Mütter sind ein wirtschaftliches Risiko. Mütter sind weniger flexibel, Mütter sind weniger engagiert. Die Pflegefreistellung ist zusätzlicher Urlaub für Mütter. Mütter kriegen weitere Kinder. Mütter sind nicht mehr up to date.
ALLES QUATSCH! Denn: Mütter haben Qualifikationen, die man/frau so in keinem Studium lernt:
Die Mottenkiste der Personalchefs (aka. Human Resource Manager – welch ein Wort!) hat allerlei Vorurteile über Mütter parat … Bea Beste schreibt in ihrem Artikel ein glühendes Plädoyer für Working Moms. Denn sie verfügen über Know-how, das nur schwer am Arbeitsmarkt zu bekommen ist. Da geht es um den „Chancenblick“ (und damit eines der wichtigsten Management-Fähigkeiten), um „digital literacy“ und geniale Vorbilder (die eigenen Kinder, versteht sich). Außerdem von Vorteil: Neugier – denn tausend Fragen brauchen tausend Antworten. Ferner gehört das tägliche Scheitern zum Alltag – „Trial and Error“ in seiner Bestform. Außerdem im Portfolio einer Mutter: Nur amerikanische Kongressteilnehmer können besser netzwerken. Last but not least: Multitasking – angeblich unmöglich, aber Mütter tut’s tagtäglich.
Und weil eben der Tag begrenzt und stundenlanges Rumsitzen im Büro nicht möglich ist, sind Mütter enorm effizient. Und kreativ, wenn es um das Erreichen des Tageszieles geht.
Leseempfehlung!
Mein absolutes Lieblingszitat:
Eine besorgte Mutter recherchiert besser als das FBI!
Wie wahr!
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Andrea Sturm
23 Apr. 2015toller Beitrag!
Andrea Sturm
23 Apr. 2015ach ja, und hier erfährt ihr sieben Gründe, warum Mütter die besseren Väter sind: http://wir-sind-alleinerziehend.de/erziehungstipps/ Viel Spass beim Lesen meine Lieben!