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Schlafenszeit: Wann sollen Schulkinder ins Bett?

Schlafenszeit: Wann sollen Schulkinder ins Bett?

Mein Kind (11) klagte in den vergangenen Wochen immer wieder über Kopfschmerzen und Müdigkeit.
Nachdem medizinische Gründe ausgeschlossen werden konnten, stellte sich die Frage: Geht mein Kind rechtzeitig ins Bett?
Wann sollen Schulkinder am Abend eigentlich ins Bett gehen?
Hier die Ergebnisse meiner Recherche: 


Zwischenruf in eigener Sache:

Liebe Leute!
Willkommen am Familienblog "Muttis Nähkästchen"

Birgit und Christine von Muttis Nähkästchen

Für alle, die uns noch nicht kennen: Hier plaudern Birgit und Christine aus dem Nähkästchen und schreiben über das (Über-)Leben mit Kindern.

Alles, das Eltern wissen sollten! Wir bemühen uns um wertvolle Inhalte, die euch wirklich weiterhelfen. Außerdem haben wir immer wieder feine Sachen für euch zu verlosen.

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Voraussichtliche Lesedauer: 17 Minuten


Ab ins Bett! Wann sollen Schulkinder ins Bett?



Unsere Kinder, acht und elf Jahre alt, gingen immer so etwa um 20:30 Uhr ins Bett.
Warum?
Keine Ahnung.
Es hat sich einfach so ergeben.

Gerade für arbeitende Eltern ist es ja sonst schwer, genügend Qualitätszeit mit den Kindern zu verbringen. Diese Bettgehzeit ist meines Erachtens auch nicht wirklich verkehrt. Allerdings lesen die Kinder dann noch lange im Bett. Da kommt es schon vor, dass auch nach 22:00 Uhr noch das Licht brennt.

Und morgens kommt insbesondere der Große nur schwer aus dem Bett. Er muss um 6:30 Uhr zum Zug, um in die Stadt ins Gymnasium zu fahren. Zu allem Überfluss ist er auch noch von der Kategorie Langschläfer. Also steigt er nach vielen – zu vielen – Aufforderungen kurz vor knapp aus dem Bett und läuft zum Zug. Nicht das Gelbe vom Ei, aber es geht.

Wenn er dann nicht immer wieder in der Schule über Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen und Müdigkeit geklagt hätte …


Ab ins Bett: Schlafenszeit für ein Schulkind

Wann sollen schulpflichtige Kinder abends ins Bett gehen? Gibt es da Empfehlungen?

Eine Grundschule aus Wisconsin, USA hat diese Tabelle veröffentlicht:

Die Tabelle hat eine rege Diskussion ausgelöst. Zwischen „weltfremd“ und „Dankeschön“ ist alles dabei. Dabei gehen die Angaben weitgehend mit den Empfehlungen von Schlafforschern und Kinderärzt*innen konform. Und siehe da, unsere Kinder gehen sogar noch früher ins Bett. Naja, sie lesen ja dann noch …


Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt beispielsweise:

Infografik Schlafdauer Kinder
  • 5 Jahre altes Kind: 11,5 Stunden Schlaf
  • 6 Jahre altes Kind: elf Stunden Schlaf

Die BZgA weißt aber darauf hin, dass dies nur grobe Anhaltspunkte sein können. Der Schlafbedarf von Kindern ist sehr individuell und sehr verschieden. Ein bis zwei Stunden Abweichung von den Durchschnittswerten sind völlig normal. Bei Babys ist die Spanne noch größer. (Quelle: BZgA)


Viele Schulkinder schlafen zu wenig

Die Schlafenszeit für ein Schulkind ist nicht unerheblich: Eine Stunde mehr oder weniger Schlaf hat laut einer israelischen Studie bereits erheblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Schulkindern. Lässt man Schüler am Wochenende oder in den Ferien so lange schlafen, wie sie wollen, dann schlafen sie durchschnittlich eine Stunde länger. Das deutet auf zu wenig Schlaf unter der Woche. (Quelle: BZgA)


Idee: 3-stufiger Ablaufplan für den Abend

Manche Kinder schlafen sehr schlecht ein – speziell, wenn es Richtung Jugendalter geht. Für sie könnte dieser dreistufige Abendplan helfen:

