Arschlochkind

Ich bin eine Arschlochmutter!

Kennt ihr Arschlochkinder? Sie kennen keinen Benimm, sind verzogen, stets fies und gemein. Keiner mag sie leiden. Sicher haben solche Scheißkerle schon einmal irgendwo irgendwie euren Weg gekreuzt. Und wer ist schuld daran? Die Eltern. Eh klar.
Nun, ich oute mich jetzt und hier: Ich bin Mutter eines solchen Arschlochkindes. Oder vielleicht sogar von zweien.




Ich unterbreche nur ungern, aber ich dachte, das solltet ihr wissen:
Der kleine Floh PSSST!
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Die Arbeit ruft, das Kind schreit, die Zeit drängt. Und dann mischt sich zu allem Überfluss auch noch die Schwiegermutter mit ein. Kennt ihr das? Dann solltet ihr dieses Buch lesen. Eines von zwei Exemplaren gibt es hier am Blog zu gewinnen!

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Als Arschlochkind (kurz: AK, politisch korrekt auch: Einlaufkind) bezeichnet man einen verzogenen jungen Menschen, der meist durch nervenzerreißende Schreilaute bei Nichterlangen seines Willens auffällt.
(Quelle: stupidedia.org)

Purer Egoismus (die Welt dreht sich nur um mich), Respektlosigkeit gegenüber Eltern und anderen Erwachsenen (Frechheiten), Fehlen von grundlegenden Benimmregeln (verbales Grüßen, Bitte & Danke, bei persönlicher Begrüßung die Hand geben, beim Sprechen in die Augen sehen, etc.), Blaublütertum (Sich bedienen lassen wie ein altes Adelsgeschlecht), das und einiges mehr sind alles Attribute, die ich an einem Kind zum Kotzen finde und solche Kinder gerne auch als Arschlochkind betitle.
(Quelle: fischundfleisch.com)

In unzähligen Blogs und Foren lassen sich zig Leidensgeschichten und Horror-Storys nachlesen. Zum Beispiel hier: nochnemuddi.wordpress.com – dieser Beitrag lag mir dann auch dermaßen im Magen, dass ich mich zur diesem Outing entschloss. Seltsamerweise sind die Arschlochkinder nämlich prinzipiell die Kinder der anderen Mütter. Und komischerweise sind es meist Jungs.
Keiner mag sie.
Alle hassen sie.
Und schuld sind die Eltern, ganz klar.
Arschlochkinder sind nicht von Geburt an Arschlochkinder.

„Sie werden dazu gemacht. Von ihren Arschlocheltern.“
(Quelle: muettermagazin.com)

In diesem Sinne muss ich zugeben:

Ich bin schuldig!
Ich bin eine AK-Mutter!

… eine Arschlochkindmutter – oder kurz Arschlochmutter.
Ich bemühe mich nach bestem Wissen und Gewissen, gehe sehr reflektiert an die Erziehung meiner Kinder heran. Ich bin verfügbar (obwohl ich eine Working Mom bin), bin interessiert, höre zu, teile ihr Leben, nehme Anteil an ihren Sorgen, ihren Ansichten, ihren Anliegen.
Ich nehme sie wahr.
Ich sehe sie.
Ich bin streng, meine Kinder wissen ganz genau wo und warum welche Grenzen sind, es gibt Konseqenzen.
Und trotzdem überschreiten sie diese Grenzen regelmäßig. Trotzdem schaut immer wieder mal das „Arschloch“ vorbei.

Denn meine Kinder fallen auf – negativ. Der eine ist ein wahrer Wutzwerg, ist unüberhörbar laut, hält sich Erwachsene nur als Personal und Entertainer und tritt die Katze. Der andere schert sich um keine Konventionen, tut nur was er will (auch in der Schule), grüßt nicht, schaut niemandem in die Augen, hat auch keine Freunde und lässt die Lehrer hochkant auflaufen.
Hab ich irgendein Erkennungsmerkmal eines AK ausgelassen?
Nein? Eben.
Und nein, meine Kinder sind nicht mehr im Kleinkindalter und noch weit vom Teenager-Alter entfernt.

