schreiendes gesicht

Gute Mütter schreien nicht! Ich schon.

In vielen, vielen, ja unzähligen Beiträgen und Artikeln wird geschrieben, gepostet und gemahnt: Wir dürfen unsere Kinder nicht anbrüllen. Das ist Gewalt, psychische Gewalt. Und Erziehung muss um jeden Preis gewaltfrei sein.
Klaro.
Da schließe ich mich an.

ABER: Es funktioniert so nicht.
Ich krieg es einfach nicht hin.
Das Geständnis einer scheienden Mutter:




Ich unterbreche nur ungern, aber ich dachte, das solltet ihr wissen:
Der kleine Floh PSSST!
Schon gesehen? BUCH GEWINNEN

Die Arbeit ruft, das Kind schreit, die Zeit drängt. Und dann mischt sich zu allem Überfluss auch noch die Schwiegermutter mit ein. Kennt ihr das? Dann solltet ihr dieses Buch lesen. Eines von zwei Exemplaren gibt es hier am Blog zu gewinnen!

Das Thema Schwiegermutter und die unheimliche Macht der eigenen Eltern gibt's exklusiv als Leseprobe.

Zur Leseprobe und ein Exemplar gewinnen:
Hier mitmachen!




Ich war und bin eigentlich immer eine recht ausgeglichene Person, komme im Beruf und im Privatleben mit (fast) allen Leuten ganz gut zurecht. Stresssituationen merkt man mir schon an, aber niemals würde ich deswegen in der Gegend herumschreien.
(An alle da draußen, die mich persönlich kennen: Bitte korrigiert mich, falls ich da in meiner Selbsteinschätzung falsch liege!)

Aber dann ist etwas passiert …

Kaum war ich Mutter, wurde ich zu brüllenden Furie.
Nicht immer, versteht sich.
Aber oft genug.

Stress, Hormone, Schlafentzug?
Möglich.
Aber nach nunmehr 10 Jahren Mutter-Daseins kann ich die Schuld irgendwie niemandem anderen mehr in die Schuhe schieben. Ich bin das. Ich, mit entsprechend dünnem Nervenkostüm.

Wenn’s zu laut, zu drunter und drüber, einfach zu viel wird, dann wird Mutti laut. Sehr laut. Ich bin eine schreiende Mutter.

Gute Mütter schreien nicht ... Ich schon.

Alle sind so perfekt – nur ich nicht.

In vielen Blogs und Foren ist zu lesen, wie prima sich andere Mütter und ihre Kinder im Griff haben. Friede – Freude – Eierkuchen. Hach, war das Wochenende wieder harmonisch, schön und sooo lehrreich. Kein Wort von Gezeter und Gezänk, kein Gestampfe und Geschrei. Gute Mütter sind lieb und geduldig.
… und zum Drüberstreuen sind die Wohnungen der anderen auch immer so clean und aufgeräumt!?!

… bin ich wirklich so außer Rand und Band? Oder haben die so viel „einfachere“ Kinder? Oder wird bei anderen Wasser gepredigt und Wein getrunken?

Wie man das überwinden könnte

Nicht falsch verstehen – ich schlage meine Kinder nicht und ich demütige sie auch nicht mit Worten. Ich bin einfach nur LAUT, furchtbar laut!

  • Ja, ja, dreimal tief einatmen ehe man reagiert – das weiß ich eh.
  • Oder von zehn rückwärts zählen. Prima.
  • Sich selbst aus der Situation rausnehmen, indem man den Raum verlässt – auch eine gute Strategie.
  • In ein Kissen boxen … Klasse!
  • Erklären, reden, kommunizieren – wenn die Kinder noch nicht Bla-bla-blind sind, mag das vielleicht funktionieren.
  • Andere empfehlen, zu beten und Gott um Hilfe zu bitten – speziell in den amerikanischen Blogs eine beliebte Methode.

