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Der kleine Unterschied: Jungen gezielt fördern

Der kleine Unterschied: Jungen gezielt fördern

Jungs sind anders, Mädchen auch.
Meine Jungs ignorieren Puppen vehement und standhaft – da wird schon eher der Bagger in den Buggy gesetzt.
Warum das OK ist und warum Buben gezielt gefördert werden sollten, lest ihr hier:



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Es ist Realität: das geschlechterspezifische Bildungsgefälle und Hinweise zur Dringlichkeit von gezielter Jungenförderung. Jungs scheinen in unserem Bildungssystem langsam aber sicher unter die Räder zu kommen. Es mangelt an männlichen Bezugspersonen in Kindergarten und Grundschule. Bei Jungs spielt der Vater als männliches Vorbild eine essentielle Rolle.

7 Dinge, die Buben von ihrem Vater brauchen:

  1. Männliche Vorbilder

    Jungs brauchen männliche Vorbilder. Das kann z.B. ein engagierter Papa sein. Er muss aber „Supermann“ sein, sondern vielmehr vielseitig uns vor allem verfügbar. Außerdem von Vorteil: weitere Männer in ihrer Umgebung: Opas, Onkel, Trainer im Fußballverein …

  2. Richtige Vorbilder

    Die oben genannten Vorbilder sollten dir richtigen Rollenbilder vermitteln: Statt traditioneller Rollenbilder zu vermitteln (Mann als harter Kerl, Draufgänger, Held), sollten vielmehr abweichende Rollenvorbilder besprochen werden (Frauen in Männerdomänen, Männer in “typisch weiblichen” Berufen).
    Bücher und Sendungen für den Sohn mit Bedacht auswählen.

  3. Als Vater offen mit Gefühlen umgehen

    Jungs dürfen weinen!
    Und Väter dürfen das bestätigen: „Ja, das ist traurig!“ oder „Ja, ich sehe, du hast dir wirklich fest den Kopf angeschlagen – das tut weh!“

  4. Sprechen, sprechen, sprechen

    Mädchen sind meist sprachgewandter, Jungs sollten sprachlich besonders gefördert werden.
    Reden, Fingerspiele, Kniereiter, Kinderreime, Singen und regelmäßiges Vorlesen fördern die Sprachentwicklung.

  5. Platz zum Toben

    Stillsitzen, Basteln oder Malen ist für Jungen wenig attraktiv. Jungs sollten draußen rennen, toben, springen, Dreirad, Roller oder Fahrrad fahren. Drinnen können ausrangierte Matratzen oder ein Trampolin gute Dienste leisten.

  6. Jungs wollen sich messen

    „Wer ist größer, besser, schneller?“
    Freut euch mit eurem Sohn über Erfolge und tröstet ihn bei Misserfolgen. Letzteres gelingt, wenn man beispielsweise von eigenen Niederlagen erzählt. Aber unterstützen eure Söhne auch dabei, bei gefährlichen Mutproben oder „Späßen“ auf Kosten anderer standhaft nein zu sagen.

  7. Konsequenz in der Erziehung

    Jungen drehen gerne mal auf und spielen den „starken Mann“ – besonders wenn Freunde zu Besuch sind. Da heißt es dann: freundlich, aber klar und konsequent Grenzen setzen.

Weiterführende Info: elternwissen.com

Buchtipps:

Glückliche und entspannte Jungs

Dieses Buch hab ich nach Strich und Faden verschlungen – es ist tatsächlich ANDERS, als die Bücher, die ich bisher kannte. Obwohl es immer heißt, man könne nichts verallgemeinern, weil alle Familien anders sind, gibt hier die Autorin konkrete Anleitungen für eine entspannte Beziehung mit Söhnen. Sehr smarte Anleitungen, Selbsterkenntnis vorprogrammiert. Absolute Lese-Empfehlung! Weiterlesen