Habe ich versagt?

Meine Geschichte:

Beim ersten Elternsprechtag wurde ich von der Lehrerin „abgecheckt“. Denn sogar der Mittermeier findet:

„Arschlochkinder haben immer auch Arschlocheltern.“

Schon nach wenigen Minuten rann ihr sichtlich die Farbe aus dem Gesicht. Denn das Bild, das sie sich offensichtlich aufgrund des Verhaltens des Kindes von mir gemacht hat, scheinte nicht ganz mit der Realität überein zu stimmen. Ich war einsichtig, kooperativ, konnte ihre Situation nachvollziehen, will mit ihr an einem Strang ziehen. Sie musste mich aus der Schulblade, in die sie mich unbekannterweise gesteckt hatte, wieder hausholen.

Übrigens: Nach über zwei Jahren Odyssee und jeder Menge Selbstzweifel und Selbstvorwürfen stellte sich übrigens heraus, dass unser Kind ein Asperger-Autistist ist – darum der fehlende Augenkontakt, darum das mangelnde Grüßen usw. usf. … tja, manchmal kann eine Diagnose auch extrem erleichternd wirken.

Plädoyer: nicht schuldig!

Ich denke, die alleinige Schuld den Eltern in die Schuhe zu schieben, ist zu einfach.
Schublade auf, Schublade zu.
Das greift zu kurz.
Was habe ich mich oft gefragt: Was habe ich nur falsch gemacht?

Heute kann ich aufrecht stehen und behaupten:  Ich weiß, dass ich nichts falsch gemacht habe. Ich bin nicht schuld.

Fuck off!
Wir sind so schnell mit unseren Urteilen. Zu schnell!
Es ist immer ein Mix aus mehreren Faktoren: Charakter, Gesellschaft, Situation und – klar – auch den Eltern. Manchmal steckt eine Beeinträchtigung dahinter, manchmal ein schreckliches Schicksal. Sicher, manchmal ist es auch pure Ignoranz.

Try walking in my shoes!
Urteilt über mich und meine Kinder bitte erst, nachdem ihr mindestens einen Tag in meiner Haut gesteckt habt.
Danke.

So, und nun werft ruhig mit Kommentaren nach mir!

Mit diesem Beitrag nehme ich am Eltern Blog Award 2016 teil: www.scoyo.de/eltern/scoyo-lieblinge/blog-award/eltern-blog-award-bewerben.



Mutti plaudert seit 2009 aus dem Nähkästchen.
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22 Comments

  • Pingback: Arschlochkinder – ein Phänomen in der Diskussion | Noch ne Muddi...

  • nochnemuddi

    30. Juni 2015

    Wow, super Artikel! Das ist echt eine interessante Geschichte und ein ganz neuer Aspekt in der aktuellen Diskussion. Danke für den Einblick und deine Ehrlichkeit…es gibt eben doch mehr Seiten! Ich habe deinen Artikel in meinem Beitrag zur Diskussion verlinkt, weil ich den Artikel so super finde! Liebe Grüße!
    https://nochnemuddi.wordpress.com/2015/06/30/arschlochkinder-ein-phanomen-in-der-diskussion/

    Reply
  • feeling24

    30. Juni 2015

    Ein klasse Beitrag. Ich hoffe, es lesen ihn ganz viele. Man sieht doch immer nur die Spitze eines Eisberges. Was unter dem Wasser liegt, sehen die wenigsten und urteilen vorschnell.

    Reply
  • Edeltraud

    30. Juni 2015

    Sehr mutig und sehr ehrlich! So ist es! Urteilen ist so leicht. Dein Spruch sagt alles aus. Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.

