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Gute Laune leicht gemacht

Gute Laune leicht gemacht

Es gibt diese Menschen, die scheinbar immer gute Laune haben und positiv gestimmt durchs Leben marschieren. Aber wie geht das und welche Tricks und Geheimnisse haben diese Menschen?


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Voraussichtliche Lesedauer: 9 Minuten



Gute Laune leicht gemacht


Gute Laune leicht gemacht

Um mehr gute Laune zu verspüren und auch zu verbreiten, braucht es keine teuren Urlaube, nicht mehr Geld und auch keine überteuerten homöopathischen Mittelchen. Das kann man ganz easy alleine umsetzen.


#1 Lächeln!!!

Ich war etwa 11 Jahre alt und unsere Religionslehrerin gab uns die Aufgabe heute am Nachhauseweg jeden Menschen anzulächeln. Am Fußweg, im Bus und auch zuhause. Wir sollten dann in der nächsten Religionsstunde berichten, wie es uns damit gegangen ist. Diese Aufgabe hat mich tatsächlich sehr geprägt und ich kann mich noch genau daran erinnern wieviel Freundlichkeit mir an diesem Tag begegnet ist. Alle Menschen haben zurückgelächelt. Das mag daran liegen, dass ein grinsendes kleines Mädchen natürlich herzerwärmend ist und man gar nicht anders kann als zurückzulächeln. Nun bin ich ja doch schon ein paar Jahre älter und es klappt noch immer. Ich bemühe mich stets den Menschen mit einem Lächeln zu begegnen und in mindestens 90 % der Fälle werde ich dafür mit einem Lächeln belohnt. Kurz beschleicht mich dann das Gefühl, dass ich diesen anderen Menschen mit meiner guten Laune angesteckt habe und sich die gute Laune so wie ein Lauffeuer verbreitet. Dieser Gedanke bringt dann gleich noch mehr Lebensfreude für mich.

Während meiner Schulzeit hatte ich einen Nebenjob im Call-Center. Oberste Regel: Beim Telefonieren immer lächeln. Man hört das Lächeln nämlich auch in der Stimme! Probiert es mal aus – es macht einen enormen Unterschied auch bei Business-Telefonaten.


#2 Gute Laune statt Groll

Das musste ich auch erst lernen und natürlich gelingt es nicht immer gleich gut. Es kommt immer darauf an, wer einen verletzt. Trotzdem beobachte ich oft, dass sich Menschen oft jahre- oder gar jahrzehntelang über etwas ärgern können. Über den Ex-Partner, über ehemalige Arbeitgeber oder Kollegen, … – aber was bringt das? Dem ehemaligen Chef ist es herzlich egal, ob man sich noch immer über das Ende seines Arbeitsverhältnisses ärgert. Man selbst hängt aber in diesen negativen Gedanken fest und ärgert sich immer wieder darüber. Gute Laune kann dann nur schwer aufkommen.

Wenn mich jemand im Social Media Bereich oder ein entfernt bekannter Mensch beleidigt, ziehe ich daraus meine Konsequenzen – im Grunde ist es mir aber egal. Man muss lernen, dass man über der Meinung anderer steht. Rachegedanken und Groll tun nur mir selbst weh.

Schwieriger ist es natürlich, wenn man von einem Familienmitglied verletzt wurde oder wenn die eigenen Kinder von jemandem schlecht behandelt wurden oder eine gute Freundin sich plötzlich ein Urteil über das eigene Kind erlaubt. Aber auch hier gilt: Niemals still vor sich hin brüten und dem Groll und Zorn verfallen, sondern handeln. Wie kann ich die Situation aufklären? Was kann ich tun um wieder gute Laune für mich und mein Kind zu erschaffen? Bei schwerwiegenden Fällen kann man sich Hilfe suchen. Vielleicht muss man auch den Kontakt zu einer Person einschränken oder sogar abbrechen. Die Hauptsache ist, dass man nicht lange wütend ist, sondern das Problem beseitigt.

Lebensmotto dazu: „Nicht ärgern – nur wundern!“


#3 Gute-Laune-Menschen und Miesepeter

Leider versucht nicht jeder Mensch an seinem eigenen Glück zu arbeiten. (Ja man muss schon was dafür tun um nicht in ein negatives Gedankenmuster zu verfallen.) Es gibt Menschen, die stets das Negative sehen, immer den worst-case annehmen und damit jeden Gesprächspartner ins Dunkel ziehen. Sprich mit solchen Menschen nur wenn es nicht anders geht. Auch ich habe solche Menschen in meinem Umfeld und nach einem Gespräch oder Telefonat bin ich selbst eher niedergeschlagen. Da hilft mir nur, dass ich mir das bewusst mache. Das sind die negativen Gedanken meines Gegenübers – nicht meine Gedanken. Ich bin ein positiver Mensch und das Leben ist schön! Etwas Ablenkung mit der Lieblingsserie oder einem tollen Buch, Blödeln mit den Kindern und schon hat man diese Negativität wieder abgeschüttelt.

„Gefährlich“ für die eigene gute Laune sind aber auch die perfekten Menschen. Alles ist immer toll und perfekt. Sei es auf Instagram oder im echten Leben. Klar spricht man nicht mit jedem x-beliebigen Menschen über seine Sorgen. Innerhalb der Familie oder mit engen Freunden sollte Ehrlichkeit aber sehr wohl eine große Rolle spielen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Nirgends ist es perfekt. Gute, ehrliche und offene Freundinnen sind da ein wahrer Segen. Also pflegt eure wertvollen Freundschaften.


