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10 Spartipps für Familien: So bleibt mehr Kohle im Börserl

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10 Spartipps für Familien: So bleibt mehr Kohle im Börserl

Ja, ja, so ein Kindlein kostet Geld – wie viel exakt, das will ich gar nicht so genau wissen … Aber es gibt jede Menge Möglichkeiten, wie Familien Geld sparen können. Und zwar sowohl beim Shopping, wie auch bei Freizeitaktivitäten und Spielen – ja, sogar im Urlaub. Ich habe hier meine persönlichen Spartipps für euch zusammengetragen:

Der Nachwuchs belastet das Budget – soviel ist fix. Ich trau mich gar nicht zu beurteilen, in welchem Alter wohl das meiste Geld fließt. Denn: Schon für Babys braucht man jede Menge Dinge … später wachsen die Begehrlichkeiten in Sachen Spielzeug … und dann werden die Klamotten immer wichtiger … Und auf Urlaub fahren will man/frau ja auch noch …

Wie sich das alles ausgeht?
Das geht!
Mit folgenden Spartipps – speziell für Familien, nicht nur für Schnäppchen-Jäger*innen:

Spartipps für Familie

Spielzeug, Kleidung, Dinge, Zeug …

Nicht alles muss neu sein: Denn: Oft braucht man Dinge nur kurze Zeit. (Und die restliche Zeit verstauben sie dann irgendwo im Regal oder müllen Keller oder Dachboden zu …)
Manchmal hilft auch die Frage: Brauch ich das WIRKLICH? Und wenn ja, wie lange? Gerade für Babys gibt es Material en masse – und viele werdenden Eltern sind verunsichert, was sie wirklich brauchen. Ich hab mal meine ganz persönliche Liste zusammengestellt: Dinge für ganz Kleine: sinnvolle und sinnlose Babysachen

Und selbst wenn die Entscheidung lautet: BRAUCHEN WIR! Dann gibt’s noch folgende Möglichkeiten:

Spartipps für Familien

  1. Leihplattformen

    Leihen ist das neue Kaufen: Nachbarschaftshilfe ist niemals sowas von gestern. Entweder wirklich beim Nachbarn fragen oder diverse Leihplattformen nutzen: leihdirwas.de, erento.com, neighborgoods.net, mietmeile.de, leila-berlin.de, leihladen.at, mietprofi.de, … Manche dieser Plattformen sind kostenlos, bei manchen leiht man gegen Gebühr (was dann eigentlich mieten – und nicht mehr leihen ist). Der ÖAMTC verleiht übrigens Babyschalen: Babyschalen-Verleih (vielleicht macht das der ADAC in Deutschland auch?), denn die werden wirklich schnell obsolet. Übrigens: Auch Spielzeug kann man mieten: Meinespielzeugkiste.de: Spielzeug mieten

  2. Second Hand

    Gebrauchtes kaufen und verkaufen – auch hier gibt es jede Menge Flohmarkt-Plattformen: rebuy.at, willhaben.at, shpock.com

  3. Tauschbörsen

    Das ganze geht auch ohne Geld: Kaufst du noch – oder tauschst du schon? Plattformen dafür sind etwa: swapy.de, www.netcycler.deklamottentausch.net, kleiderkreisel.de oder kleiderkreisel.at. Es gibt auch viele regionale Aktivitäten und Aktionen vor Ort – haltet Augen und Ohren offen!

  4. DIY – Alltags-Hacks

    Manchmal muss man/frau GAR NICHT tauschen oder mieten oder kaufen – manchmal kann man/frau das auch selbst machen oder etwas zweckentfremden. Eine ganz wunderbare Plattform mit Inspirationen ohne Ende ist Pinterest:
    Folge Muttis Pinnwand „Mom Hacks“ auf Pinterest.

  5. Gutschein-Portale

    Wenn’s doch etwas neu Gekauftes sein soll, dann macht ein Blick in ein Gutschein-Portal Sinn. Hier zum Beispiel werden Schnäppchen-Jäger*innen fündig: saleduck – aktuelle Rabatte und Gutscheincodes für Kinderspielzeug, Kleidung und mehr.

Freizeitaktivitäten und Spiele

Viele Ausflüge, Spielmöglichkeiten und Beschäftigungsideen müssen nicht zwangsläufig Geld kosten.

  1. Ausflüge und Freizeitaktivitäten

    Es muss nicht immer der teure Freizeitpark sein. Auch mit “mau” lässt sich draußen so richtig viel erleben – siehe zum Beispiel:

  2. Kostenloses Material aus dem Internet

    Das Internet bietet hier zahlreiche Ideen und Freizeitaktivitäten – siehe zum Beispiel:

Urlaub

Ja, auch im Urlaub lässt sich kräftig sparen – und damit meine ich nicht Urlaub auf Balkonien:

  1. Haus tauschen

    Wir sind überzeugte Haustauscher und waren auf diese Weise schon in 2x Frankreich (einmal mitten in Paris, gleich ums Eck vom Eiffelturm), 2x in Großbritannien (einmal in London), in Finnland und in Hamburg. Letztes Jahr waren wir in Belgien und dieses Jahr geht’s nach Dänemark. Einige Erfahrungsberichte zum Haustausch mit Familie findet ihr hier: Haustausch. Im Internet gibt es zahlreiche Plattformen, die sich auf diese Art des Reisens spezialisiert haben, unsere persönliche Wahl ist: intervac-homeexchange.com

  2. Couchsurfing

    Viele Jahre lang waren wir Couchsurfer! Ja, wir alle vier – die ganze Familie, als Surfer haben wir kostenlos bei anderen Leuten übernachtet und als Hosts unser Gästezimmer für Fremde angeboten – selbstverständlich ebenfalls kostenlos. Unser Erfahrungsbericht: Family Couchsurfing: Unterwegs auf fremden Sofas – Ein Erfahrungsbericht

Last but not least:

  1. Steuern sparen!

    Nix wie ran an den Papierkram! Als Familie zahlt sich das ja durchaus aus, weil man viele Posten von der Steuer absetzen kann – ein paar Tipps zum Steuern sparen für Familien: Steuererklärung für Eltern

Hab ich was vergessen?

Und ihr so? Wie spart ihr in eurer Familie?
Ich freue mich auf eure Kommentare!

Dieser Artikel entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit saleduck.at.
Danke für eure Unterstützung!

 Foto: skitterphoto, CC0


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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Tolle Tipps! Wir machen seit Jahren Urlaub mit dem (eigenen) Wohnmobil und überwiegend in Ö oder Ungarn. Kostet auch nicht viel, bzw. nicht mehr, als wenn man daheim bliebe. Von der Anschaffung des WoMos abgesehen, aber das kann man auf Campingplätzen auch mieten.

  2. Sehr schöne Tipps! Danke! Das mit den Online-Rabattportalen kann ich nur empfehlen. Hab vor kurzem wieder einen Baby-Markt Gutschein ergattern können :)

  3. Bei den Tauschbörsen vermisse ich Bambali

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