    Reply
  • feeling24

    30. Juni 2015

    Bin ganz bei dir. Es wird zuviel in Schubladen gepresst, ohne die Hintergründe zu wissen oder überhaupt eine Ahnung zu haben. Liebe Grüße

    Reply
  • tashibaem

    30. Juni 2015

    Huhu
    ich finde es sehr mutig von dir, dass du so offen darüber sprichst. Meine Meinung dazu ist, in jedem Kind steckt ein Arschloch, es ist einfach so. Kinder müssen auch mal rebelieren, sich nichts sagen lassen, Grenzen überschreiten usw.. sonst wären es ja keine Kinder und genau da liegt das Problem. Heute werden Kinder von Geburt an als Erwachsene behandelt, fehl verhalten in der Öffentlichkeit, geht gar nicht und nervt die anderen nut. Ganz ehrlich was interessieren mich die anderen? Wenn mein Kind mittem im Laden einen Trotzanfall bekommt weil es meint es will etwas unbedingt haben, dann soll es eben schreien, weinen was auch immer. Ist mir egal. Leider geht es den meinsten Eltern heut zu Tage nicht mehr so, die Blicke denen man in solchen Situation ausgesetzt ist, üben solch einen Druck auf und Eltern geben nach. Und Kinder die zu allem Ja und Amen sagen haben meiner Meinung nach zuviel Erziehung und zuwenig Kind sein erlebt. (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel)

    Liebe Grüße
    Tashi

    Reply
  • Kathi

    30. Juni 2015

    Du hast eine total gesunde Einstellung zu dieser Sache. Ich habe selbst noch keine Kinder, bin aber in der bei einer großen Organisation in der Jugendarbeit tätig. In den letzten Jahren habe ich vor allem eines gelernt: hinter einer äußeren Fassade verbirgt sich ein ganzer Ozean voller Erfahrungen, Gefühlen und Verhaltensmustern.

    Gerade über Kinder sollte man nicht vorschnell urteilen – viele „Erwachsene“ haben einfach verlernt, zuzuhören und Hintergründe zu verstehen. Das Bewusstsein und auch die Bereitschaft hierzu fehlen leider vielerorts.

    Danke für deinen tollen Beitrag, der hoffentlich viele Menschen ein bisschen zum Nachdenken anregt! 🙂

    Reply
  • Sorriso

    30. Juni 2015

    Danke für diesen Bericht…hast du das Verhalten meiner Kinder beschrieben????
    Auch ich habe zwei AK-Kinder. Mädchen und Junge….der Junge ist zwar jünger, aber das Ober-AK…ich habe schon zwei erwachsene Kinder, die waren nie AK-Kinder….so oft habe ich mich schon gefragt, was ich falsch gemacht habe….werde in Schubladen gesteckt….es werden unhaltbare, schwere, falsche Vorwürfe von all und jedem gemacht, weil—ja, natürlich, weil ja nur die Eltern respektive die Mutter Schuld sein kann….
    Ich hasse diese besserwisserischen Menschen, seien es die Erzieher im Kindergarten, die Lehrer in der Schule oder die lieben Nachbarn…bald kann ich nicht mehr…
    Dein Bericht hat mir gezeigt, dass ich nicht die einzige mit AK-Kindern bin, obwohl mir das jeder einreden will.

    Reply
  • fadenvogel

    30. Juni 2015

    Super Artikel. Ich glaube dir aufs Wort. Ich kann mir gut vorstellen, dass hinter diesen knappen Sätzen ein ganzer Berg von Tränen, schlaflosen Nächten und Selbstvorwürfen steckt.

    Reply
  • Petra

    30. Juni 2015

    Ein schöner Artikel, der genau das sagt, was ich auch letztens dachte (allerdings nicht bezüglich AK): Wer traut sich mal zu sagen, ich bin so jemand?

    Eine Mutter schreit ihr Kind an? Sie ist sicher furchtbar!
    Ein Kind trägt dreckige Kleidung? Es wird bestimmt vernachlässigt!
    Die Mutter stillt (oder eben nicht)? Gott, das arme Kind!
    Das Kind da hat einen Tobsuchtsanfall? Sicher nicht mein eigenes!

