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Saubere Umwelt, gutes Vorbild – eine Anregung

662915_garbageJetzt, wo der ganze Schnee (hoffentlich bald) das Zeitliche segnet, kommt er wieder zum Vorschein: Dreck. Achtlos weggeworfene Verpackungen – Papier, Pappe, Plastik, was auch immer. Mutti denkt: Das müsste nicht sein. Und hat da kürzlich in unserer Stadtzeitung einen hervorragenden Beitrag gelesen. Vorbildfunktion für Kinder inklusive.



Zwischenruf in eigener Sache:

MINT-Projekte daheim mit Kindern: FOLDIO

VERLOOOOOOSUNG!!!

Mit einfachen Mitteln können wir bei Kindern die Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entzünden: Roboter basteln, spielerisch programmieren, eine VR-Brille basteln und mehr. Wir haben hier am Blog für euch Ideen für MINT-Projekte mit Kindern gesammelt, die man perfekt zuhause umsetzen kann.

Und das Beste: Ein FOLDIO-Komplettset könnt ihr GEWINNEN!

Hier mitmachen: Daheim tüfteln und forschen: Nerdige MINT-Projekte mit Kindern


 

Jeder Mensch produziert hierzulande 450 kg Müll pro Jahr. Und eine ganze Menge davon wird achtlos in die Landschaft geworfen.

Wenn es keiner aufhebt, dann ist dieser Müll sich selbst überlassen:

  • Eine kleine Kartonschachtel braucht etwa ein Jahr ehe sie sich in winzige Teilchen aufgelöst hat.
  • Ein Zigarettenstummel braucht dazu zwei Jahre!
  • Verpackungsmaterial à la Tetrapak schlägt mit 50 Jahren zu Buche, eine Plastikflasche braucht immerhin 100 Jahre.

Die Entsorgung kostet Geld. Geld, das die Allgemeinheit zahlt. Mehrere Millionen Euro fallen jährlich an.

Und so könnte die Sache funktionieren – inklusive Vorbildfunktion für die nächste Generation:

  1. Für Anfänger: Bitte werfen Sie keinen Abfall auf den Boden! Benutzen sie Abfallkörbe! Wenn gerade keiner in der Nähe ist, den Müll bitte bis zur nächsten Entsorgungsmöglichkeit mitnehmen.
  2. Für Fortgeschrittene: Der Satz “Entschuldigung, Sie haben da etwas verloren!” kann Wunder wirken. Auch, wenn’s nicht in gewünschter Weise fruchtet – es wird klar: Es ist nicht egal!
  3. Für Profis: Bücken Sie sich gelegentlich selbst, um achtlos weggeworfene Abfälle aufzuheben – und stehen Sie dazu! Das ist ein Beispiel mit Vorbildwirkung.

Zur Nachahmung empfohlen!


Eigenwerbung!
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Queen Mama Klar bin ich peinlich Gesichtsmaske Nicht von schlechten Eltern

Birgit

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Danke für diesen Beitrag, ich dachte schon, ich stünde hier allein in den Müllbergen (siehe dazu: Politik im Kleinen/Müll). Es gibt übrigens Kulturen, in denen öffentliche Mülleimer gänzlich unbekannt sind, daher inspiriert mich Dein Foto insbesondere dazu, die Wege zu diesen Mülleimern durch auffällige Hinweisschilder zu kennzeichnen. LG

  2. Ich denke, das kriegen wir hin. Danke für die Auflistung mit den Verfallszeiten – die werde ich sicher gut brauchen können!

  3. Hi Muttis,
    toller Beitrag, danke dafür.
    Nur kürzlich hab ich ganz andere, nämlich um einiges längere Verottungszeiten gehört: Plastik 100 Jahre, Zigarettenfilter über 10 Jahre!
    Keine Ahnung was nun richtig(er) ist, auf jeden Fall müssen wir was dagegen tun! Nämlich im Kleinen anfangen und richtig entsorgen, aufheben und weniger Verpackungsmüll produzieren/benutzen!
    Es geht uns alle an, Du hast recht!

  4. Auch wenn der Beitrag aus dem Jahr 2013 ist, muss ich sagen, dass sich dahingehend kaum etwas geändert hat bei uns in der Großstadt Berlin. Hier findet man zwar immer mehr “nachhaltige” Menschen, aber die Masse schert sich immer noch einen….drum

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