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Jeder Schultag zählt: 9 Tipps gegen schulisches Scheitern

Jeder Schultag zählt: 9 Tipps gegen schulisches Scheitern

Kinder und Jugendliche mit hohen Fehlquoten laufen Gefahr, in der Schule den Anschluss zu verlieren und keinen Abschluss zu erreichen. Schätzungen zufolge fehlen in Deutschland fünf bis zehn Prozent aller Schülerinnen und Schüler regelmäßig im Unterricht. Knapp sechs verlassen die Schule ohne Abschluss. Das hilft gegen Absentismus und Dropout:


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Voraussichtliche Lesedauer: 16 Minuten


Jeder Schultag zählt: Tipps gegen schulisches Scheitern


Jeder Schultag zählt: Durch Anwesenheit den Anschluss nicht verlieren

Das Forschungsprojekt „Jeder Schultag zählt“ wurde von 2019 bis 2022 an vier Hamburger Schulen durchgeführt. Es hatte das Ziel, die Abwesenheitszeiten – den sogenannten „Schulabsentismus“ – zu verringern. Wissenschaftlich begleitet entwickelten die Schulen effektive und praxisnahe Strategien gegen schulisches Scheitern und erhöhten so die Anwesenheitsquoten ihrer Schüler:innen.

„Kinder und Jugendliche mit hohen Fehlquoten laufen Gefahr, in der Schule den Anschluss zu verlieren und keinen Abschluss zu erreichen. Sie verpassen so schon früh die Möglichkeit, selbstbestimmt und eigenständig ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Unser Projekt „Jeder Schultag zählt“ liefert konkrete Maßnahmen, um die Anwesenheit in Schulen zu steigern.“

Nina Lemmens, Programmvorständin der Joachim Herz Stiftung

Ursachen und Formen von Schulabsentismus

Schulabsentismus bezeichnet als Fachbegriff alle Problemlagen und Verhaltensmuster, bei denen Schüler*innen unautorisiert der Schule fernbleiben. Drei Formen werden unterschieden:

Aversives Schulschwänzen

Beim Schulschwänzen wird der Unterricht zugunsten einer angenehmeren Aktivität, vor allem im außerhäuslichen Bereich während des Vormittags, verlassen. Schüler*innen haben häufig abweisende Gedanken und Gefühle gegenüber der Schule entwickelt.

Angstbedingte Schulmeidung

Schüler:innen meiden aufgrund ihres Angsterlebens die Schule. Häufig sind Mobbing oder Versagensängste sowie psychosomatische Beschwerden involviert.

Zurückhalten durch Erziehungsberechtigte

Hier ist das entscheidende Kriterium das Einverständnis, die Unterstützung oder die Duldung der Erziehungsberechtigten zum Fernbleiben von der Schule.


Entschuldigtes vs. unentschuldigtes Fehlbleiben

Es wird unterschieden in illegitime und legitime Schulversäumnisse. Die illegitimen Abwesenheiten sind die drei oben beschriebenen Formen des Schulabsentismus. Zu den legitimen Schulversäumnissen zählen Krankheit, Beurlaubung und Suspendierungen. Dazwischen gibt es noch jede Menge Phänomene im Dunkelfeld, wie z.B. fingierte Entschuldigungen.

Die Unterscheidung zwischen entschuldigtem und unentschuldigtem Versäumnis ist schulisch notwendig, jedoch im Alltag schwierig. Das zeigt sich am Beispiel des vermeintlich krankheitsbedingten Fehlens. Niemand erwartet von einem tatsächlich erkrankten Kind oder Jugendlichen, zur Schule zu kommen. Doch gerade wegen dieser klaren sozialen Regelung werden vermutlich sehr oft illegitime Versäumnisse mit Hinweis auf eine angeblich vorliegende Krankheit entschuldigt.


Risikofaktoren: Wodurch hohe Fehlzeiten begünstigt werden

Befragungen von Schülerinnen und Schülern mit hohen Versäumnisquoten belegen regelmäßig individuelle, hohe psychosoziale Belastungen, mit denen sie ihren Schulalltag bestreiten. Dazu zählen u.a.:

  • soziale Entkopplung: konfliktreiche Beziehungen mit Lehrkräften oder Mitschüler:innen,
  • Unterrichtsinhalte: Langeweile oder Stress im Unterricht bzw. allgemeine Abneigung gegenüber dem, was in der Schule gefordert wird.
  • Schulversagen: Ein ausschlaggebender Risi-
  • kofaktor, den es dabei zu beachten gilt, ist Schulversagen. Hier besteht die Gefahr einer Festigung von Teufelskreisen, die, ausgehend von Leistungsversagen, Demotivation und Resignation, Meidungsverhalten hervorruft.

