Ablauf der Gutscheine) haben wir es letztendlich einrichten können. Aber das wichtigste ist: wir haben es wirklich getan.

Wir waren Wandern und Wellnessen.
Zugegeben: eher zweiteres.
Aber daran war das Wetter schuld – so ein Pech!

Im Ernst: Wir haben das – hierzulande aufgrund des Nationalfeiertages verlängerte – Wochenende genutzt und haben uns in ein Wellness-Hotel verkrümelt. Toll: lesen, saunieren, schwimmen, zwischenzeitlich ein Nickerchen im Ruheraum, kaiserlichst dinieren … kein raunzen, jammern, keine Eifersüchteleien, keine Streitereien … Herrlich!

Den Kindern ging’s auch gut bei Oma und Opa – wiewohl sie die Notwendigkeit dieser gegenseitigen Auszeit nicht ganz so dringlich empfinden wie wir Eltern. Sei’s drum – sie haben uns vermisst und das ist nicht von Nachteil, heißt es doch so schön:

Absence makes the heart grow fonder!

Und last but not least: Geht’s den Eltern gut, geht’s auch den Kindern gut!

Darum: Wiederholungstat nicht ausgeschlossen!

Und trotzdem: Zweisamkeit kann man auch im Alltag zelebrieren:
Gegenseitige Wertschätzung, eine gehörige Portion Toleranz, zwischendurch auch mal DANKE sagen – auch für scheinbare Kleinigkeiten. Eine liebevolle Nachricht auf einem Zettelchen. Blumen! Mindestens eine Umarmung pro Tag wirkt Wunder! Und das Küssen nicht vergessen!
Damit man sich im täglichen Hamsterrad zwischen Kind(ern), Job und Haushalt wegen vernachlässigter Beziehungsarbeit nicht so weit voneinander entfernt, dass es zu spät ist, sobald die Kinder aus dem Gröbsten raus sind.

Foto: Edwin Pijpe

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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Hugh! Mutti hat gesprochen.
    Und wieder einmal hast du verdammt recht!
    Grüße aus dem verschneiten Winter-Wonderland.

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