Aber mal ehrlich …

Funktioniert das bei euch?
Bei mir nicht.
Ich schrei trotzdem.
Als Reflex.
So schnell kann ich mich gar nicht selbst ermahnen (geschweige denn mein Hirnkastl überhaupt erst einschalten), ist es auch schon draußen … und lässt sich nicht mehr zurückholen.

Und dann fühle ich mich schuldig.
Ich hab meine Kinder angebrüllt.

schämen

Ist Schreien vielleicht gar nicht so schlimm?

Ist eine laute Mutter zwischendurch sogar nötig? Ist Schreien gar richtiggehend authentisch? Menschlich? Dürfen/sollen wir nicht so streng mit uns selbst sein?

Fehler passieren.

Ja, Fehler passieren. Allen.
Und sind auch gar nicht so schlimm.
Wir wurden selbst angehalten, unseren Kindern – insbesondere unserem Asperger-Kind – Fehlertoleranz vorzuleben. Indem wir selbst Fehler machen und dazu stehen. Und er sieht: Fehler zu machen ist gar nicht schlimm.
Seien wir also ein wenig nachsichtiger mit uns selbst.

[bctt tweet=“Nobody is perfekt. Even Mom isn’t.“]

Wenn das Fass überläuft.

Ich schreie ja nicht sofort. Sondern schlucke erst mal.
Ich schlucke und schlucke, den lieben langen Tag.
„Ohm!“, denke ich mir insgeheim.
Aber eigentlich macht es innerlich längst: „Grrrr!“
Und irgendwann bringt dieser eine berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen. Bäng! Mutti brüllt. Von 0 auf 100 in einer Sekunde.

Vielleicht sollte ich schon viel früher ganz klar kommunizieren: Es reicht! Das Fass ist bald voll. Das muss ich noch lernen. Üben. Trainieren. Gute Idee.

Schreien ist authentisch.

Gerade im Leben mit einem Asperger-Kind ist es wichtig, dass alle Signale an einem Strang ziehen. Dass sich also zum „Bla-bla“ auch die passende Intonation und Körpersprache dazu gesellt. Sonst kann es nämlich gut und gerne passieren, dass sämtliches Bla-bla sowas von für die Katz‘ ist! Ein allzu freundlich-weich-sanftes „Es reicht, mein Schatz …“ geht da nicht mal beim einen Ohr hinein.
Ist übrigens auch bei meinem nicht-autistischen Kind so.

Ist also Schreien authentisch? Ganz bestimmt. Wut wird meist unterdrückt. Wer seine Wut nicht – kanalisiert – ab und an rauslässt, züchtet sich nur selbst ein Magengeschwür. Davon bin ich überzeugt.  Wenn Wut zu lange gärt, kann sie sogar gefährlich werden.
Und ansonsten gilt – wie bei so vielem im Leben:

Die Dosis macht das Gift!

Eltern, die immer und überall nur lieb, sanft und verständnisvoll sind? Eine Utopie! Denn Kinder können furchtbar provozieren. Und dann liegen nicht selten die Nerven blank. Aber wir Mütter gestehen uns diese Wut oft nicht zu. Unterdrücken, heißt die Devise.

Ja, klar, das ganze Geschrei kann auch zu viel werden – so wie in diesem Blog so wunderbar beschrieben: Das große Brüllen. Wenn nur mehr gebrüllt wird, wird das wirklich Wichtige überhört.

Aber unter’m Strich bin ich – glaub ich – eine ganz passable Mutter.

Wie geht’s euch mit diesem Thema?
Und: Wer noch nie seinen Kindern gegenüber laut geworden ist, der werfe den ersten Stein!

Alles nur schön geredet?