Drei verschiedene Zeitabschnitte helfen, „herunterzukommen“ und sich zu entspannen:

  1. Zimmerruhe: Das Kind bzw. der/die Jugendliche zieht sich bis zu diesem Zeitpunkt in sein Zimmer zurück. Leise Tätigkeiten dürfen durchgeführt werden: lesen, basteln, chatten, gamen usw.
  2. Bettruhe (eine halbe Stunde später): Das Kind bzw. der/die Jugendliche begibt sich ins Bett, kann dort aber noch ruhigen Tätigkeiten nachgehen, z.B. lesen, chatten.
  3. Nachtruhe (eine weitere halbe Stunde später): Alle Lichter – auch das Smartphone! – werden gelöscht, Schlafen ist angesagt.
    Was ev. noch erlaubt sein könnte, um das Einschlafen zu erleichtern: leise Musik oder Naturgeräusche hören, die sich nach 15 Minuten selbst abschaltet.

Fazit: Unser Weg

Wir haben mit den Kindern gesprochen und – siehe da! – es gab Einsehen. Sie haben sich von sich aus bereit erklärt, eine Stunde früher ins Bett zu gehen. Bettzeit ist also jetzt schon um 19:30 Uhr. Dann können die Kinder noch lesen. Um 20:30 Uhr wird das Licht ausgemacht.

Feiner Nebeneffekt: Ungestörte Elternzeit am Abend! Denn, ja … auch Eltern haben noch ein Liebesleben.
Außerdem: Zweisamkeit ist Elternrecht! (Sagt auch Jesper Juul)

Und wenn mal – was selten, aber doch vorkommt – das Einschlafen so gar nicht klappen will, dann greifen wir zu diesem Hilfsmittel.


Tipp: Was tun, wenn das Kind durch Smartphone & Co nicht zur Ruhe kommt

Noch sind bei uns eigene Tablets & Smartphones kein Thema, die die Nachtruhe beeinträchtigen könnten. Gespielt wird am Familien-Tablet – und das bleibt nachts immer im Wohnzimmer.

Aber wir sind gerüstet: Denn diese App sorgt für die Einhaltung der Schlafenszeit: Mutti (oder Vati) können über ihr eigenes Smartphone Beginn und Ende der Schlafenszeit definieren. Am Kinder-Handy funktioniert in dieser Zeit keine Internet und keine App. Sehr praktisch.

Ähnliches geht übrigens auch für die Schulzeit: Der Schulstundenblocker legt das Handy während der Schulzeit Apps & Internet lahm.


Wie habt ihr das in eurer Familie gelöst?

Ich bin gespannt auf eure Kommentare!


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Dieser Beitrag hat 18 Kommentare

  1. Also ich bin 14 Jahre alt und mache um 22h das Licht aus und muss morgens um 7:15 aufstehen. In meiner Klasse gehen viele ein bisschen später schlafen gegen halb 11. Ich muss Nachts auch mein Handy im Wohnzimmer lassen wegen Strahlen und so?

  2. Mini ist jetzt seit 3Wochen Schulkind, (im Juni 6 geworden) wir kommen auf +-10std Schlaf. Er geht gegen 19.30/20h ins Bett, hört einen seiner Tonies, dabei kuscheln wir und er schläft ein. Mein Wecker klingelt um 6 und wenn ich gegen 6.15h aufstehe, steht Mini mit auf (Nachts kommt er zu uns <3 )

  3. Ich bin 11 Jahre und teile mir das Zimmer mit meine 8-jährige Schwester. Wir mussen so 19:15-19:30 ins Bett und 19:45 Lichte aus.

  4. Die Tabelle der GZgA enthält die „Durchschnittliche Schlafdauer“ von Kindern. Das ist nicht dasselbe wie „die BZgA empfiehlt“.

  5. Als ich noch hausfrau war gingen meine töchtern 6+8jahre in 20uhr ins bett. Sie standen um 6uhr 45 auf.
    Da Ich aber jetzt wieder arbeite gehen sie um 19.30 ins bett und stehen um 5.45 auf.

