Viele hochbegabte Kinder scheitern nicht an ihrer Intelligenz, sondern an den Strukturen des Schulsystems. Sie langweilen sich, fühlen sich unverstanden oder werden sogar als „Problemfälle“ abgestempelt. Dabei steckt in ihnen enormes Potenzial – für ihre persönliche Entwicklung und für die Gesellschaft.
Warum Hochbegabung oft unsichtbar bleibt, welche Irrtümer Eltern und Lehrkräfte kennen sollten und wie Förderung im Alltag gelingen kann: Anzeichen erkennen, erste Schritte bei Verdacht auf Hochbegabung sowie Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte.
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Die Schule gleicht das Elternhaus viel weniger aus als gedacht! Eine Studie der Universität Vechta zeigt, wie sehr die Überzeugungen und Einstellungen der Eltern ihre Kinder bei der Entwicklung von wichtigen Zukunftskompetenzen beeinflussen.
Plus: Anregungen, wie Eltern eine aktive Rolle bei der Förderung der Neugierde, des kritischen Denkens und der Problemlösungsfähigkeiten ihrer Kinder spielen können.
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Von besonders intelligenten Kindern wird gerne erwartet, dass sie sich anständiger als ihre Altersgenossen verhalten. Einige Studien, die einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und moralischen Urteilen bei Jugendlichen und Erwachsenen festgestellt haben, scheinen diese Haltung zu bestätigen. Aber lässt sich das auch auf jüngere Kinder übertragen?
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„Mein Kind ist hochbegabt!“ Das tragen Eltern manchmal wie eine Auszeichnung ein Leben lang vor sich her. Doch Vorsicht: Eine aktuelle Studie der Universitäten Trier und Texas zeigt, dass ein einmal gemessener Intelligenzquotient (IQ) später nicht mehr unbedingt aussagekräftig sein muss.
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Schlechte Noten für kluge Köpfe: Landläufig gelten Langeweile und Unterforderung als Gründe dafür, wenn begabte Kinder schlechte Schulleistungen zeigen. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Es ist etwas anderes!
Tipps, wie man schlechten Schulleistungen vorbeugen kann – für ALLE Schülerinnen und Schüler geeignet:
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Expertinnen und Experten sind sich einig: Lernerfolg funktioniert am besten mit Bewegung! Warum das so ist und wie ihr Bewegung in die Schule und in den Alltag daheim integrieren könnt:
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Das Erkennen und Fördern von Interessen und Stärken ist die Grundlage für ein erfülltes Leben. Wir Eltern sind daher gefordert, die Interessen und Stärken unserer Kinder zu fördern. Warum das wichtig ist, wie ein begabungsfreundliches Umfeld aussieht und wie Eltern Interessen und Stärken erkennen und fördern können, verrät Florian Schmid vom Österreichischen Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF):
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Hochbegabung und IQ-Test: Soll ein begabtes Kind getestet werden? Und wenn ja, wie kann das am besten geschehen?
Dr. Johanna Stahl, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Zentrum für Begabtenförderung und Begagabungsforschung (ÖZBF), zeigt Vorteile und Nutzen einer Testung, aber auch Nachteile und mögliche Probleme sowie den idealen Zeitpunkt:
Viel mehr als der Intelligenzqozient (IQ) kann der so genannte „Marshmallow Test“ Prognosen über die Zukunft des Kindes abgeben. Denn: Selbstkontrolle ist eine zentrale Fähigkeit, die bis ins Erwachsenenleben wirkt – und zwar sowohl in akademischen, emotionalen wie auch sozialen Bereichen. Und dieses Video zum Marshmallow-Experiment ist außerdem höchst herzerwärmend:
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Alexander Tobias ist Computerfachmann, gelernter Programmierer und spielt selbst regelmäßig am heimischen Gaming-PC. Er zeigt in seinem Gastbeitrag, dass Computer-Spiele besser sind als ihr Ruf:
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Meine Sommerlektüre: Hochbegabte Kinder klug begleiten: Ein Handbuch für Eltern
. Ein wirklich hervorragendes Buch für betroffene Eltern – kann ich uneingeschränkt empfehlen! Auch für nicht betroffene Eltern – denn von dieser Fülle an Information können meiner Meinung nach ALLE Eltern profitieren. Dieses Buch hilft, die Beziehung zwischen Eltern und Kind und damit das Miteinander zu fördern.
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Mein 7-jähriges Kind ist kein einfaches. Davon weiß ich ein Lied zu singen - und die Lehrer/-innen in der ersten Schulstufe leider auch. Mein Kind ist ein guter Schüler, stört…
Musik hören beim Lernen?Geht das?Ist das gut?Oder ist das vielleicht sogar förderlich?Oder doch besser absolute Stille?Die Wissenschaft weiß mehr: Fix ist: Musik löst Emotion aus, Musik hat eine direkte Wirkung…