Grundsätzlich sind Familien aller sozialen Schichten von Schulabsentismus betroffen. Dennoch verdichtet sich die Problematik mit hohen Versäumnisfrequenzen in sozial benachteiligten Milieus.
Untersuchungen verdeutlichen den Zusammenhang mit:

  • Armut,
  • Arbeitslosigkeit,
  • psychischen Störungen und chronischen Krankheiten der Eltern,
  • einem problembelasteten Stadtteil wie auch
  • bildungsfernen Einstellungen.

Einen besonders ungünstigen Entwicklungsrahmen schaffen zerfallende Familien, in denen kaum noch Gemeinsamkeit erlebt wird und Kinder nicht ausreichend versorgt werden. Sie bekommen selten positive Beziehungsangebote und nutzen stattdessen unangemessene Erfahrungsangebote über die Medien.

Siehe auch: Schulverweigerung: Was Eltern tun können


Fehlquoten: Wann werden Fehlzeiten problematisch?

In den schulischen Konzepten zum Schulabsentismus empfiehlt sich eine Kategorisierung in problematische, gravierende und massive Fehlzeiten:

  • problematische Fehlzeiten: mehr als zehn und bis zu 20 Fehltage pro Schulhalbjahr
  • gravierende Fehlzeiten: 21 bis zu 40 Fehltage pro Schulhalbjahr
  • massive Fehlzeiten: 40 Fehltage pro Schulhalbjahr

Siehe auch: Schulverweigerung: Was Eltern tun können


9 Tipps gegen Schul-Absentismus und für mehr Haltekraft

Traditionell wird schulischer Absentismus als schulrechtliches Problem betrachtet, das durch Sanktionen und Zwangsmaßnahmen bestraft wird. Viel wichtiger ist es jedoch, die Anwesenheit und Teilhabe am Unterricht und Schulleben zu stärken und einen effektiven Umgang mit Fehlzeiten zu verfolgen.

Von 2019 bis 2022 haben vier Hamburger Schulen unter Leitung des Absentismusforschers Professor Heinrich Ricking und einem Team der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg effektive und praxisnahe Strategien gegen schulisches Scheitern erprobt und so die Anwesenheitsquoten ihrer Schüler:innen erhöht.


#1 Eine offene Haltung im Kollegium, die zu pädagogischen Lösungen führt

Eine wichtige Voraussetzung ist eine offene und lösungsorientierte Einstellung von Lehrkräften, aus der hilfreiche Aktivitäten zur Prävention von Fehlzeiten entstehen:

  • keine Bagatellisierung
  • individuelle Fallklärung
  • soziale Einbindung von Schüler:innen fördern
  • Gewöhnungsprozess unterbinden
  • Lernerfolge ermöglichen
  • Warnsignale erkennen

#2 Klare Datenlage über An- und Abwesenheit

Voraussetzung für einen angemessenen Umgang mit Schulversäumnissen ist, dass sie überhaupt bemerkt werden. Das heißt, die Schüleranwesenheit muss im Fokus der Lehrkräfte sein, entsprechende Routinen in der Datenaufzeichnung sollten etabliert werden, um so eine Einschätzung der Lage zu ermöglichen und Muster zu erkennen.


#3 Verlässliche und unmittelbare Reaktion der Schule auf Versäumnisse

Treffen weder Entschuldigung noch Schüler:in in der Schule ein, müssen Lehrkräfte oder zuständiges Schulpersonal zeitnah reagieren, zum Beispiel durch einen Anruf bei den Erziehungsberechtigten oder dadurch, die Schülerin oder den Schüler aufzusuchen, anzusprechen oder abzuholen.

So unterstreicht die Schule die Bedeutung der Anwesenheit jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen, signalisiert Kenntnis und eine klare Haltung. Im Ernstfall kann die Schule ein Absentismusverfahren einleiten. Dabei ist genau festgelegt, welche Handlungen folgen und welche Hilfen von außen hinzuzuziehen sind.