Und dann bin ich über dieses Buch gestolpert: Mama, was schreist du so laut? Wut in Gelassenehit verwandeln. Erfahrungen mit der GFK bei unwillkürlichem Handeln und Fühlen. Guuut! Besonders schön ist, dass frau da Empathie lernt. Mit sich selbst. Und dass es uns allen sehr ähnlich geht. Und dass es trotzdem Möglichkeiten gibt, das zu überwinden … ja, es scheint tatsächlich zu funktionieren. Allein das Lesen der ersten Seiten hat mich schon sehr versöhnt. (Und meinen Kids gefällt der Titel des Buches!)

Stay tuned!

Ich werde berichten, wie es mir ergangen ist.

Fotos: geralt, Unsplash, Pixabay



Mutti plaudert seit 2009 aus dem Nähkästchen.
Schau mal, ob ich dir vielleicht auch bei einem anderen Problem helfen kann:



Nie wieder was verpassen?
Dann folgt mir doch auf: Facebook | Twitter | Pinterest | Instagram | Google+ | Bloglovin | RSS
Oder abonniert meinen Newsletter:
Nix verpassen und exklusive Downloads erhalten?
Melde dich hier für "Muttis Wochenpost" an:




19 Comments

  • Edeltraud

    22. November 2015

    Hallo Mutti, eine kleine Anekdote dazu:
    Unser Enkel damals ca. 7 Jahre: „Oma, ich geh nicht mehr in die Schule!“
    Ich schau ihn an: „Ja, warum nicht?“
    „Weil die Frau Lehrer immer so schreit!“
    Ich sage: „Geh, deine Mama schreit ja auch mit dir!!“
    „DIE KENN ICH SCHON LÄNGER!“

    Also Mutti, dich kennen sie auch schon lang!
    Liebe Grüße
    Edeltraud

    Reply
  • yva

    23. November 2015

    Danke für diesen ehrlichen Artikel! Denn auch mir platzt nach einem anstrengenden Tag schonmal der Kragen… Und auch ich fühle mich damit immer schlecht. Aber Deine „Beichte“, oder sagen wir mal, Dein Brechen mit einem Tabu, hilft mir sehr 🙂 ich finde, DAS ist die wahre Leistung: auch über das „Schlechte“ reden können. Machen leider immer noch zu wenige…
    Liebe Grüße!

    Reply
  • mutterseele.sonnenschein

    26. November 2015

    Beim Lesen hab ich gedacht: beschäftige Dich mal mit gewaltfreier Kommunikation, und dann endet Dein Text genau damit! Ich hab neulich so ein Seminar aus beruflichen Gründen gemacht und gemerkt, dass es in der Familie genauso relevant ist. Denn es ist eine innere Haltung, keine Technik. Wenn Du das Buch schon hast, such Dir noch ein Seminar, in der Praxis lernt sich das besser. Und ja natürlich: ich hab hier auch schon rumgebrüllt, Du bist nicht allein!

    Reply
  • Moni.S.

    26. November 2015

    Was ist mit der Phase, wo Kind (4 Jahre) anscheinend nur reagiert wenn ich laut werde?

    Also ich sage es mit steigender Intensität 4-5 mal und erst wenn ich richtig laut werde reagiert sie und sagt dann, dass ich doch nicht immer so schreien soll… Was ich garnicht will, aber sonst ignoriert sie mich (Ohren sind in Ordnung, mit der Gummibären Tüte 2 Zimmer weiter getestet)

    Reply
  • Inna

    26. November 2015

    Mein Kind kapiert auch meist erst wenn ich richtig richtig laut werde, dass das, was es gerade getan hat, wohl nicht ganz so toll war… alles freundliche geht ins eine Ohr rein und unverarbeitet ins andere wieder raus, null Reaktion, null Verhaltensänderung. Ich erklär ihm vorher freundlich und dann immer bestimmer, dass es reicht, und ich erklär ihm nach der Brüll-/Schimpf-/Auszeitattacke, was falsch war und warum Mama ausgerastet ist. Zumindest ist dann eine kurze Zeit lang Frieden…

    Reply
    • Moni.S.