Jungs brauchen klare Ansagen

Irgendwie hat mir’s der Hausverstand ja ohnehin schon geflüstert, aber dieses Buch bringt es auf den Punkt: Jungen brauchen klare Ansagen: Ein Ratgeber für Kindheit, Schule und die wilden Jahre
Meine persönliche Zusammenfassung samt zahlreicher prägnanter Zitate: weiterlesen

Foto: White77/Pixabay CC0

Jungen gezielt fördern


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Muttis Nähkästchen

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 24 Kommentare

  1. Hallo Mutti,
    will doch mal einen Gruß dalassen und dir sagen, dass ich hier immer wieder gerne vorbeischaue.
    Danke für deine zusammengesuchten Tipps.
    Will dich gerne auf meinem Blog verlinken.
    LG Jojo

  2. Liebe Jojo,
    vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ich habe somit auch deinen Blog kennengelernt und viele wunderschöne und erbauende Artikel bei dir gelesen. Bitte gerne verlinken, ich mach es ebenso!
    lg Mutti

  3. Also ehrlich gesagt, versteh ich das nicht ganz … Jungs benehmen sich so wie „Jungs sich benehmen sollten“, weil sie es von den Eltern so mitbekommen … Es ist reine Erziehungssache ob Jungs gerne malen und basteln oder sich aufführen wie du Urmenschen und man als Elternteil dann da neben steht und sagt „sind eben Jungs“ … Das ist schon Geschlechterspezifizierung … Bei einem Jungen ist es ok, dass er den ganzen Tag ausflippt, weil ist halt ein Junge und ein Mädchen malt und bastelt gern?!? Ebenso der Punkt „Jungs wollen sich messen“… mit vernünftigem Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein will das kein Junge, ist mir noch keiner untergekommen …

    1. Und ich verstehe ehrlich gesagt deinen Kommentar nicht … Hast du Kinder? Hast du Jungs? Wie alt sind sie?
      Ich hab zwei Jungs, m.E. gleich erzogen. Sie sind verschieden wie Tag und Nacht. Ich bastle gerne, lade sie immer dazu ein – und scheitere. Ich wollte ihnen ganz wertfrei das Spielen mit Puppen näherbringen – und bin gescheitert. Dass sie sich permanent gegenseitig messen und auch schon mal zum Raufen kommen, leben wir Eltern ihnen ganz bestimmt nicht vor. Geschweige denn, halten wir sie dazu an!?!
      Dein Fernurteil lautet also unbekannterweise: Die Eltern sind schuld, sie haben in der Erziehung versagt. Na, dann Prost und vielen Dank für diese wunderbare Diagnose. Endlich weiß ich, warum meine Jungs so sind wie sie eben sind …
      Aber weißt du, ich bin dir gar nicht bös. So dachte ich nämlich früher auch, als ich noch keine Kinder hatte (bzw. als sie noch sehr klein waren). Aber dann war ich selbst in der Mutterrolle – und Theorie und Realität wollten nicht mehr ganz unter einen Hut. Und weißt du, ich hab mich oft genug gefragt, ob ich in der Erziehung versagt habe. Nein, hab ich nicht. Jede Mutter, jeder Vater tut das Beste, das in seiner Kraft steht. Und im Vergleich zu Gleichaltrigen stechen meine Jungs nicht hervor – sie sind ganz normal, Jungs eben.

  4. Also ich kann da nur zustimmen. Ich habe auch zwei Jungs und natürlich gibt es solche und andere Kinder (ja Kinder sowohl Jungs als auch Mädels), die nicht das typische Geschlechterbild zeigen. Aber ganz ehrlich auch ich habe es versucht mit Puppen, Malen, die Autos langsam und vorsichtig über den StraßenTeppich fahren lassen usw. Aber ja auch ich bin gescheitert. Erst vorhin habe ich zum ca 8000ten Mal versucht dem Großen klar zu machen, dass es egal ist wer zu Erst im Bad ist zum Zähne putzen, aber ich weiß auch mit 100%iger Sicherheit das es spätestens in 5 Stunden wieder das gleiche Schauspiel geben wird. Wenn man den Beitrag richtig ließt, steht eben auch darin den Jungs näher zu brigen das auch Frauen in Männerberufen arbeiten usw.. und nicht lasst sie schalten und walten weil „es sind ja Jungs“. So mehr wollte ich gar nicht sagen. ? schönen Tag euch!