#4 Positive Räumlichkeiten und gutes Schulklima

Die Schulatmosphäre trägt erheblich dazu bei, dass sich alle Beteiligten gerne in der Schule aufhalten. Darum haben die vier Hamburger Schulen gemeinsam mit ihren Schüler:innen Räume und Außengelände umgestaltet, damit diese stärker den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen entsprechen und eine emotionale Bindung an die Schule gelingt.

Beispiele sind u.a. die Verschönerung von Aufenthaltsräumen und Hygieneräumen. So wird Schule zu einem Ort des Wohlfühlens.


#5 Sicherheit aller Schüler:innen

Soziale Konflikte gehören zum schulischen Alltag. Schule und Lehrkräfte haben vielfältige Möglichkeiten, Gewalt und Mobbing vorzubeugen. Gewalt beeinträchtigt das soziale Klima in der Schule und hat einen großen Einfluss darauf, ob Schüler:innen regelmäßig in die Schule gehen. Das Praxishandbuch „Jeder Schultag zählt“ stellt Deeskalationsmaßnahmen und konkrete Maßnahmen gegen Mobbing vor.

Siehe auch: Mobbing: Do’s und Dont’s für Eltern


#6 Positive Beziehung schaffen

Gerade im Umgang mit auffälligen Verhaltensweisen im Unterricht sollte gut unterschieden werden, wie viel Freiheiten und wie viel Grenzen die Schülerin bzw. der Schüler benötigt. Dies bedeutet im Einzelfall, ein sensibles Gespür dafür zu entwickeln, wie viel Wärme und Zuwendung der jeweilige Schüler im schulischen Alltag braucht.


#7 Förderung der emotional-sozialen Kompetenzen von Schüler:innen

Schüler:innen, die nur unregelmäßig die Schule besuchen, haben oft einen ausgeprägten Beratungsbedarf. Sie benötigen Informationen und Unterstützung zur Lösung ihrer Probleme, um Verhaltensalternativen zu Flucht- oder Meidungshandlungen zu entwickeln. Auch wenn Schulabsentismus das grundlegende Problem ist, sollten Schüler:innen darin bestärkt werden, mit den eigenen Fähigkeiten wirksame Veränderungsprozesse einzuleiten.

Lehrkräfte und Schulen können zum Beispiel:

  • Beratung anbieten
  • emotional-soziale Kompetenzen ihrer Schüler:innen trainieren
  • Buddy-Konzepte nutzen
  • positives Verhalten verstärken
  • Problemlösestrategien erarbeiten
  • Selbstregulation fördern

#8 Gute Kooperation mit den Erziehungsberechtigten

Um Schulabsentismus zu vermeiden, ist eine enge Kooperation zwischen Erziehungsberechtigten und Schule wichtig. Erziehungs- und Bildungspartnerschaft bedeutet aber nicht nur den Austausch von Informationen über Verhalten, Entwicklung und Erziehung des Kindes in Familie und Schule. Vielmehr sollte sie einen entscheidenden Schritt weiter gehen: Eltern, Erzieher:innen und Lehrkräfte versuchen, ihre Erziehungs- bzw. Bildungsziele, -methoden und -bemühungen aufeinander abzustimmen, den Erziehungs- und Bildungsprozess gemeinsam zu gestalten, sich wechselseitig zu ergänzen und zu unterstützen. So soll eine gewisse Kontinuität zwischen den Lebensbereichen der Kinder und Jugendlichen entstehen.

Siehe auch: Eltern in der Schule: Fluch und Segen für Lehrer


#9 Vernetzung mit außerschulischen Einrichtungen

Der Erfolg von Absentismusprävention hängt entscheidend von einer guten Kooperation zwischen Schulen und den unterstützenden Diensten im Umfeld und auf unterschiedlichen Ebenen ab. Es ist daher wichtig Barrieren abzubauen, die mit Differenzen im Gegenstandsverständnis, nicht erkannten Kooperationsnutzen, mit personellen oder zeitlichen Ressourcen oder mit der strukturellen Einbindung der Kooperation zu tun haben.


Das Projekt „Jeder Schultag zählt“ hat gezeigt, dass die Prävention von Absentismus nicht durch singuläre Maßnahmen erreicht werden kann, sondern in das Gesamtkonzept innerhalb einer positiven Schulkultur eingebettet werden muss.

Quellen: idw-online.de, Praxishandbuch „Jeder Schultag zählt“


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