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Musikkurse für die Kleinsten

Musik machen ist ein bereicherndes Element im Familienleben und fördert ganz nebenbei, ganz spielerisch und ohne Zwang. Wir sind seit mehr als vier Jahren begeisterte “Musikanten” und besuchen seit mehr als zwei Jahren durchgehend einen Musikkurs. Was wir machen und warum:



Zwischenruf in eigener Sache:

MINT-Projekte daheim mit Kindern: FOLDIO

VERLOOOOOOSUNG!!!

Mit einfachen Mitteln können wir bei Kindern die Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entzünden: Roboter basteln, spielerisch programmieren, eine VR-Brille basteln und mehr. Wir haben hier am Blog für euch Ideen für MINT-Projekte mit Kindern gesammelt, die man perfekt zuhause umsetzen kann.

Und das Beste: Ein FOLDIO-Komplettset könnt ihr GEWINNEN!

Hier mitmachen: Daheim tüfteln und forschen: Nerdige MINT-Projekte mit Kindern


Grundsätzlich sollten wir uns immer vor Augen halten, dass wir unsere Kleinen mit gut gemeinter Förderung tatsächlich auch schnell überfordern können. Aber beim gemeinsamen Musik machen habe ich da keine Bedenken: es macht so viel Spaß – für Groß und für Klein! Vor allem wenn es spielerisch und ohne Zwang geschieht: fast alles darf, nichts muss.

Frühe Musikerziehung hat positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Intelligenz, Kreativität und Sprache. Auch das logische Denken, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie die soziale Kompetenz und Teamfähigkeit von Kindern werden so ganz nebenbei gefördert. Siehe dazu auch: Lebensmittel Musik

Angebote gibt es meines Wissens nach von

Die beiden ersten Konzepte sind recht ähnlich – Music Together ist Englisch, Musikgarten Deutsch. Beide Angebote sind für Babys und Kleinkinder von 0 bis 5 Jahre, sind wissenschaftlich begleitet und werden ausschließlich von zertifizierten Personen angeboten.

Welcher Kurs ist besser? Ich kenne beide Angebote und bin in der glücklichen Situation, die Qual der Wahl zu haben. Die Geschmäcker sind freilich verschieden, meine Präferenz fällt ganz klar aus: Music Together! Warum? Wenn ich mir überlege, welche Musik ich stundenlang im Auto und/oder zuhause anhören will/muss, dann ist Music Together für mich die klare Nummer 1: Die Lieder sind wunderschön und abwechslungsreich – Querbeet durch die verschiedenen Genres und Kulturen, Gänsehaut inklusive. Teils Eigenkompositionen, teils liebevoll adaptierte Klassiker – ich kann sie stundenlang ertragen. Zudem bleibt auch noch ein bisschen Englisch bei meinen Kindern hängen.

Musik schon für Babys? Das kommt vielen Eltern (auch mir!) etwas seltsam vor, da Babys ja noch recht wenig vom Kurs haben. Ich habe mit meinem damals gut 2-jährigen Kind den Kurs begonnen und war schwanger. Sprich: Mein 2. Kind hatte schon im Bauch den ersten Kontakt. Auch gleich nach der Geburt habe ich das Baby mitgenommen. Jetzt ist es 1,5 Jahre und reagiert auf die Musik und den Kurs wesentlich intensiver und engagierter als mein 1. Kind – es ist wirklich erstaunlich! Das gleiche berichten auch andere Mütter, die das zweite Kind schon sehr früh mit in den Kurs gebracht haben. Also, ja! Auch Babys haben was davon – auch wenn es sich erst später zeigt!

Aber ich bin doch so unmusikalisch! Das dachte ich auch. Ich? Ich kann doch nicht singen! Doch. Ich kann. Und es macht wirklich so viel Spaß!

Zur Nachahmung unbedingt empfohlen!


Eigenwerbung!
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Queen Mama Klar bin ich peinlich Gesichtsmaske Nicht von schlechten Eltern

Birgit

Hier plaudert Birgit, alias Mutti, 40+, seit 2009 aus dem Nähkästchen: Authentizitäts-Freak, selbstbewusst grauhaarig, kreativ angehaucht, völlig unperfekte Mutter. Familienblog aus dem Leben mit zwei Jungs - Mutter allein unter Männern. Mehr über Muttis Nähkästchen: About. Nix verpassen? Folgt mir via Social Media oder Newsletter.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. :-)
    Sehr gut, sehr gut!

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