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Mutter-Sein: Die größten Herausforderungen und wie man damit umgeht

Mutter-Sein: Die größten Herausforderungen und wie man damit umgeht

Werbung, Fernsehen und Social-Media bieten uns allen das herrlich romantische Bild der strahlenden Mutter mit ihren wohlerzogenen glücklichen Kindern. So stellen wir uns das Mutter-Sein ein Leben lang vor. Bis wir Mütter werden! Manches trifft einen dann wie ein Schlag ins Gesicht!

Voraussichtliche Lesedauer: 12 Minuten

Mich hat die Realität des Mutter-Seins eiskalt erwischt. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet und habe mich bei meinem Erstgeborenen mit falschen Erwartungen und Vorstellungen selbst regelrecht fertig gemacht. So Vieles prasselt auf einen ein, so viele Ratschläge, so viel Unerwartetes. Was würde ich im Nachhinein anders machen bzw. was hätte ich gebraucht?


Mutter-Sein

Mutter-Sein: Die größten Herausforderungen

In meinem Bekanntenkreis bekam ich als erstes ein Kind – eine ehrliche Freundin, die mich von meinen hohen Erwartungen herunterholt, gab es daher nicht. Ich wollte auch nicht immer Mutter werden. (Das kam sehr plötzlich!) Ganz im Gegenteil – darauf hatte ich rein gar keine Lust und habe mich daher auch nie mit derartigen Themen beschäftigt. Und dann kam wahnsinnig viel auf mich zu. Ich war unsicher und wollte dennoch Perfektionismus. (Tja – erfahrene Mamas schmunzeln jetzt. Von Perfektionismus sollte man sich nämlich möglichst schnell verabschieden, wenn man Mama wird.)


#1 Romantische Vorstellungen zum Mutter-Sein

Meine Güte – es ist unglaublich unter welchem Druck man als Mutter von Anfang an steht. Kaum ist der Schwangerschaftstest positiv beginnen die hohen Erwartungen an das Mutter-Sein.


Die Schwangerschaft

Es beginnt schon in der Schwangerschaft. Bist Du schwanger, dann bekommst Du diesen Glow und bist einfach nur noch wunderschön. Durchtrainierte werdende Mütter mit einem kleinen Bäuchlein in der Markenunterwäsche erzählen in Ratgebersendungen und Werbungen, wie man sich in der Schwangerschaft richtig ernähren muss, um nach der Geburt schnell wieder den perfekten Body zu erreichen. Natürlich muss man zum Schwangerschaftsyoga und sollte weiterhin sportlich unterwegs sein. Außerdem sei eine Schwangerschaft keine Krankheit und man könne ruhig die gleiche Leistung erbringen wie zuvor.

Meine erste Schwangerschaft war nicht einfach. Ich nahm 35kg zu, Glow war auch keiner zu sehen und ich fühlte mich tatsächlich krank. Meine Übelkeit dauerte von der 7. bis zur 20. Schwangerschaftswoche und beschränkte sich leider nicht auf den Morgen. Dazu kamen psychische Probleme – niemand sagt einem nämlich, dass diese Hormone mit manchen Frauen ganz schön viel anstellen können. Man weint viel, hat Ängste und Sorgen und auch sonst einige Zipperlein. Sodbrennen, Rückenschmerzen, Schlafstörungen … all das gehörte von nun an zum Alltag. Und dann diese Werbungen, diese Erwartungen des Umfelds, die ich so gerne erfüllt hätte – es aber nicht geschafft habe. Zum ersten Mal dieses Gefühl des Versagens im Mutter-Sein.


Die Geburt

Auch von der Geburt haben wir genaue Vorstellungen. Ja – schmerzhaft würde es bestimmt sein, aber das schaffen ja alle. Bloß keine Medikamente und so natürlich wie möglich. Man will das Kind ja nicht gleich benebeln und eine geborene Mama schafft das mit links. Danach lächelt man glückselig in die Kamera des aufgeregten Papas und ist sofort wieder die Alte.

