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14 untrügerische Anzeichen, dass kleine Jungs GROSS werden

14 untrügerische Anzeichen, dass kleine Jungs GROSS werden

Ach ja … ich und die Männer.
Quasi Henne im Korb.

Und die kleinen Lauser lassen auch immer deutlicher ihr Testosteron raushängen.
Kleine Jungs werden groß:
Diese untrügerischen, unmissverständlichen und überaus deutlichen Zeichen sagen jeder Jungsmama, dass die Metamorphose in vollem Gange ist: aus süßen kleinen Baby-Buben werden GROOOOSSE Jungs:

Meine Jungs sind inzwischen 12 und 9 Jahre alt … von klein ist da nur mehr wenig zu spüren. Schrittweise haben sie sich zu coolen, (frechen), großen Jungs gemausert. Und das waren die unübersehbaren Hinweise dazu:

14 untrügerische Anzeichen, dass aus kleinen Jungs (kleine) Männer werden:

  1. Knie sind nicht nur verletzt – sie sind DURCHLÖCHERT.

    Wie gut, dass es die Ringelblumentinktur gibt!
    Sie ist bei uns im Dauereinsatz – siehe: Gehört in jede Haus- und Reiseapotheke: Calendula-Tinktur 


  2. Hosen sind nicht schmutzig – sie stehen vor Dreck.

    Ein Hoch auf die Waschmaschine!
    Aber es hat auch ein Gutes: Denn es deutet darauf hin, dass die Jungs an der frischen Luft waren und nicht unter dem Naturdefizit-Syndrom leiden.


  3. Stylische Kleidung ist überbewertet.

    Hauptsache die Klamotten passen ins Weltbild (Minions, Star Wars, Fußball & Co – und die Sache ist gebongt) und sind bequem.
    Dann werden sie gut und gerne auch tagelang getragen und nur unter Zwang der Waschmaschine übergeben.
    Ob die Hose zum T-Shirt passt, ist dabei völlig einerlei.


  4. Neue Schuhe sind ein Graus.

    Sobald die Schuhe erst mal so richtig toll eingelatscht sind, meint die Alte mit Sicherheit, dass sie viel zu klein geworden sind.
    Und die Qual beginnt von vorne …
    Ganz fürchterliche Erkenntnis: siehe Punkt 13.


  5. Scooter brauchen regelmäßigen Service!

    Mutti und Vati sind gut beraten, ein gut sortiertes Ersatzteillager in Form von bereits erfolgreich geschrotteten Modellen zu führen.
    Ein besonders wandelbarer – und erstaunlich haltbarer! – Scooter ist übrigens dieser hier: vom Sccoter zum Laufrad (und retour) in 5 Sekunden. (Qualität zahlt sich eben aus.)


  6. Fußbälle haben Beine!

    Tatsache. Immer wieder stehlen sie sich klammheimlich davon.
    Selbst ein wasserfest aufgemalter Name bewegt sie nicht zum Bleiben.
    Also muss dringend ein Neuer her. Am besten der jeweils offizielle WM- oder EM-Ball. Damit sich das unvermeidliche Verschwinden auch wirklich auszahlt.


  7. Rülpsen gehört zum guten Ton.

    Alle, die nicht auf Befehl rülpsen können, werden mitleidig belächelt.
    Ich zum Beispiel.
    14 untrügerische Anzeichen, dass kleine Jungs groß werden


  8. Das Stehklo ist ein Statussymbol.

    Dank dem Tritthocker vom Möbelschweden reicht auch der Kleinste rauf. Und wenn der Weg zum Pissoir mal zu weit ist – wir haben ja schließlich nur eins (aber immerhin!) – und Muttern nicht in der Nähe ist, wird gerne auch sonstwo mal auf’s Sitzen vergessen …
    Hmmm … vielleicht braucht es eine Neuauflage von Muttis Familienpiktogrammen. Ein neues Zeichen mit “Pöppes auf die Brille” oder so.


  9. Großereignisse gliedern den Alltag.

    Und werfen auch schon lange vorher ihre Schatten voraus.
    Ich sag nur: Panini – früher dachte ich, das wär ein Brötchen.
    Aber jetzt weiß ich: Es ist modernes Raubrittertum!
    Jetzt ist es ja wieder soweit …
    (Obwohl es dieses Jahr tatsächlich erstmals danach aussieht, dass die Kinder diese Abzocke durchschaut haben … mal sehen … es ist ja nie zu spät in derartige Sammelwut noch einzusteigen …)


  10. Computerspiele und Youtube stehen auf der Prioritätenliste ganz oben.

    Jungs lieben Computerspiele. Als Mutter kann ich’s nicht immer wirklich nachvollziehen. Aber der Papa kann’s – also wird das schon etwas Testosteron-mäßiges dran sein. Und Youtube dient als Informations- und Inspirationsquelle.
    Einerseits gibt es Entwarnung: Machen Computerspiele dumm?
    Andererseits sollten Eltern auf der Hut sein: Bei welchen YouTubern die elterlichen Alarmglocken schrillen sollten


  11. Du verstehst plötzlich die tiefere Bedeutung so mancher Wörter.

    Es hat einen Grund, warum es GESCHWISTERliebe und BRUDERzwist heißt – und nicht umgekehrt. :-/
    Aber scheinbar ist das alles ganz normal: Geschwister: Ohne Chaos geht es nicht!
    (Psst! Vielleicht hilft das: Harmonie in der Familie: Die Rolle der richtigen Sitzordnung bei Tisch)


  12. Du bist als Elternteil peinlich.

    Ui, jetzt wird’s schön langsam brenzlig … Das klingt verdammt nach Vorpubertät.
    Kennt ihr auch dieses Drama im 9. und 10. Lebensjahr? Wenn ja, dann hab ich hier ein paar Tipps für euch: Wackelzahnpubertät: Der Rubikon – das Drama rund um das 9./10. Lebensjahr


  13. Er trägt größeres Schuhwerk als du …

    Viel zu früh für meinen Geschmack, hat mich mein ältester Sohn Schuh-technisch überholt. Er trägt RIESENGROSSE Schuhe – Boote möchte ich fast sagen.
    Tja, wir werden wohl anbauen müssen, wenn es so weiter geht. Dann brauchen wir kein Vorhaus, sondern eher ein Bootshaus …


  14. Er verschwindet im Zimmer und ward nicht mehr gesehen.

    Endstadium! Willkommen in der Pubertät!
    Mein herzliches Mitgefühl!
    Auch hier hab ich Ein paar Tipps auf Lager: Pubertät: 13 Überlebenstipps für Eltern


Und jetzt bin ich gespannt auf eure Erfahrungen!

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Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter (aka. Rabenmutter). Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

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