  5. Also ganz ehrlich als Vater eines Sohnes und werdendender Vater einer Tochter, halte ich diesen Beitrag für unsinnig und verunsichernd. Der Beitrag klingt für mich eher nach der Wunschvorstellung einer Ehefrau gegenüber ihrem Ehemann.
    Als ob ein Bub so pauschal in einen Schubkasten gesteckt werden könnte. Liebe Väter, bitte hört auf euren Bauch, liebt eure Kinder und verbringt mit Ihnen Zeit. Das ist absolut alles was sie sich wünschen und brauchen. Wie ihr das macht? So wie es sich gut anfühlt. Fertig. Und zwar für eure Söhne UND Töchter!
    Guten Rutsch.

    1. Danke für dein Feedback – auch wenn ich es leider überhaupt nicht nachvollziehen kann … Was genau soll daran eine Wunschvorstellung einer Ehefrau sein? Ich will auch keine Buben pauschalieren – ganz im Gegenteil. Ich will sie wertschätzend so wahrnehmen und so sein lassen, wie sie eben sind. Und das beinhaltet genau das, was du auch sagst: Zeit verbringen mit den Kindern. Und das gilt natürlich auch für Töchter. Aber es ist nunmal wissenschaftlich nachgewiesen, dass Söhne ihre Väter ganz besonders brauchen.

      1. Es sind nicht nur die Eltern Schuld. Auch Medien haben Einfluss auf die Entwicklung der Kinder. Werbung, Fernsehserien usw. zeigen ebenfalls meistens nur typische Geschlechterrollen, da ist es kein Wunder, wenn Jungs Puppen ablehnen. Es ist zugegebenermaßen auch schwierig, sowas zu verhindern, aber ich kenne genug Jungs die gern mit Barbies spielen oder wo zumindest keine Präferenz was Spielzeuge angeht zu sehen ist.

        Die Tipps sind nicht schlecht. Aber man kann – oder sollte – sie nicht nur auf Jungs beziehen.

  6. Da ist es wieder, das Klischee.

    Söhne brauchen also männliche Vorbilder? Entschuldigen Sie bitte, das ist hinreichend bekannt.

    Und was machen Söhne, wenn der Papa nicht da ist? Haben Die da auch so eine fulminante Erkenntnis parat?

    1. Liebe Mira, warum so angriffig? Und: Wie kann etwas ein Klischee sein, wenn es hinreichend bekannt und anerkannt ist? Und es steht doch alles oben: “weitere Männer in ihrer Umgebung: Opas, Onkel, Trainer im Fußballverein …” Nicht fulminant, aber wichtig.

  7. So, ich muss auch noch einmal was loswerden: Ich habe einen Jungen, 8 Jahre alt. Als er noch jünger war, hat er gern mit mir gebastelt und gemalt. Das ist aber auch schon seit 2,3 Jahren vorbei. Angriffslustig ist er nur den Eltern gegenüber (spielerisches Raufen). Mit Fäusten etwas regeln ist nicht sein Ding. Er ist mit seinen Kumpels ein „ganz normaler“ Junge, nur ohne raufen. Chaos herrscht bei ihm auch im Zimmer. Hat früher besser funktioniert: „Wir müssen erst aufräumen, sonst haben wir keinen Platz, für das andere Spielzeug“. Heute nicht mehr. Nach Kinderbesuchen hat eine „Bombe“ eingeschlagen.