    … wo fangen wir mit solchen Denkmustern an und wo hören wir auf?
    Wir sollten alle immer mal wieder darüber nachdenken.

    LG
    Petra

    Reply
  • Pingback: Von kleinen aber doch ganz großen Gesten, Politik und langsam mahlenden Mühlen | Meine Welt aus Bausteinen

  • Eva

    30. Juni 2015

    Huhu, ich hab deinen Artikel auch gerade in meinem aktuellen Beitrag verlinkt, da du wirklich genau das geschrieben hast, was ich – und sicher so viele andere – gefühlt haben! LG Eva

    Reply
  • Kinder - Gewaltschutz

    30. Juni 2015

    Ich bin stolz eine Arschlochmutter zu sein und das jede einzigste Minute jede Sekunde ! I love it !!!!

    Reply
  • Hannah

    5. Juli 2015

    Stolz ein Arschlochkind zu haben? Soso.
    Stolz darauf, ein unangepasstes, ungewöhnliches und herausforderndes Kind zu haben, mit diesem den Alltag zu meistern und das Kind gegenüber verständlnislosen Zeitgenossen zu verteidigen: auf jeden Fall!
    Stolz darauf sein eigenwilliges Kind dabei zu unterstützen (soweit wie es eben individuell möglich ist) in ein möglichst respektvolles Miteinander hineinzuwachsen und die Aufgabe der Erziehung anzunehmen: unbedingt!

    Stolz darauf, dass das Kind kleinere Kinder drangsaliert, Dinge zerstört, buchstäblich und übertragen über alles hinübertrampelt: Arschlocheltern.
    Arschlocheltern, weil dies bedeutet dem Kind Erziehung zu versagen und die vielen Frustrationen, die diesem Kind im laufe des Großwerdens begegnen werden in kauf zu nehmen. Arschlocheltern, weil sie ihr Kind und/oder ihre Mitmenschen nicht genug achten, um ihrem Kind zur seite zu stehen und sich mit ihm eben auch einmal auseinander zu setzen.

    Oder war das alles anders gemeint?

    Reply
    • Muttis Nähkästchen

      6. Juli 2015

      Nein, „stolz“, dass ich ein Arschlochkind habe, bin ich nicht.

      Ich wehre mich dagegen, als Elternteil eines ungewöhnlichen, herausfordernden Kindes so überschnell in einen Topf geworfen zu werden!
      Mir bleibt doch gar nichts anderes übrig, als die Herausforderung der Erziehung eines solchen Kindes anzunehmen. Um des Kindes willen (weil es ihm ja auch besser geht, wenn er nicht überall aneckt), um unsertwillen (weil wir dich Achtung vor uns selbst nicht verloren haben und auch unsere Nerven Grenzen haben) und alle anderen Menschen, die mit diesem Kind zu tun haben (detto).

      Sicher wird es da draußen irgendwo auch Eltern geben, die ihrem Kind die Erziehung „versagen“ – aber das ist mit Sicherheit eine verschwindende Mehrheit. Denn:

      Ich bin der festen Überzeugung:
      Jede/-r tut zu jedem Zeitpunkt das ihm/ihr jeweils Bestmögliche!

      Aber die Gesellschaft ist – meist ungeachtet jeglicher Bemühungen – sehr schnell mit ihrem Urteil: Arschlochkind = Arschlocheltern!

      Tja, vielen Dank auch!

