Ja, aber … Genügend heißt auch, dass das Ergebnis „deutliche Mängel“ aufweist – sagt eine Lehrerin, die zufällig mithört.
Ach, lassen wir doch die Kirche im Dorf!
„Genügend“ (in Deutschland: „Ausreichend“) ist genau das, was es sagt: es genügt bzw. es reicht aus.
Punkt.
Warum wir Noten nicht so bierernst nehmen sollten. Und wie es um die (vermeintliche?) Motivation und Objektivität von Schulnoten steht:
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Herzensbildung ist essentielles Know-how für das 21. Jahrhundert. Weil das wirklich wichtige Wissen für die nächste Generation in der Schule nicht gelehrt wird, sind wir Eltern gefordert. Zwei Buchtipps für kindgerechte Herzensbildung: (mehr …)
Es gibt ein neues Buch der von mir sehr verehrten Vera Birkenbihl:
Eltern-Nachhilfe: Wie man Kinder beim Lernen unterstützen kann.
Darin informiert sie in bewährter Art und Weise über viele wichtige Aspekte rund um das Thema lernen. Denn wir Eltern (und Pädagogen) können da kräftig viel falsch machen! Unter anderem mit Hilfe der Spiegelneuronen – lest selbst!
Ihr könnt zwei Exemplare dieses Büchleins gewinnen!
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Weil Baum, wegen Ast.
Kennt ihr diesen Spruch auch?
Auf jede elterliche Frage nach dem Warum kommt momentan diese Antwort …
So manche Marotte meines Pubertiers und meines Bald-Pubertiers versuchen, mich in den Wahnsinn zu treiben.
Aber ich weiß mir zu helfen!
Nämlich so – Tipps für leidgeprüfte Eltern:
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Reisen mit Pubertier …
Also, hüstel … entspannter Familienurlaub geht anders.
Denn: Alle freuen sich auf eine stressfreie Zeit – bis der Teenager einen Strich durch die Rechnung macht.
Aber es geht. Auch mit Teenager lässt es sich gut urlauben – mit diesen Tipps:
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Wenn das Baby in den ersten Monaten viel schreit, sind viele Eltern verunsichert, ratlos und oft sehr verzweifelt. Manchmal schreit das Kind Tag und Nacht und kann durch scheinbar nichts beruhigt werden. Aber es gibt viele Geheimrezepte, die Eltern ausprobieren können. Ich habe mich unter betroffenen Eltern und Expert/-innen umgehört:
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In den ersten Lebensmonaten ist es fundamental, die Bedürfnisse nach Schutz, Nahrung und Zuneigung bedingungslos zu befriedigen. Nach und nach lernen Kleinkinder, dass andere Menschen auch Bedürfnisse haben oder Dinge gefährlich sein können und es (daher) Grenzen gibt. Aber nicht selten scheitern Familien an der Balance zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen und Grenzen – viele landen in einer „Erpresserspirale“. Wut und Eskalation sind vorprogrammiert.
Zwei Experten zeigen, warum Grenzen wichtig sind und welche neun Grundregeln dabei gelten sollten:
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Kopfrechnen ist nicht schriftliches Rechnen!
In den ersten zwei Schuljahren geht es vor allem darum, die Grundlagen für das Rechnen zu legen. Dafür ist vor allem die Zehnerzerlegung wichtig. Eltern verwirren aber ihre eigenen Kinder oft, indem sie ihnen ihre eigenen Rechenwege zeigen. Die Tipps der Lerntherapeutin:
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„Hausaufgaben sind schädlich – und das ist überhaupt keine neue Erkenntnis“, sagt Sabine Omarow, seit 15 Jahren selbstständige Legasthenietrainerin in einer eigenen Praxis für Lerntraining. Sie gibt Antworten, wie Eltern den Druck aus den Hausaufgaben nehmen können: (mehr …)
Wenn die Kinder sich in Jugendliche verwandeln, dann hat das Kinderzimmer ebenfalls ein Ablaufdatum. Heißt: Bärchen und Gedöns müssen RAUS! Sowas von Sheeeesh!
Mit wenigen Handgriffen ziehen Coolness und Freshness ein – und die neuen Bedürfnisse werden befriedigt. Jede Menge Ideen für ein angesagtes Jugendzimmer aus eigener Erfahrung – Nr. 7 könnt ihr gewinnen!:
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Ich wünschte, ich hätte das gewusst, als ich Mutter wurde … Aber irgendwie hat niemand den Mund aufgemacht. Dabei hätte ich mir viele Sorgenfalten erspart, wenn ich so manche Information früher bekommen hätte …
Damit es euch nicht auch so geht: 15 wertvolle Wahrheiten für die erste Zeit mit Baby.
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Geschenke from Hell:
Es gibt echt Geschenke, die gehen gar nicht … Nicht für die Kleinkinder, Babys und auch nicht für deren Eltern – richtige Horror-Geschenke!
Aber Vorsicht! Nicht alles ist Ernst gemeint … (mehr …)
Ach ja, die digitalen Verlockungen und die lieben Kinderlein … Das ist eine Kombi, die Zündstoff bereit hält. Es liegt an uns Eltern, die Nutzung von Computern und Spielekonsolen zu steuern oder wenigstens zu kanalisieren. Dafür bietet sich dieser Minecraft-Vertrag an:
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