    Also man kann nicht jeden in eine Schublade stecken. Und wenn doch, sollte diese Schublade noch viele kleine Kästchen zum „verfeinern“ (mit fällt kein besseres Wort ein) haben..

  8. Tut mir leid. Ich dachte, da hats mal jemand gerafft … und dann kommt unter dieser Überschrift der gleiche beschränkte politisch korrekte Qualm, der Jungen wenig nutzt. Sondern sie zu männlichen Mädchen erziehen will. – In den 70ern haben Soziologen schon gewarnt: ‚Kleine Helden in Not‘ – nix hat sich ver
    bessert^^

  9. Hmm… Wie währe es wenn man einfach jedes seiner Kinder so nimmt wie es ist? Zu diskutieren ob nun Jungs oder Mädels den Vater mehr brauchen ist genauso müßig wie die Frage ob Jungen nun gerne basteln oder nicht. Das findet sich doch von ganz allein. Ich habe eine Tochter die wahnsinnig gerne tobt und sich mächtig für Bagger und LKWs begeistert. Soll ich ihr jetzt sagen das das aber was für Jungs ist und sie kein richtiges Mädchen ist? Ich kenne Jungs die sich für Puppen etc interessieren und welche die das nicht tun. Ich glaube die Kunst ist ohne vorgefasste Meinung auf jedes seiner Kinder zu zu gehen, zu respektieren wer es ist, ihm das zu geben was er braucht und ihm das Gefühl zu geben auf seine eigene unnachahmliche Weise großartig zu sein.

  10. Unser Großer ist jetzt 4,5, findet malen doof, aber basteln und kleben voll cool; hat neben einem Fuhrpark an Baggern, Traktoren und Baustellenfahrzeugen auch eine Puppe samt Buggy, eine Küche und ein Kehrbesenset.
    Klar rauft er auch gern mal – aber nur mit Papa.
    Weder mein Mann noch ich haben ihm vorgeschrieben, womit er spielen und was oder wie er spielen soll. Puppen und Autos hatte er von Geburt an – Jungs brauchen beide Vorbilder – männliche und weibliche! Genau so, wie Mädchen beides brauchen. Kinder sollen spielen, womit sie wollen und wie wild sie wollen – egal, ob Jungs oder Mädchen.
    Und wenn der Junge rosa Socken anziehen und mit der Puppe der Nachbarin durch die Botanik rennen will- soll er doch! Das ruiniert weder seinen Ruf noch die Erziehung der Eltern. Ebenso wenig wie das Mädchen, dass am liebsten im Wald rumturnt und Puppen doof findet.

  11. Überschrift und Inhalt haben nichts miteinander zu tun! Typisches Muttiblabla. Lasst die Jungs Mutproben machen und sich raufen!!! Tttt