      Reply
  • Steffi

    11. Juli 2015

    … und irgendwie hört es gar nicht auf. Mein großer Sohn ist 22 Jahre alt, hat ADS. Fünf dicke Bücher könnte ich nun bis zum jetzigen Zeitpunkt wohl schreiben, gerade ist er dabei auszuziehen. Für uns beide ist es allerhöchste Eisenbahn Abstand voneinander zu gewinnen.
    Hätte es die Schulzeit nicht gegeben, wäre es vielleicht etwas einfacher gewesen. Auch ich hatte stets Verständnis für Lehrer und die Situation im Unterricht, war ganz bestimmt kooperativ und an Lösungen interessiert. Was ich aber, speziell mit Lehren, alles erleben durfte ist schon ne Story. Ach, wäre ich doch „einfach“ nur mal konsequenter mit dem Jungen gewesen, war ein gerne genommener Rat von vielen Seiten. Ich glaube, wenn es eines gibt was ich absolut über die Jahre gelernt habe, dann ist das Konsequent sein. Da darf sich so manches Elternteil mit “ normalen “ Kindern gerne eine Scheibe abschneiden.
    Es gibt da ja die berühmte WAS-WÄRE-WENN-ICH-DIE-ZEIT-ZURÜCKDREHEN-KÖNNTE Frage.
    Ohne mißmutig und verbittert zu sein, aber mit etwas Wehmut denke ich, mit den Erfahrungen würde ich wohl keine Kinder mehr bekommen. Das meine ich ganz und gar nicht abwertend meinem Sohn gegenüber, der sich sein Problem auch nicht ausgesucht hat. Es hat aber meinen Mann und mich sehr, sehr viel Kraft und Ausdauer gekostet, fast unsere Ehe. Ich habe auch einen ganz „normalen“ Sohn ohne ADS, mit ganz normaler Pubertäts*cheiße. Ich weiß wie sehr man abgekanzelt und verurteilt wird mit einem nicht so gut “ funktionierenden“ Kind.

    Eine viel Kraft und Durchhaltevermögen wünschende
    Steffi

    Reply
  • Pingback: “In Wahrheit will er ganz normal sein” – Interview mit der Mutter eines Asperger-Kindes | Noch ne Muddi...

  • Frau Pingaga

    6. September 2015

    Huhu! “Off topic”, aber es ist mir gerade ein Anliegen…
    Sieh mal bitte auf mein Blog, unten in die Sidebar rechts… da gibt es “abonnierte Blogs”… auch Du tauchst dort auf.
    Angezeigt werden bei WordPress die Blogs mit ihren Gravatar-Profilbildern. Bei Dir ist da leider nur der doofe, graue WordPress-Platzhalter. Find ich immer schade- es sieht so lustig aus, wenn alle ein nettes Bildchen haben.
    Magst Du Dir den Gravatar einrichten? – Wird dann auch überall bei WordPress angezeigt, wenn Du eingeloggt Kommentare schreibst! Ich finde das schön…
    Manche wissen es nur einfach nicht- deshalb dachte ich, ich frage mal.
    Hoffe, Du fühlst Dich nicht belästigt.
    Achso- einrichten kannst Du das im Admin Bereich unter “Benutzer” -> “Mein Profil”
    Oder direkt auf http://de.gravatar.com/ – wenn Du die gleiche E-Mail Adresse verwendest, mit der Du auch Dein Blog betreibst…
    Ist eigentlich ganz einfach!
    Ich würde mich seeehr freuen!! 🙂
    Liebe Grüße, Frau Pingaga

    Reply
    • Muttis Nähkästchen

      7. September 2015

      Danke für den Hinweis. Seit ich von wordpress.com auf die selbstgehostete Domain umgezogen bin, ist leider so manches auf der Strecke geblieben … Tja, ich hab mein bestes getan – Gravatar ist aktuell. Wird’s jetzt besser angezeigt? Über Feedback wär ich sehr dankbar!

      Reply
      • Frau Pingaga

        7. September 2015

        Kann ich noch nicht genau sagen- die Blogs werden mir nach dem Zufallsprinzip angezeigt. Denke aber, dass es jetzt gehen sollte! 🙂 Danke, dass Du Dich gleich drum gekümmert hast!
        Hab aber auch Rückmeldungen bekommen, dass es wohl oft einfach nicht funktioniert. Seltsam…

  • Hilla

    23. September 2015

    Super Bericht, vielen Dank und Grüße.

    Reply
  • Natalie

    5. April 2017

    Ja, ich will…🙂Das tolle Buch gewinnen!!

    Reply

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