Und wieder wurde ich enttäuscht und so geht es vielen Frauen. Nach vielen Stunden in den Wehen wurden die Herztöne des Sohnemanns beängstigend langsam und mir wurde zum Kaiserschnitt geraten. Oh Mann – schon wieder habe ich versagt. Ich kann ja nicht einmal ein Kind zur Welt bringen. Ein Kaiserschnitt löst in vielen Frauen ein Trauma aus – so auch bei mir. Meine Hebamme gab mir das Gefühl, versagt zu haben (sie war sehr “enttäuscht”). Und meine “Freundinnen” versäumten es nicht, mir immer wieder zu sagen, dass ich wohl zu faul war und den leichteren Weg gewählt hätte. Natürlich immer mit einem Augenzwinkern – doch es war für mich immer wie ein Stich ins Herz. So begann also das Mutter-Sein: Schon wieder versagt.

Übrigens wurde dann auch meine Tochter im Endeffekt mit einem Kaiserschnitt zur Welt gebracht und ich hatte danach keine Probleme damit. Erstens war ich schon erfahrener und zweitens hatte ich eine wunderbare Hebamme, die mich danach bestärkt hat und mir diese Selbstzweifel schnell ausgetrieben hat. Es wäre schön, wenn in Geburtsvorbereitungskursen der Kaiserschnitt besprochen und als normale Geburt behandelt werden würde. Ich war darauf nicht vorbereitet, dass das passieren könnte. Man sollte hier schon vorab aufklären und den Müttern somit Ängste und Gewissensbisse nehmen. Und Hebammen sollten wissen, wie sensibel dieses Thema ist und die Mütter im Wochenbett auch oder gerade im Falle einer nicht optimal verlaufenden Geburt gut betreuen und bestärken!


Das Stillen

Schwangerschaft und Geburt sind überstanden – jetzt gehts ans Stillen! Wieder so etwas, dass eine Frau eben einfach kann. Das ist doch alles Instinkt und geht ganz von alleine. Und eine gute Mutter stillt eben. Nur Rabenmütter bieten ihrem Baby ein Pulverfläschchen an. Die müssen schon wahnsinnig egoistisch sein!

Nachdem ich bei Schwangerschaft und Geburt in meinen Augen versagt habe, wollte ich natürlich unbedingt stillen. Und welch ein Wunder: Es hat nicht einfach so geklappt. Der kleine Mann tat sich nicht unbedingt leicht, hat viel abgenommen und ich war absolut hilflos. Das nächste Trauma war vorprogrammiert. Anstatt meine Tage im Krankenhaus zu genießen, war es ein absoluter Kampf mit vielen Tränen. Eine besonders nette Krankenschwester hat mein Dilemma bemerkt und sich mir angenommen. Stundenlang hat sie sich für mich Zeit genommen, mich mit Notfalltropfen versorgt und mir das Stillen gelernt! Viel Übung und Überwindung hat es gekostet, aber wir sind so zu einer wirklich schönen und langen Stillbeziehung gekommen. Diese Krankenschwester hat gespürt, dass ich eine Versöhnung mit dem Mutter-Sein brauche. Ich bin ihr bis heute sehr dankbar dafür. (Bei den anderen 3 Kindern ging es dann von Anfang an super!)

Aber es kann auch gar nicht und bei keinem Kind funktionieren: Stillen – wie geht das?

Auch darüber sollten werdende Mütter schon vorher Bescheid wissen und aufgeklärt werden. Erstens ist es keine Schande, wenn man nicht stillen kann oder will und zweitens ist uns eben auch das meist nicht in die Wiege gelegt. Man braucht Übung und im besten Falle Unterstützung! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.


Die erste Zeit nach der Geburt

Auch von den Wochen und Monaten nach der Geburt wird uns meist ein falsches oder zumindest nur sehr selten zutreffendes Bild vermittelt. Schlanke, gestylte, glückliche und fitte Mütter schieben ihr Baby im Kinderwagen zum Outdoor-Sportkurs. Schnell muss man wieder fit und aktiv sein. Rückbildungskurs im hippen Sportoutfit natürlich inbegriffen.