      26. November 2015

      Ja, ich sage meiner Tochter auch immer wieder, dass ich nicht schreien möchte und dass ich mir wünsche, dass sie vorher hört, bevor ich laut werde.
      Ich will so nciht sein, ich will eine tiefenentspannte, coole Mama sein 🙁

      Reply
  • Sonja

    26. November 2015

    Toll geschrieben und sicherlich nicht nur mir aus der Seele gesprochen ! Ich bin nämlich auch eine von diesen schrecklichen Müttern 😉 Wie sehr meine Jungs (13,11 und fast 3) allerdings auf mein laut werden geeicht sind (va die Großen) merke ich gerade sehr bewusst – ich habe nämlich eine Stimmbandentzündung und darf eigentlich gar nicht sprechen – eine wenig schöne Situation , aber dennoch hilfreich, da ich ja nun andere Wege finden muss, damit bestimmte Dinge bei Ihnen ankommen ..Ich hoffe inständig, dass ich mir das ruhig bleiben so angewöhnen kann, dass es auch nach Genesung so bleibt 🙂 Dennoch freue ich mich auf den Erfahrungsbericht!

    Reply
  • ankeline

    27. November 2015

    Du bist nicht allein!
    Das Paradoxon ist ja nur, wenn ich eines der Kinder (meist den Sohn, fast 5) anschreie, er solle aufhören, mich anzuschreien.
    Tja.

    Reply
  • Lindsay

    27. November 2015

    Meine Tochter ist momentan auch sehr ansträngend da sie nicht hört kein Stück ! & wenn man dann sagt sie solle es bitte lassen und hören wenn man was sagt kommt Mama und Papa sind dumm .. Und dann wirft sie sich aus trotzt meist so stark auf den Boden mit dem Kopf und schreit sinnlos rum wen sie kein Recht bekommt und man sagt sie soll zB essen oder Zähne putzen oder macht mutwillig was kaputt ! Da ist mir auch schon der Kragen geplatzt als sie im Kaufland ein komplettes Regal mit glasgefäsen geräumt hat als man ne Sekunde nicht geschaut hat .. Hab sie auch mit einer höheren stimme ermahnt sie solle jetzt lieber artig sein sonst geht es zuhause direkt ins Bett ohne gute Nacht Geschichte .. Ganz plötzlich lief sie am Wagen ohne zu meckern .. – Fazit manche Kinder so auch wir rufen oftmals denke ich mit hoher Stimme „angeschrien“ das wir hören oder verstehen das es sonst Ärger gibt .. Schlagen zu ich mein Kind trotzdem nicht .. Und manche Kinder sind eben manchmal auf ihrer eigenen Erziehungsreise wo sie denken alles machen zu dürfen was ihnen in den Sinn kommt da ist der laute Ton meist wirkungsvoller als ein harmloses lässt du das bitte – oder warum machst du das 😉 – also lass dich nicht steinigen ! Die meisten sind eh zu feige um ehrlich zu sagen das sie auch mal lauter geworden sind weil sie ja die über perfekten Mütter sein wollen.

    Reply
  • Calamarie

    27. November 2015

    Aus gleichen gründen habe ich mir dieses Büchlein besorgt 🙂 mal sehen wie ich mich umprogrammieren kann. Schon nur die ersten seiten haben mir genauso gutgetan und mich öfters innehalten lassen. Tschacka (brüll)

    Reply
  • Muttis Nähkästchen

    28. November 2015

    Leute, ich freue mich total, dass ich da scheinbar ein wichtiges Thema angesprochen habe. Ehrlichkeit tut uns scheinbar allen gut!

    Vielen herzlichen Dank für euer zahlreiches Feedback (auf einer Facebook-Seite, die diesen Artikel geteilt hat, gibt es wahnsinnig viele Kommentare) – und das beste daran: niemand hat mich für diesen Artikel verbal „gesteinigt“!

