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Let’s talk about Sex: das Liebesleben von Müttern

Let’s talk about Sex: das Liebesleben von Müttern

Sex nach der Geburt:

“Das fühlt sich an, als würde man ein Würstchen in einen Turnsaal werfen!”

Dieser Satz – keine Ahnung wo aufgeschnappt – schwirrte während meiner ersten Schwangerschaft in meinem Kopf herum. Kann es sein, dass nach der Geburt in puncto Sex der Ofen aus ist? Weil alles ruiniert ist? Hin. Kaputt. Finito?

Elternsex – alles anders?

Wenn “da unten” mal ein ganzes Kind durchgeschlüpft ist, wie fühlt sich das dann an?
Für mich? Für meinen Mann?
Fühlt sich sein bestes Stück wirklich wie ein Würstchen im Turnsaal? Wird es je wieder so sein wie früher?
Soll ich doch besser einen Kaiserschnitt machen lassen, um meinen Liebestunnel zu schonen?

Wir müssen doch “fickbar” bleiben bis ins hohe Alter, denn sonst haben wir versagt – wie Carolin Kebekus das schon so treffend zum Thema After-Baby-Body formuliert hat. [Das Video ist leider nicht mehr verfügbar …]

Ehrlich gesagt, war mir bis zu diesem Beitrag schleierhaft, was MILF bedeutet. Tja, jetzt bin ich gescheiter: “Mother I like to fuck”. Frau lernt eben nie aus … fragt sich nur, was ich mit diesem Wissen jetzt anfange …

Ist nach der Geburt der Ofen aus? Wie sieht der Verkehr nach der Geburt aus?

Sex nach der Geburt

Aber was ist nun mit den Bettgeschichten post partem? Alles hinüber? Finito, die besten Jahre hast du hinter dir?
Alles Quatsch! Der weibliche Körper regeneriert sich sehr schnell – auch zwischen den Beinen. Ich würde sogar soweit gehen, dass frau die besten Orgasmen noch vor sich hat. Das liegt vielleicht daran, dass man und frau sich mit den Jahren immer besser kennen lernen. Und dass frau mit zunehmendem Alter die eigenen Wünsche und Bedürfnisse besser leben und kommunizieren kann. Die Schwangerschaftsstreifen stören jedenfalls überhaupt nicht. Und eine potenziell “undichte” Brust auch nicht – ganz im Gegenteil! Auch ein eventuell im gleichen Raum schlafendes Baby wird sich nicht daran stoßen, wenn sich Mama und Papa näher kommen.

Außerdem gäbe es ja sonst keine Geschwisterkinder. Oder glaubt ihr, dass alle Zweitgeboren in einer Pflichtübung, reinem spaßbefreitem Geschlechtsverkehr entstanden sind? Sicher nicht.

Ergo: Keine Angst vor der (natürlichen) Geburt!

Pssst! Weil’s bei einingen Frauen aufgrund des gesunkenen Östrogen-Spiegels während der Stillzeit etwas zwicken kann: Da kann frau nachhelfen. Weil’s beim heimischen Apotheker eventuell peinlich werden könnte, online bestellen hier: europa-apotheek.com

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Bild: alegria2014, Pixabay

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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 5 Kommentare

  1. Ich kenne den Spruch noch schlimmer: “eine Salami in die Bahnhofshalle werfen… -.-
    Na, wir haben mittlerweile auch zwei Kinder… ;)

  2. Na da bekommt der Begriff “MILF” wieder eine ganz neue Bedeutung! ;) Aber ein interessanter Blogbeitrag. Weiter so! Viele Grüße!

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