Auch hier landet man meist schnell am harten Boden der Realität. Der Wochenfluss (über den auch niemand spricht) ist belastend, man hat Schmerzen von der Geburt, der Bauch entwickelt sich nur langsam zurück (auch darüber spricht niemand) und die Hormone und der wenige Schlaf tun ihr Übriges! Man ist erledigt und ist froh, wenn man es unter die Dusche schafft um danach wieder mit Mama-Dutt und Jogginghose das Baby versorgen zu können. Im Kinderwagen bleibt es auch nicht liegen, weil es lieber getragen werden will und beim Spaziergang muss man alle 20 Minuten stillen.

Diese romantischen Vorstellungen vom Mutter-Sein geben vielen von uns also schon wenige Tage nach der Geburt das Gefühl auf allen Ebenen versagt zu haben. Kein guter Start in einen neuen Lebensabschnitt!

Siehe dazu auch: 24 Dinge rund um die Geburt, die niemand einer Schwangeren erzählt


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#2 Andere Mütter

Kaum ist man schwanger, beginnt das Vergleichen und das Konkurrenzdenken und das hört nie wieder auf! Was so viel hast Du zugenommen? Der Kleine ist ja viel zu leicht – vermutlich hast du zu wenig Milch! Dreht er sich noch immer nicht um? Sie hängt ja nur an Dir – das Sozialverhalten passt aber noch nicht! Läuft sie noch immer nicht? Warum ist sie noch nicht windelfrei – da warst Du aber faul! Lernt Dein Kind noch kein Instrument in der Kindergartenzeit? Leistungssport sollte im Grundschulalter schon dazugehören! Mein Kind hat nur Einser im Gymnasium! Ich koche täglich nur frisch – mein Kind war noch nie bei McDonalds und natürlich hat es auch noch nie ferngesehen – Gott bewahre! Ich gehe nicht wieder arbeiten, sondern konzentriere mich voll auf meine Kinder! Natürlich gehe ich schon wieder arbeiten – wieso schaffst Du das nicht? (Ja beides ist “falsch”!)

Diese Liste könnte man ins Unendliche fortführen. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, hacken viel Mütter ständig nur auf anderen Müttern herum. Nirgends ist das Konkurrenzdenken so ausgeprägt wie beim Mutter-Sein. Von der perfekten Schwangerschaft bis zum Doktortitel des Sprösslings wird alles verglichen!

Ich könnte jetzt schreiben: Lasst euch darauf nicht ein! Hört nicht hin! So einfach ist das aber nicht.

Jeder Satz bleibt irgendwie hängen und man macht sich dann doch Gedanken, ob vielleicht etwas falsch läuft, ob man vielleicht etwas falsch macht. Trotzdem möchte ich jeder jungen Mama mitgeben: Niemand ist perfekt. Und verlangt bitte auch nicht von euren Kindern perfekt zu sein! In jeder Familie gibt es Probleme und Sorgen – man trägt sie nur nicht so häufig nach außen! Die perfekte Mutter, das perfekte Kind, die perfekte Familie – das gibt es nicht!! Wenn ihr das Glück habt eine richtig gute ehrliche Freundin an eurer Seite zu haben, bekommt ihr das auch mit, weil sie euch auch die nicht so schönen Momente erzählt und ihr euch offen austauschen könnt. Das tut wahnsinnig gut!


#3 Schlaue Sprüche zum Mutter-Sein

“Ein Kind ist kein Kind”

Oh mein Gott habe ich diesen Spruch gehasst und er hat mir so Angst gemacht während meiner zweiten Schwangerschaft. Dieser Spruch hat durchaus sein Wahres, aber erst, wenn man mehrere Kinder hat! Jetzt mit vier Kindern fühlt es sich wirklich so an, als wäre ein Kind kein Kind. Als ich noch Mama von einem Kind war, war das aber definitiv nicht so!! Ich war nie wieder so übermannt von meinen Gefühlen und meinen neuen Aufgaben wie beim ersten Kind. Also: Entspannt euch – alles wird gut! Man wächst außerdem ganz enorm mit seinen Aufgaben!!