    Alles Gute euch allen!

    Reply
  • Herrin der Lage

    28. November 2015

    Oh, das kenn ich gut! Ich spare es mir mal, es noch mal zu tippe und verlinke enfach 😉 http://mopsundklops.de/?p=73

    Reply
  • Bobby

    29. November 2015

    Also bei mir lässt sich das mit dem Schreien leider auch nicht so ganz vermeiden. Ich weiß nicht, wie schlimm das ist, aber man muss manchmal auch einfach an sich selbst denken…

    Reply
  • Valeria

    29. November 2015

    Schreien gehört zur Erziehung dazu. Es sollte aber wirklich nur sehr selten dazu kommen. Sonst muss man einfach ruhig und bestimmt erklären, was zu tun ist. Das klappt problemlos!

    Reply
  • Devilinchen3008

    3. Dezember 2015

    Der Artikel könnte echt von mir kommen. Ich schreie auch, aber mir tut es auch immer gleich leid danach. Ich weiß es ist nicht in Ordnung auch auch alle um mich herum ermahnen mich und belehren mich, dass ich nicht schreien soll.
    Aber ich kann nicht anders. Es ist wie ein Ventil, dass mit einmal geöffnet wird und alles kann raus. Sicherlich denke ich mir auch immer, was für eine schlechte Mutter ich bin und ich kenne auch diese Dinge: Zähle bis zehn, gehe aus dem Raum. Aber Pustekuchen. Wenn mir alles zuviel wird, hilft mir nur noch schreien.

    Ich denke auch heute noch, dass ich vielleicht mit meinen Kindern nicht klar komme. Alles wird einem überall so als Heile Welt vorgespielt. Dank dem Artikel kann ich sagen, ich bin mit dem Problem nicht allein, es gibt noch andere Mütter, die so denke und handeln wie ich.

    Reply
  • Bettina Wolfert

    3. Dezember 2015

    Gott tut das gut diesen Artikel zu lesen und die Kommentare dazu. Gerade nach heute Morgen, wo alles irgendwie anders war als sonst und die Kinder völlig außer Kontrolle waren und ich zum Schluss auch. Immerhin habe ich nur gebrüllt…. Wie sonst auch

    Reply
  • Pingback: Von Plätzchen, Bären und Adele: Unsere Links der Woche

  • Beatrice

    19. April 2016

    Ich bin auch eine schreiende Mutter. 😀 Manchmal hilft das sogar richtig gut. http://beatrice-confuss.de/2015/11/29/bruellen-hilft-manchmal-doch/ Wenn so ein Tag komplett wahnsinnig war und man schon x-mal die Ruhe bewahrt hat, dann geht es manchmal nicht mehr anders. Ich denke auch, authentisch sein ist immer der bessere Weg. Die Kinder wissen, dass ich manchmal explodiere und finden das nicht weiter schlimm. Dann erkennen sie: Die grenze ist erreicht und gut ist. Wir können danach genau schön wieder kuscheln wie nach einem Trotzanfall der Kinder. Darauf kommt es doch an. Wenn es an sich herzlich zugeht, darf man auch MAL BRÜLLEEEEN! 😀

    In diesem Sinne: Alles GUT!

    Reply
  • Andrea

    29. Dezember 2016

    Ich bin gerade über diesen Artikel gestolpert und bin sooooo dankbar dafür.
    Ich bin auch so eine Schrei-Mutti… aber wie du schon sagst… niemals beleidigend, immer mit kindgerechten sachlichen Worten, aber eben sehr laut.
    Und auch ich schlage meine Kinder nicht. Ich denke auch, dass man manchmal gar nicht steuern kann, wenn die Wut aus einem ausbricht…. Wenn es dann in Schreien ausartet… ist es nicht schön… aber menschlich.
    Vielen Dank für diesen Artikel!!!!

    Reply

Kommentar verfassen