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Ich würde gerne souverän über den Dingen stehen

Ich würde gerne souverän über den Dingen stehen

Ich bin nicht perfekt.
Aber ich wäre es gerne.
Quälende Selbstzweifel.
Stressige Situationen.
Schlechtes Gewissen.

Was will ich wirklich?



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Wenn ich ehrlich bin, dann ist es das: Ich würde gerne souverän über den Dingen stehen:

Ich würde gerne souverän über den Dingen stehen.
Jederzeit. Immer.

Ja, ich hätte gerne mehr Dinge, die mir einfach am A…llerwertesten vorbeigehen.
Zum Beispiel diese Dinge – in zufälliger Reihenfolge:

Mein Bauch …

Was wäre es schön, wenn ich ganz selbstzufrieden in den Spiegel blicken könnte.
Aber nein, er erfordert jede Menge Contanance. Kein Wunder, oder? Schaut ihn euch doch selbst mal an.

Besserwisser …

Besserwisser der unterschiedlichsten Sorte:
Kinderlose, die mir ihre Tipps ungefragt an die Backe labern.
Hundemütter (und -Väter), die die Erziehung von Hunden mit jener von Kindern gleichsetzen.
Der Grat zwischen konstruktiver Kritik und Besserwisserei ist schmal!

Schulnoten …

Mein Ältester ist ganz frisch im Gymnasium angekommen. Und ich – die Vorzugsschülerin –  muss akzeptieren lernen, dass “Befriedigend” und “Genügend” eben auch noch befriedigend bzw. genügend ist. Ja, es ist wahr: Die “zweite Schulzeit”, also die Zeit als Schulkind-Mama, ist VIIIIIEL anstrengender als die eigene Schulzeit.
Tja, das Gymnasium dauert noch schlappe knappe acht Jahre. Mindestens.
Na, das kann ja heiter werden …

Streitereien zwischen den Kindern …

Oh, Mann! Manchmal könnte ich die Wände hochgehen, wenn die Jungs wieder einmal streiten.
Wie schön wäre es, wenn ich einfach weghören könnte.
Ich weiß, ich sollte nicht immer eingreifen, wenn die Kinder streiten. Und ich weiß auch: Ohne Geschwisterstreit geht es nicht. Aber innerlich bin ich dann regelmäßig auf 180.
Vielleicht sollte ich so Ohrstöpsel-Spender in allen Räumen installieren.

Unkenrufe und Troll-Kommentare …

Einfach ignorieren.
Wie diesen äußerst schmerzhaften hier.
Hm … leichter gesagt als getan.
Auch im echten Leben gibt es leider immer wieder Kommentare unter jeder Sau: Trotzanfall: Jetzt weiß ich, warum es so viele gestörte Kinder gibt …

Job, Familie, Perfektionismus

Here a Stress, there a Stress, everywhere a Stress-Stress … Old McMama has a lot of stress …
Und kaum leg ich mal die Pfoten hoch, braucht garantiert einer der Jungs was von mir.
Ich stehe ständig unter Strom.
Manchmal wird mir das eindeutig zu viel …
Da sollte ich Fünfe auch mal gerade sein lassen …
Ja, da gibt es definitiv Luft nach oben.

 

Aber, hey! Es gibt auch Dinge, die ganz perfekt wegstecke!

Meine grauen Haare

Was ein Glück, dass ich damit fast schon Trendsetterin bin. Denn: Grau ist das neue Blond.
Andere färben sich die Haare grau – bei mir ist alles Natur. Und ich freu mich wirklich drauf, wenn irgendwann alle ganz weiß sind.

Mein Alter

Ich bin 40. Und damit nur wenig jünger als die Sendung mit der Maus.
So what!?

 

P.S.: Ja, es stimmt schon, dass unsere Kinder keinen Schaden bekommen, wenn das Pausenbrot nicht die Form einer Meerjungfrau hat. Bei Jungs wäre das sogar kontraproduktiv. Aber seit hin und wieder der Keksausstecher oder personalisierte Brotdosen zum Einsatz kommen, ist die Akzeptanz enorm gestiegen. Was vorher unangetastet wieder retour kam, landet jetzt dort wo es hingehört: im Bauch des Schulkindes. Mahlzeit!

Und was würdet ihr gerne?

Einsichten einer Mutter: Ich bin nicht perfekt. Aber ich wäre es gerne. Quälende Selbstzweifel. Stressige Situationen. Schlechtes Gewissen. Was will ich wirklich? Wenn ich ehrlich bin, dann ist es das: #ichwürdegerne souverän über den Dingen stehen.

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade #ichwürdegerne von Leben und erziehen.
Die Blogparade läuft noch bis 23. Oktober. Macht doch auch mit!

 

Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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