Höflichkeit

Neben dem Lächeln und der positiven Grundeinstellung ist auch Höflichkeit ein Gute-Laune-Spender. Einem anderen Autofahrer die Vorfahrt lassen, grundsätzlich jeden Fußgänger über den Zebrastreifen lassen, uvm.! Hört man dabei noch seine Lieblingsmusik auf voller Lautstärke kann so eine Autofahrt bei der man sich höflich verhält die Laune enorm heben. Morgens im Kindergarten alle mit einem Lächeln begrüßen und der Mutter mit dem Kinderwagen die Türe aufhalten – toll für alle Beteiligten. :-)


#4 „Darüber denken wir nach, wenn es so weit ist!“

Eine Denkweise, die ich von meinem Mann gelernt habe. Oft „zerdenke“ ich die Dinge. Noch bevor ein Ereignis wirklich eintritt, zermartere ich mein Gehirn mit „Was-wenn“-Fragen. Ich spiele alle negativen Szenarien durch und versuche Lösungen zu finden. Das kann einem schon einmal ein paar Tage vermiesen und ist völlig unnötig. Oben genannten Satz sage ich mir dann immer vor und versuche die Gedanken loszuwerden. Und tatsächlich kommt es meist nicht so schlimm wie befürchtet oder klärt sich ganz von selbst auf. Schon meine Oma sagte immer: „Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“


#5 Das Positive hervorheben – das bringt gute Laune

In unseren Breitengraden leben die meisten von uns ja sehr privilegiert. Wenn alles schlecht erscheint – hinsetzen und auf ein Blatt alle Punkte schreiben für die wir dankbar sind. Ein Dach über dem Kopf, gesunde Kinder, ein Arbeitsplatz, ausreichend Lebensmittel, genug Kleidung, Wasser einfach aus der Leitung, liebe Freunde, einen tollen Partner, Familie, herrliche Natur rings um uns, Gesundheit, …! So eine Liste tut gut und man kann sie bei Bedarf immer wieder hervorkramen und durchlesen.


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Mein Morgenritual macht richtig gute Laune: Jeden Tag notiere ich im Balancetagebuch drei konkrete Punkte, für die ich dankbar bin. Das sind oft Kleinigkeiten wie z.B. das Kuscheln mit einem Kind, ein schönes Telefonat mit einer Freundin, eine liebe Geste meines Mannes, usw.! Jeden Tag gibt es so viele Kleinigkeiten für die wir dankbar sein können. Sich diese Punkte gleich in der Früh zu notieren, bringt ein warmes frohes Gefühl und hebt die Laune für den ganzen Tag.

Gibt es schwierige Situationen im Leben kann man ebenfalls das Positive suchen. Ein weiterer Leitspruch, den ich von einem sehr guten Freund der Familie übernommen habe: „Es gibt nichts Schlechtes, was nicht auch etwas Gutes hat.“ Das stimmt wirklich fast immer! Unser Umbau verzögert sich? Ärgerlich, aber für die Kleinen eigentlich toll, weil sie somit noch länger direkt neben uns schlafen und spielen können. Fast alles hat auch seine guten Seiten.


#6 Aufraffen und nicht im Trübsal versinken

Es gibt Situationen im Leben, die einen in die Knie zwingen. Das ist auch in Ordnung so und man muss nicht immer stark sein. Nach einer angemessenen Zeit muss man aber auch wieder aufstehen, sich ablenken und versuchen das Leben zu genießen. Jeder Tag ist ein Geschenk und es wäre schade zu viele davon zu verschwenden.

Was jetzt hilft:

  • Ein gutes positives Buch.
  • Auf Social Media verzichten (oder sich zumindest bewusst machen, dass das Gezeigte nicht immer real ist)!
  • Yoga oder eine Meditation
  • Raus in die Natur (Spazieren im Wald, Spielplatz mit den Kindern, eine Wanderung oder Bergtour, Radfahren, Walken, … Hauptsache raus!)
  • Verständnisvolle lustige Menschen treffen
  • Sich überwinden und etwas tun, das man noch nie getan hat! (Gibt ein enormes Hochgefühl!)

#7 Bleibe offen und neugierig

Stillstand und Monotonie sind nicht förderlich für gute Laune! Trau dir mehr zu. Probiere neue Dinge aus. Lerne neue Menschen kennen. Versuche andere Sichtweisen zu verstehen. Lerne etwas ganz Neues! Verändere dich in die Richtung, in die du gehen willst! Erkunde neue Orte. Probiere neue Sportarten aus. Am Ende wirst du sagen können: Mein Leben war außergewöhnlich, wundervoll und voller Liebe – und das sollte unser Ziel sein.


Viele dieser Tipps lassen sich nicht von heute auf morgen umsetzen. Positiv gestimmt zu sein, braucht etwas Übung. Aber das ist es wert. Ohne Neid, Groll, Eifersucht und Ängsten lebt es sich leichter und das Glücksgefühl im Bauch bleibt bestehen.


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Christine

Christine, chaotische Mama von 4 Kids berichtet hier als Co-Bloggerin vom Leben zwischen Babybrei und Vorpubertät! Der Social-Media Name "Die lauten Nachbarn" ist hier täglich Programm. Folgt uns gerne auch auf Instagram und Facebook!

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