  6. Den Beitrag zufällig über pinterest entdeckt. ? . Unser Sohn-14- geniesst seit ein paar Wochen, dass er das Handy oben behält, wenn er es ausschaltet. Ist ne Testphase- schaue ma mal. Davor müsste das Handy um 22.00 Uhr runter. Aber steht ohne wenn und aber um 6 Uhr auf. Seine Schwester hingegen ist Langschläfer-Typ – fast 12 Jahre alt. Sie hat noch kein Handy, geht um 20.10 ins Bett und braucht morgens meistens eeewig bis sie aufsteht. Ich denke, dass es auch vom Kind abhängig ist.

  7. Unser Sohn ist 9Jahre und geht regelmäßig um 20Uhr ins Bett….Licht aus. Er muss um 06:10 Uhr morgens wieder raus. Er ist morgens fit. Das Kind regelmäßig d.h. Immer zur gleichen Zeit in Bett gehen zu lassen, macht sich bezahlt.

  8. Die ganzen vorgegeben Zeiten sind zwar nett, aber so funktioniert das Leben nicht. Natürlich bedeutet das nicht, keine Absprachen, Grenzen etc. aber warum immer verrückt machen? Jeder muss für sich in der Familie herausfinden, wie es passt und vor allen Dingen lebbar ist, finde ich. Authentisch sein, die Ratgeber mal Ratgeber sein lassen. Habt keine Angst vor eurem eigenen Bauchgefühl und lebt eure eigenen Werte!
    Übrigens: Älter Kinder, Jugendliche sind in der Hormonphase im Wandel und kommen mit weniger Schlaf phasenweise aus. Das wandelt sich aber noch. Nur als Erklärung, wenn ihr euch wundert, warum um 22h noch das Licht brennt. Außerdem ist es oft so, dass die Schulaufgaben in den Abend rein gehen und der Tag muss auch noch verarbeitet werden können. In dem Alter passiert ne Menge, was neu ist und Raum braucht.
    In der Oberstufe werden abends oft noch wichtige Nachrichten verschickt z.B. bei Stundenausfall in der ersten Stunde etc.(vom Lehrer noch spät an die Schüler verschickt) und deswegen kann er kurz vorm Schlafen nochmal drauf gucken, damit er morgens nicht umsonst aufsteht, aber dann wird das Handy in die Küche gelegt und gut ist. Zubettgehzeit in der Woche 22h mit 15, wird aber auch schon mal später. Nachmittags nach der Schule ruht er sich aber dann auch schon mal aus und hat keinen Freizeitstress. Am Wochenende, außer sonntags, länger. Wenn die Kinder älter werden, sich an den Erwachsenen reiben wollen, Konflikte sein müssen und Grenzen nochmal ausgelotet werden, sind Regeln zwar wichtig aber wichtiger in dem Alter ist eigentlich den Zugang nicht verlieren und sich an die eigene Zeit erinnern, wie es war mit 15.

  9. Meine Töchter gehen um 20:00uhr ins Bett…..14 und 12 Jahre alt…. dann dürfen sie noch lesen oder CD hören, ab 20:00 Uhr ist auch absolutes handyverbot…. die beiden stehen morgens gut auf und gehen gerne und fröhlich zur Schule…. ich habe den Eindruck, dass es ihnen gut tut, bis jetzt gab es noch keine Beschwerden ihrerseits…. und die Noten sind auch super 😊
    Ich hoffe das die beiden das noch lange mitmachen….

  10. Mein Sohn ist 14 und er muss unter der Woche um 21 Uhr im Bett sein. Das Handy muss er vorher immer abgeben. Seine Noten sind bisher immer gut gewesen.

  11. Meine Töchter (12 und 7 Jahre alt) teilen sich ein Zimmer und gehen unter der Woche um 19:30 oder 19:45 ins Bett, Licht aus um 20:15 Uhr. Mein Sohn (10 J.) hat ein eigenes Zimmer und hat gleichen zeiten. Am Wochenende ist für alle eine halbe Stunde später.
    Alle stehen morgens gut auf. Bis jetzt haben sie sich noch nicht beschwert 😊.

  12. Sohn (12) muss um 6,15 Uhr aufstehen. Er geht nicht vor 22 Uhr ins Bett, er braucht aber auch nicht viel Schlaf. Solange das klappt werde ich es auch so lassen.

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