Siehe dazu auch: 12 Einsichten, die Einzelkind-Eltern niemals haben werden


“Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen”

Auch ein Spruch, der Jungmüttern Angst macht. Man schläft nicht, hat ständig Angst um sein verletzliches Baby, kann keinen Satz vollenden und hat nicht einmal Zeit für eine Dusche. Wie kann es dann bloß noch schlimmer werden?

Es wird NICHT schlimmer. Es wird nur anders. Die körperlichen Anstrengungen werden immer weniger und man bekommt wieder mehr Freiräume zurück. Irgendwann schlafen sie durch. Sie spielen auch mal ein paar Stunden alleine, gehen in den Kindergarten oder die Schule, ziehen sich selbst an und gehen natürlich selbstständig auf die Toilette. Außerdem muss man sie nicht mehr tragen oder ihnen die Schnürsenkel binden. Das alles wird sehr wohl einfacher. Die Sorgen aber werden tatsächlich größer! Mobbing in der Schule, die Gefahren von Internet, Handy und Co. tauchen auf, schlechte Noten, Pubertät, “falsche” Freunde, emotionales Chaos vor und während der Pubertät, der erste Liebeskummer, … ! Ja es kommt viel auf einen zu beim Mutter-Sein. Aber man muss nicht alles gleichzeitig ertragen!

Nur Mut! Jede Phase hat seine schönen und seine anstrengenden Abschnitte. Größere Kinder bereiten nicht NUR Sorgen – es macht auch wirklich viel Spaß!


“Kinder brauchen Wurzel und Flügel”

Hört sich nett an und ist sicher wahr, kann aber auch enorm stressen. Ich bin ja eher der Typ Glucke. Das mit den Flügel verleihen war für mich unvorstellbar. Da bekommt man doch schon wieder ein schlechtes Gewissen. Ist unsere Beziehung toxisch? Binde ich sie zu sehr an mich? Sind sie jemals lebensfähig?

Jetzt sage ich: Alles zu seiner Zeit! Irgendwann fordern sie ihre Flügel ein und dann kann man auch schon besser locker lassen, weil sie dann tatsächlich bereit und alt genug dafür sind. Lasst euch nicht einreden, dass euer Kind schon mit einem halben Jahr bei der Oma schlafen muss oder dass es mit 2 alleine beim Spieletreff bleiben muss. Ihr MÜSST überhaupt nichts. Jede Mutter hat ihr eigenes Tempo. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Ihr löst euch dann voneinander, wenn ihr das wollt. Kinder zeigen einem außerdem ganz gut, wann sie Wurzel und wann sie Flügel brauchen. Hierbei muss man unbedingt auf sein Bauchgefühl hören – alles andere macht euch unglücklich.


#4 Schlaue Ratschläge zum Mutter-Sein

Mein liebster Spruch dazu: “Ratschläge sind auch Schläge”

Viele Ratschläge sind sicher gut gemeint. Trotzdem sind sie nicht immer leicht zu verdauen. Jede Familie tickt anders. Jede Familie will und braucht etwas anderes. Bekommt man dann ständig Kommentare zu Themen wie Verwöhnen, Tragen, Stillen, Familienbett, Schlafgewohnheiten, etc. kann einen das als junge Mutter sehr stressen!

