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Gute Mütter arbeiten

Arbeitende Mütter sind Rabenmütter? frautv vom 19. Januar 2012 sagt: Rabenmütter, die gibt’s doch gar nicht! Eine neue wissenschaftliche Studie bei 6.000 Familien belegt: Arbeitende Mütter sind nicht nur nicht schlechter, sondern sogar besser! Einige Auszüge aus dem bemerkenswerten Beitrag: 



Zwischenruf in eigener Sache:
Quarantäne mit Kindern: Tipps gegen Lagerkoller und Tipps gegen Langeweile Jede Menge Tipps und Tricks rund um die Corona-Zeit

Home-Schooling, Home-Office - neue Herausforderungen in einer sehr herausfordernden Zeit! Wir haben ordentich in die Tasten geklopft und Expert*innen befragt: Tipps gegen Lagerkoller und Langeweile, jede Menge schnelle Rezeptideen, Tipps für die Struktuerierung des Tages, 18 Maßnahmen zur Vermeidung von Konflikten, Vorratshaltung für Familien und vieles, vieles mehr.

Hier entlang: Tipps für Familien in der Corona-Krise



Unsere Gesellschaft hat den Begriff “Rabenmutter” überhaupt erst erfunden – herzliche Gratulation schon mal. Wenn die Mutter in den ersten Lebensjahren des Kindes nicht zu hundert Prozent verfügbar ist, könnte die frühkindliche Entwicklung gestört werden – so hieß bzw. heißt es noch immer. Doch stimmt das denn auch tatsächlich? Eine neue Studie sagt klipp und klar: NEIN! Untersucht wurden 6.000 Familien – das Fazit:

Die Berufstätigkeit der Mutter ist nicht schlecht, sondern richtig gut für Kinder. „Davon profitieren alle: Es gibt sehr viel mehr Wohlbefinden, wie wir zeigen können. Es gibt sehr viel kompetentere Kinder, es gibt zufriedenere Frauen und Männer, ganz abgesehen davon, dass wir ja die qualifizierten Frauen auf dem Arbeitsmarkt auch brauchen.“

Die Kinder von berufstätigen Frauen sind leistungsbereiter, haben bessere Schulnoten und bessere Berufsaussichten. Die dazugehörigen Väter sind partnerschaftlicher eingestellt. Und – man höre und staune – die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist besonders intensiv! Und es wird sogar noch eins draufgesetzt: Kinder lernen eher schlecht unter der Aufsicht von Müttern!

Gegen eine Berufstätigkeit entscheiden sich oft Frauen, die am Arbeitsmarkt keine Chance haben. Diesen Müttern die so genannte Herdprämie zu zahlen, so sieht es Ute Klammer, wäre das völlig falsche Zeichen!

Das Fazit der Geschichte: Am allerwichtigsten für die Entwicklung von Kindern ist die Zufriedenheit der Mutter – egal ob berufstätig oder “nur” Hausfrau.

Video und Bericht: wdr.de/tv/frautv

Foto: Adrian, Canada/sxc

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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Der Facebook Like Button wuerde sich gut auf der Seite machen, oder habe ich ihn uebersehen?

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