  12. Ich finde Sie total unglaubwürdig/unseriös wenn Sie einerseits fordern Jungen gehören auch “alternative” männliche Rollen” vorgelebt (wie z.B. Krankenpfleger, Kindergärtner …) und andererseits bei ihren eigenen Kindern jedes Klischee bedienen, das nur möglich ist. “Meine Jungs würden eher den Bagger in den Buggy legen als irgendetwas sonst …”. OK, das mag für IHRE Kinder stimmen – allerdings ist jedes Kind und auch jeder Junge (wie auch jedes Mädchen) ein absolut eigenständiges Individuum. Mittlerweile sollte es jedem gebildeten Erwachsenen klar sein, dass männliches bzw. weibliches Verhalten ein Kontinuum darstellen und jedes Kind (unabhängig vom biologischen Geschlecht) unterschiedliche Anteile von beidem mitbekommen hat und auch ausleben möchte. Ich (weiblich mittlerweile 50 Jahre alt) habe zeitlebens gerne draußen “gespielt” bzw. Zeit verbracht, ich habe mein Puppenhaus mit dem ich zur Förderung emotionaler Intelligenz Rollenspiele spielen musste gehasst und viel lieber Baumhäuser und Seifenkisteln (inklusive kompetitiver Wettrennen) gespielt, bzw. mit den Jungs aus meiner Wohngegend “Kittröhrlschlachten” abgehalten und bin mit dem Klapprad (Mountainbikes bzw. BMX Räder kamen damals erst langsam auf und ich besaß keines) im Wald über Schanzen gesprungen. Das Basteln bzw. DIY Heimwerken habe ich erst kürzlich für mich entdeckt und baue viel lieber elektronisches Zubehör und coole Gadgets als typisch weibliches Zeugs. In der Schule war ich gut in Mathe, Chemie und Physik, wohingegen ich mehrmals einen “Nachzipf” in Englisch und Französisch hatte. Beruflich schwebte mir als Kind eine Laufbahn als Wissenschafts-Astronautin vor … Deshalb habe ich auch später Medizin und Informatik studiert (wobei ich mich mit Informatik noch mehr identifizieren kann und in diesem Bereich auch arbeite). Auch bei meinen 3 Nichten und 1 Neffe ist es so, dass es sehr wohl Tendenzen gibt, die Kinder teilweise auch phasenweise sehr wohl auch gegengeschlechtliche “Rollenstereotype” leben wollen.Soviel nur dazu… Also jedes Kind gehört individuell gefördert und soll das machen und leben dürfen was ihm/ihr entspricht Klischees sind absoluter Nonsense …

    1. Das tut mir leid … Ich bin der Meinung, dass ich deutlich dargelegt habe, dass ich alles versucht habe – aber eben gescheitert bin. Nicht ich bediene das Klischee – meine Jungs sind eben so wie sie sind. Sie sind auf dem Kontinuum der Jungen eben eher auf der männlichen Seite. Ich beschreibe hier nur, was ich sehe. Ich als Mutter kann das weder “an- noch aberziehen” – obwohl auch ich immer gut in Mathe war. Ich kann ihnen aber vorleben, was mir wichtig ist. Und dass es eben auch Alternativen gibt. Und genau wie Sie sagen: Jedes Kind gehört individuell gefördert. Schade, dass sie so harte Worte für Ihr Kommentar wählen.

  13. Sie scheinen gar nichts verstanden zu haben! Allein das sie Mathematik wieder geschlechtlich einsortieren, zeigt das der Gedanke der Gleichstellung bei Ihnen nicht angekommen ist! Schade ….nach soviel Kritik wäre doch etwas Selbstreflexion angezeigt!

    1. Was ich nicht versteh ist, was Sie mit Mathe meinen. Wer hat das bitte wo geschlechtlich einsortiert? Weil ich als Frau auch gut in Mathe war? Ist das jetzt verboten? Oder darf ich nicht sagen, dass ich weiblich bin … oder gut in Mathe … oder beides?
      Versteh ich wirklich nicht.

      Was ich auch nicht versteh ist, dass dieses Thema so viel Emotionen weckt. Interessanterweise hauptsächlich bei den Frauen (mit einer Ausnahme). Aber das ist ja schon wieder geschlechtliches Einsortieren. Also bitte den letzten Satz streichen.
      Ich versteh’s eben nicht.

      Was ich auch nicht verstehe ist, wie frau heute noch dass-das-Fehler machen kann. Peinlich. Versteh ich wirklich nicht.

      Fazit: Ich verstehe wirklich eine Menge nicht.
      Aber ich kann mich auch nicht entsinnen, irgendwo breitgetreten zu haben, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen hätte.

      Aber ich hab eine Meinung. Nämlich diese hier: Gendersensibilität ist sinnvoller als alle über einen Kamm zu scheren. Weil wir alle Individuen sind.
      Selbstreflexion Ende.

      Last but not least: Toleranz nennt man das, wenn man die Meinung anderer nicht teilt, sie aber trotzdem akzeptieren kann. Und zwar ohne gleich beleidigend zu werden.

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