Mein Rat: Wenn ihr euch diese Ratschläge von Familienmitgliedern oder Freunden zu sehr zu Herzen nehmt, nehmt euch eine kleine Auszeit von diesen Personen bis ihr gestärkt hinter euren Entscheidungen steht. Bei weiteren Kindern steht ihr da im Normalfall schon fest hinter euren Überzeugungen und der Kommentar, dass ihr euer Baby zu sehr verwöhnt und es so leider garantiert nie im eigenen Bett schlafen wird, kostet euch nur noch ein Schmunzeln. Aber beim ersten Kind kann das sehr verwirrend und oft auch niederschmetternd sein. Vermeidet solche Menschen und auch solche Bücher.

Apropos Bücher: Lest lustige Bücher mit Anekdoten aus dem Leben von echten Mamas – das beruhigt so ungemein und zum Lachen brauchen wir in diesen anstrengenden Zeiten auch immer etwas! Vermeidet Bücher, die euch mit erhobenem Zeigefinger erklären, wie ihr euer Kind schlafen legen müsst, wie oft ihr es stillen dürft oder wie ihr schnell wieder fit werdet. Lustige oder ehrliche Alltagssituationen aus anderen Familien bringen euch zum Schmunzeln und zeigen euch, dass es überall so zu geht und dass es überall größere oder kleinere Problemchen gibt.

Einige Beispiele:


Mutter-Sein Manchmal braucht man Gummibaerchen

Manchmal braucht man Gummibärchen von Miriam Fuz

Geschichten und Tricks aus dem Alltag einer Dreifachmama. Garantiert ohne erhobenem Zeigefinger. So manches Kapitel hat mir schon über schwierige Zeiten hinweg geholfen z.B. über die heikle Phase, wenn ein neues Geschwisterchen dazu kommt.

Herzensempfehlung!


Mutter werden. Mutter-Sein

Mutter werden. Mutter sein.

Teilweise lustig – teilweise erschütternd, aber immer grundehrlich. 15 Autorinnen erzählen von ihren Erfahrungen mit dem Mutter-Sein. Erwartungshaltungen, gleichberechtigte Elternschaft, und vieles mehr. “Mutter-Sein ist die ärgste, schwierigste, intensivste und schönste Sache der Welt!”

Ein Buch das aufwühlt, aber einen oft mit dem Kopf nicken lässt. Eher zu empfehlen für Mamas, die diesen Job schon einige Jahre ausüben! Dann aber wahnsinnig fesselnd!


Weitere lustige Bücher für Eltern:


Auch im Social-Media-Bereich schadet es übrigens nicht, dass ihr auf euren “Umgang” achtet. Wenn ihr euch auf “Heile-Welt-Profilen” nicht wohl fühlt oder euch die Erwartungshaltungen stressen, entfolgt! Umgebt euch lieber mit ehrlichen Mama-Accounts, die auch mal zeigen, dass das Leben manchmal anstrengend und fordernd ist!


Die ersten Jahre als Mama sind hart, verwirrend und trotzdem wunderschön und unwiederbringlich. Lasst euch diese Jahre nicht von überhöhten Erwartungshaltungen, überholten Rollenbildern und perfekten Familien mit unnützen Ratschlägen und Belehrungen verderben. Löst euch von dem, was euch nicht guttut.


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Queen Mama Klar bin ich peinlich Gesichtsmaske Nicht von schlechten Eltern

Christine

Christine, chaotische Mama von 4 Kids berichtet hier als Co-Bloggerin vom Leben zwischen Babybrei und Vorpubertät! Der Social-Media Name "Die lauten Nachbarn" ist hier täglich Programm. Folgt uns gerne auch auf Instagram und Facebook!

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Ach ja. In dem Beitrag steckt so viel Wahres. Ich hatte genaud die gleichen Anfangsschwierigkeiten. Mittlerweile habe ich drei Kinder und Nummer 4 ist unterwegs. Ich versuche meine Freundinnen mit weniger Kindern, besonders die Erstlingsmütter, zu unterstützen. Ich stärke sie in ihren Entscheidungen, beruhige sie bei Ängsten und erzähle, wenn meine Kinder ähnliche Probleme hatten. Manchmal entschlüpft mir leider doch ein blöder Kommentar aber ich gebe mir redliche Mühe.

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