Muttis Nähkästchen | Familienblog seit 2009 | Impressum | Datenschutz

Ich will NICHT, dass mir mein Mann im Haushalt hilft!

Jahrzehntelang waren die Rollen zwischen den Geschlechtern klar: Frau – Kinder, Küche, Herd. Und der Mann war als Geldversorger eingeteilt.
Das hat sich kräftig gewandelt.
Ich bin Working Mom und habe zwei Jobs. Aber eins will ich partout nicht: Dass mir mein Mann im Haushalt hilft.
Warum?
Darum:
+++ Inklusive zwei unschlagbarer Killerargumente für “haushaltsfaule” Männer! +++
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#GleicheChancen für Flüchtlingskinder

Djadi ist Flüchtlingskind – und hat wirklich Glück. Er findet eine – wenn auch etwas ungewöhnliche – Pflegefamilie. Er stößt an so manche Hürde – die deutsche Sprache ist nicht immer logisch. Auch in den zwischenmenschlichen Beziehungen gibt es immer wieder Missverständnisse und Angst. Denn er hat in seinen jungen Jahren einfach schon zu viel Verstörendes erlebt. Djadi, Flüchtlingsjunge: Roman für Kinder und Erwachsene (Beltz-Verlag) ist ein berührendes Buch, das behutsam Einblicke in die Gefühlswelt des Jungen gibt. Er hat seine Geschwister verloren und seine Eltern. Er ist über das Mittelmeer geflüchtet. Gute Einblicke, um Kinder an das Thema Flucht heranzuführen.

>Und dennoch haben die Flüchtlingskinder in den seltensten Fällen derartiges Glück. Mit der Origami-Taube könnt auch ihr ein Zeichen setzen: (mehr …)

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#shoppingdetox – Zwischenbericht und verstörende Fakten

Wie geht es mir eigentlich mit meinem Selbstversuch?
Ich wollte doch 12 Monate lang nur das kaufen, das ich WIRKLICH brauche … Ich wollte – wenn schon, dann – REGIONAL, BIO und/oder NACHHALTIG und FAIR kaufen und auf Online-Shopping verzichten. Hab ich bisher durchgehalten? War ich heimlich shoppen?
Hab ich aufgegeben?

Ich hab versprochen, ehrlich zu sein – auch wenn ich scheitere.
Ich sag’s euch mit einem Lied, das ihr bestimmt schon mal gehört habt.
Und ein paar verstörende Fakten:
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#fragmama: Stillen in der Öffentlichkeit – ein No-go?

Immer wieder tauchen Berichte auf, wo stillende Mütter barsch zurechtgewiesen werden und ins hinterste Kämmerlein – oder gar ins Klo! – verbannt werden. 2012 kochte die Volksseele hoch, als das Time Magazin eine Mutter am Titelblatt zeigte, die ihr sechsjähriges Kind stillte. Darf sowas sein? Wie sieht das bei uns aus? #fragmama: Ich habe mich bei den hiesigen Bloggerinnen umgehört und bin auf ganz unterschiedliche Einstellungen und Erfahrungen gestoßen: (mehr …)

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Mmmmh statt Mikroplastik: Mama, darf ich mir dein Peeling auf’s Brot schmieren?

Microplastik ist ja in den vergangenen Monaten vielfach durch die Presse gegangen. Immer noch ist es in vielen Kosmetikartikeln drinnen – und belastet munter Umwelt und Gesundheit. Mahlzeit!
Meine Alternative heißt: selbst ist die Frau. Für ein DIY 100-prozentig natürliches Peeling braucht man nur drei Zutaten. Die Anleitung und noch etwas Grusel-Info zum Thema Microplastik kommt hier: (mehr …)

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Gute Mütter schreien nicht! Ich schon.

In vielen, vielen, ja unzähligen Beiträgen und Artikeln wird geschrieben, gepostet und gemahnt: Wir dürfen unsere Kinder nicht anbrüllen. Das ist Gewalt, psychische Gewalt. Und Erziehung muss um jeden Preis gewaltfrei sein.
Klaro.
Da schließe ich mich an.

ABER: Es funktioniert so nicht.
Ich krieg es einfach nicht hin.
Das Geständnis einer scheienden Mutter: (mehr …)

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Über das Leben an einer ehemaligen Schengen-Grenze #bloggerfuerfluechtlinge

“Österreich kippt Deutschland unkontrolliert Flüchtlinge vor die Grenze” – so lautet der Vorwurf des werten Herrn Seehofer. Andere bayerische Politiker poltern in jede Kamera. Von “staatlich organisierter Schleusung” ist da die Rede.

Wir leben direkt an dieser Grenze – einer Schengen-Grenze. Oder besser gesagt: Einer EHEMALIGEN Schengen-Grenze.

Ein ganz persönlicher Blick auf die Situation, aus der Sicht einer Anrainerin, eines Flüchtlinge aufnehmenden Landes und eines Transit-Landes – WEIL ES EBEN NICHT EGAL IST.
Und weil Zäune bauen für uns keine Alternative ist (hoffentlich).
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Wie man mir im Kreißsaal einen Kaiserschnitt einreden wollte

Meine erste Geburt war bei Gott kein Zuckerschlecken – ewig lang, ineffiziente Wehen, Sternengucker. Die zweite Geburt war da ganz anders: effizient, intensiv, schnell – vier Stunden von der ersten wahrnehmbaren Wehe bis zum ersten Schrei. Und dennoch wollte mir im Kreißsaal eine (übereifrige?) Ärztin einen Kaiserschnitt einreden, und zwar kurz vor dem “Endspurt”.
Und das kam so – eine Geschichte von Beckenendlage, äußerer Wendung und eines komplett überflüssigen Kaiserschnitts:
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Das Ende der Weisheit ...

Waaas? Das war's wohl ... Ende Gelände.

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